1860 München vs. Hertha BSC – Auflösungserscheinungen

Letzte Woche wollte ich das finstere Szenario ja noch nicht heraufbeschwören und sprach stattdessen von einer Miniminiminikrise. Aber die „Entwicklung“ der Mannschaft ist offensichtlich schon viel weiter fortgeschritten als wir alle befürchtet haben. Gegen 1860 München kassierte Hertha eine aberwitzige Niederlage und die Mannschaft offenbarte erneut, dass sie nicht eine einzige Idee für das Offensivspiel besitzt. Individuelle Klasse ist ja da, aber jeder Spieler muss immer erst einmal schauen und nachdenken, bevor er eine Aktion startet. Niemand läuft sich frei oder bietet sich an. Ramos und Kobiashvilli waren heute zwei Totalausfälle.

Überhaupt: Die Mannschaft fällt offensichtlich auseinander oder ist überhaupt gar keine Einheit mehr. 1860 München war wirklich mittelmäßig. Die Münchner haben nichts weiter getan, als einen Sonntagsschuss relativ früh im Tor unterzubringen (Lauth) und danach die Räume zuzustellen und in die Zweikämpfe zu gehen. Das war es schon. Diese Minimalleistung der Sechziger reichte aus, um Hertha vollkommen aus dem Spiel zu nehmen! Gegen 1860 leistete Hertha nicht nur den spielerischen Offenbahrungseid, die Mannschaft begann wortwörtlich sich aufzulösen. Symptomatisch war das unnötige Handspiel des ruhigen und souveränen Torwarts Sejna. Nach drei Wechseln musste er durch einen Feldspieler ersetzt werden. Danach bettelte Hertha nach dem Ausgleich, auch die letzte Bastion im Spiel, Roman Hubnik gab auf und leistete sich zwei kolossale Schnitzer. Diese Mannschaft kann es nicht besser und mittlerweile scheint sie selbst es auch begriffen zu haben.

Und weil nun die Einsicht in die limitierten Kollektivfähigkeiten bei jedem einzelnen angekommen ist, wird es für Hertha zum Bumerang, dass es einige herausragende Einzelkönner gibt. Selbst bei den Qualitäten, die Ramos, Raffael und Co. mitbringen, kann man in der zweiten Liga kein Spiel gewinnen, wenn es an einem kollektiven Spielsystem fehlt. Weil es kein Spielsystem, keine geordnete Taktik, keine Laufwege und Spielzüge gibt, in denen diese Einzelkönner ihre Fähigkeiten ausspielen können, werden sie die Mannschaft als Limitation begreifen – und sich aller Wahrscheinlichkeit gegen die Mannschaft wenden. So war es heute schon in Ansätzen zu beobachten. Erste Auflösungserscheinungen wurden ersichtlich. Und für Babbel sehe ich keine Zukunft mehr. Spätestens nach der Hinrunde ist er weg. Um dem ganzen auch noch die Krone aufzusetzen, war Falko Goetz heute bei Sky zu Gast. Hertha wie in den allerschlimmsten Zeiten…

Ich war bereit, Hertha im Mittelmaß der ersten Liga zu ertragen. Ich habe zur Mannschaft gehalten, als sie im Abstiegskampf gescheitert ist. Ich war bereit, mich auf ein Übergangsjahr in der zweiten Liga einzulassen. Und auch die Fans sangen heute in der Münchener Arena ausdauernd: „Hertha BSC, du wirst es immer sein“. Aber mal ganz ehrlich: Ich habe keinen Bock mehr auf diese Grottenspiele in der zweiten Liga. Wirklich nicht.

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    Mein Name ist Enno: im Jahre 1982 geborener Berliner, Exil-Herthaner in Bielefeld und Bremen. Seit 2006 schreibe ich im Internet über Hertha BSC. (→mehr)

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22 Kommentare

  1. Am 5. Dezember 2010 um 15:51 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Eure Luxusprobleme hätten wir gerne ;)

    • Enno Enno
      Am 5. Dezember 2010 um 19:04 Uhr veröffentlicht | Permalink

      So ist das halt, als FC Bayern der zweiten Liga… Allerdings ist es schon echt heftig, was ihr gerade durchmachen müsst.

      • Am 6. Dezember 2010 um 15:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

        „FC Bayern der zweiten Liga“: Ihr nähert euch eurem großen Vorbild doch immer mehr an. #Mittelmaß ;)

  2. Am 5. Dezember 2010 um 15:52 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich kann gar nicht glauben, was hier heute passiert ist. Schon vor Beginn hab ich mich gefragt, warum Ronny nicht im Kader ist ?!? (ist er verletzt?) dazu dann Lustenberger als Innenverteidiger ? Ramos nicht im Sturm ? Naja … gucken wir mal .. und NIX war es … Kobiashvili seit Wochen ein Totalausfall – Lell wieder peinlich – die Folge ? keine einzige Flanke in den Strafraum … also Friend der ärmste Stürmer der Welt … im Mittelfeld kommen Pässe über 5 Meter nicht beim Spieler an und dann kannst du auch das Mittelfeld nicht überbrücken … was nicht sonderlich förderlich ist für die Kreativität … ab dem Strafraum wurde scheinbar verboten Fußball zu spielen … Niemeyer kann man einen Kampf nicht abstreiten und Hubnik (bis auf die 2 Patzer am Ende) hat ein gutes Spiel gemacht … alle anderen haben es nicht verdient dieses Trikot zu tragen … Babbel muss sich die Frage gefallen lassen, mit welchem System er eigentlich gespielt hat ?!? Ein Lasogga ist noch meilenweit von der 2. Liga entfernt – motorisch ist das so unrund, dass man denkt, der spielt auch im Sommer auf Glatteis … Schade um Sejna, der völlig zurecht vom Platz flog …

  3. Am 5. Dezember 2010 um 16:17 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Word!

    Eine Besserung im Vergleich zum Duisburg-Spiel habe ich allerdings gesehen, denn es wurden viel weniger lange Bälle nach vorne geschlagen.

    Nur hat das leider die Defizite im Spiel mit Ball noch mehr offenbart. Wer den Ball bekommt, hält ihn eine Ewigkeit, rennt dann los, bis sich ihm der erste Gegenspieler entgegenstellt, guckt dann in der Gegend rum, wer noch so frei stehen könnte, und spielt den schließlich genau so an, dass der Probleme hat, den Ball unter Kontrolle zu bekommen.

    System? Laufwege? Einstudierte Spielzüge? Fehlanzeige. So gehört man genau dahin, wo man sich gerade befindet.

    Gekämpft haben sie fast alle, aber ziel- und fruchtlos. Wenn Babbel jetzt nochmal das Wort „Einstellung“ in den Mund nimmt, sollte man ihn feuern. Ehrlich.

  4. Jessi
    Am 5. Dezember 2010 um 16:26 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich denke , dass sich die Mannschaft langsam spaltet. Jeder für sich und keiner für den anderen . Nur Raffael und Ronny halten zusammen und Ramos gesellt sich dazu. Weshalb Ronny auf der Bank schmoren lassen ? Raffael wird dann noch weniger geben , da sich da so gewisse Hassgefühle auf Babbel entwickeln.Aber naja.Beichler und Lusti scheinen auch ein Problem mit Babbel zu haben. Und nur durch einzelne gute Einzelaktionen landen wir im Niemandsland.Man sollte mal die Kommentare bei facebook , sowie im Forum und ebenfalls hier ausdrucken und vorlesen.

  5. Am 5. Dezember 2010 um 16:26 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Nun mal halblang. Auflösungserscheinungen? Ist das nicht ein wenig dick aufgetragen? Abgesehen von den letzten 10 Minuten war ein zweites Gegentor nie ernsthaft gefährdet. Dass es dann am Ende drüber und drunter geht, wenn ein Lustenberger, vom IV zum TW umfunktioniert wird ist doch selbstverständlich. Du forderst hier einstudierte Spielzüge, aber übersiehst, dass Babbel das System auf 442 umgestellt hat und die Mannschaft aufgrund der vielen Ausfälle komplett umbauen musste. Knoll? Morales? Lustenberger als Neumann bzw. Mijatovic Ersatz? Djuricin? Lasogga? Das sind jetzt nicht umbedingt Spieler, die zu den Dauerbrennern zählen.

    Was allerdings nicht wegzudiskutieren ist, sind die unglaublich vielen Fehlpässe, und die Tatsache, dass wir auch mit zwei Stürmeren nicht viel mehr als zwei Torchancen „erspielen“, die nichtmals ordentlich herausgespielt, sondern eher dem Zufall geschuldet waren. Da darfs dann aber bitteschön etwas mehr sein.

    Auch wenn inzwischen eine völlig neue Mannschaft auf dem Platz steht verfolgt mich als Hertha-Fan eine unschöne Tradition: Wenns drauf an kommt, dann reicht es einfach nicht. Bigpoints sind und waren noch nie unser Ding. Ob das nun die zweifach verspielte CL-Qualifikation gegen Hannover96 oder zwei Jahre später gegen Schalke+KSC oder das Heimspiel gegen Nürnberg letztes Jahr ist. Hertha kann einfach nicht gewinnen wenn es drauf an kommt. Der Trend zeigt nach wie vor nach unten und ich hab schon ein ganz schlechtes Gefühl nächste Woche mit Burchert und ohne Niemeyer gegen den Tabellenführer spielen zu müssen.

    • Enno Enno
      Am 5. Dezember 2010 um 19:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Sicher muss man in Rechnung stellen, dass die Mannschaft nicht optimal besetzt war. Aber es hapert doch gar nicht an den Fähigkeiten einzelner Spieler, sondern daran, dass es überhaupt keine Idee eines gemeinsamen Spiels gibt. Gäbe es sie, sollten sich auch die Ersatzspieler einfügen können.

      Und ja: Auflösungserscheinungen sind etwas dick aufgetragen. Aber schon vorher waren Gesten und Einsatz bedenklich. Dass dann noch solche Aussetzer dazu kommen, ist nur Ausdruck dessen, was vorher schon nicht geklappt hat. Das ist eine sehr zugespitzte Interpretation. Ja. Aber in meinen Augen passt das ganz gut zusammen.

  6. Hertha Fan
    Am 5. Dezember 2010 um 20:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Als Fan hat man sich von den schnellen Erfolgen in der 2. Liga blenden lassen und die Mannschaft offensichtlich auch. Aber wenn man es genau betrachtet fängt das Ganze doch schon früher an, viele Spiele waren glücklich (Düsseldorf, Cottbus, Frankfurt). Bielefeld und Karlsruhe waren desolat und nicht konkurrenzfähig.

    Wirklich gut war ansich nur das Heimspiel gegen Fürth und die erste halbe Stunde gegen Bochum, über den Rest braucht man nicht zu reden. Besonders schlimm ist, dass Babbel sich immer mehr als Schönredner entpuppt (Funkel lässt grüßen), so wie man es heute auch wieder gesehen bzw. gehört hat.

  7. Slongbo
    Am 5. Dezember 2010 um 20:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Mir stellt sich von Woche zu Wo che die Frage deutlicher: Wenn aus diesem Potential keine Mannschaft erschaffen wird, die einen gemeinsamen Willen durch eine gemeinsame Taktik, ein gemeinsames Spielverständnis und gemeinsam eingebleute Spielezüge umsetzt – woran liegt das dann? Und die Antwort ist: am Trainer. Noch ist die Grüppchenbildung wie bei Hertha am Ende in Liga 1 nicht zu erkennen. Aber sie wird der nächste Schritt sein. Und dann ist es zu spät. Ergo: Schade, aber Babbel ist gescheitert. Favre ist damals an einem sehr schwachen Michael Preetz und der nicht entgegengetretenen Grüppchenbildung gescheitert, weil Preets nicht eingegriffen hat. Deswegen, da jetzt nur noch Michael Preetz entscheiden kann, geht es nur so: Babbel muss in diesem Moment entlassen werden und Preetz muss wie dato Dieter Hoeness die gesamte Verantwortung mit einem neuen Trainer, der von Beginn an mannschaftsbildende Wirkung und spielsystematische Idee oder vielmehr Autorität entfalten kann übernehmen. Wer wäre das? Hans Meyer, Christian Gross, Thomas Doll.

    • Joels
      Am 5. Dezember 2010 um 21:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Zitat:
      Wer wäre das? Hans Meyer, Christian Gross, Thomas Doll.

      Nein, bitte nicht. Gross war so erfolgreich wie Babbel beim VFB, Thomas Doll ist in der Türkei gescheitert und Hans Meyer ist in den Ruhestand gegangen und will nicht mehr zurück. Und ganz ehrlich selbst wenn würde er nicht den Hurra-Kurzpass oder sonst ein ansehnlichen Fußball in die Hauptstadt zurückbringen….

  8. Joels
    Am 5. Dezember 2010 um 21:11 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Nun ja das Spiel habe ich (vielleicht auch glücklicherweise) nicht gesehen und mir die Zusammenfassung in Hattrick angeschaut. Dort wurde die Hertha vom Kommentator keineswegs zerrissen. Er sprach von der spielbestimmenden Mannschaft die durch einen Sonntagsschuss besiegt wurde.

    Gut und schön, wenns dann leider nicht mal auswärts zum Unentschieden reicht.

    Krise ist wohl das Wort das die Situation nun am Besten beschreibt. Hingegen ist die momentane Hertha nicht die, die mit den Besten aufgelaufen ist.
    Was auch immer sich Babbel nun einfallen läßt, 442 oder 4231 etc es sind hoffentlich zwei starke Spiele gegen Aue und Augsburg, ansonsten sehe ich auch Handlungsbedarf für Preetz, leider.

    Niemeyer fehlt im nächsten Spiel, nicht wirklich das was mich beunruhigt.
    Dafür kommt wohl Lusti auf seine Position, ich hoffe aber nicht das Raffa als Schweini Sechser dort sein Dasein fristet. Er ist wohl eher der kreative kurz hinter der Sturmspitze -aber eben nicht der Spielmacher-. Hmmm ehrlich gesagt bin ich gespannt wer am kommenden Spieltag fit ist und aufgestellt wird.

    Kobi sollte wohl eine Pause bekommen. Aber wenn können wir dort abladen? Ronny wäre vermutlich der der auch über die Aussen Druck aufbauen kann?

    Euch ist aber aufgefallen das wir heute Spieler im Team hatten wie Knoll von denen man im Debüt nun nicht erwarten darf das sie Bäume ausreissen?
    Bei aller Leidenschaft für das Team, versuche ich Objektiv zu bleiben, soweit es eben möglich ist. Mir fällt auch auf das das Team wie schon oft kritisiert die schnellen Spielzüge nicht aus dem Schlaf beherrscht und oft zu behäbig in der Bewegung nach vorne ist.
    Allerdings hoffe ich das Babbel die Kurve mit dem Team bekommt, nicht nur wegen der Hertha selbst, sondern der jungen Spielern wegen die bei solch einem Trainer ernsthaft eine Chance erwarten können. Hoffentlich gelingt ihm noch das Projekt Wiederaufstieg auch mit den jungen Wilden

  9. Joels
    Am 5. Dezember 2010 um 21:14 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Was hast du gegen Burchert? @Felix

    • Am 5. Dezember 2010 um 22:03 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Ich hab nix gegen ihn nur hätte da lieber einen Aerts oder Sejna im Kasten. Er ist meiner Meinung nach zu Recht die Nummer 3.

      • Joels
        Am 5. Dezember 2010 um 22:58 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Nun ich denke er wird es nicht schlechter machen als Sejna, er ist wohl als Sinnbild eines unglücklichen Torwarts letztes Jahr uns ins Hirn gebrannt, aber m.E. hat er sich keine wirklichen Patzer erlaubt (insbesondere im Spiel damals gegen den HSV). Torwartproblem (wenn auch momentan ein Engpass) hat Hertha eigentlich nicht.

  10. Joels
    Am 5. Dezember 2010 um 21:17 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Zitat: Besonders schlimm ist, dassabbel sich immer mehr als Schönredner entpuppt (Funkel läßt grüßen).

    Naja soll er von Aussen ernsthaft auf das Team einprügeln?
    Das muss alles intern besprochen werden. Die Interviews sind ja nett, aber über den Inhalt muss man sich nicht wirklich streiten…..

    • Hertha Fan
      Am 5. Dezember 2010 um 21:38 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Dann halt mal einfach gar nicht sagen!

      • Am 5. Dezember 2010 um 22:01 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Geht wohl nicht in einer komerziell ausgerichteten Profiliga.

        • Hertha Fan
          Am 5. Dezember 2010 um 22:35 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Inhaltlich wird ja oft genug gar nichts gesagt, das geht ja auch. Aber sich hinstellen und behaupten man hatte das Spiel im Griff (nur weil der 60ger ebenso harmlos war), das finde ich in dieser Situation frech.
          Nicht nachdem von Krisensitzung, neue Taktik, Antworten bekommen etc. geredet wurde. Dass sich nichts gebessert hat, das hat jeder gesehen und ich hatte wirklich eine andere Leistung/Reaktion des Teams erwartet.

          Ich bin eigentlich überhaupt kein Freund davon immer gleich den Trainer zu entlassen, aber dieses Ziel Aufstieg ist einfach zu wichtig. Die nächsten beiden Spiele geht es gegen die direkte Konkurrenz , also entweder passiert da etwas oder die Rückrunde muss mit einem neuen Trainer angegangen werden.

        • Joels
          Am 5. Dezember 2010 um 23:00 Uhr veröffentlicht | Permalink

          korrekt

      • Joels
        Am 5. Dezember 2010 um 22:59 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Stumm dastehen und nett in die Kamera lächeln, dann brauchen wir optisch den hübschen Falko der dann in die Kamera grinst.

  11. Süven
    Am 10. Dezember 2010 um 12:04 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Lucien! Luuucieeen!!