Bitte nicht einsteigen

Bei den nächsten beiden Heimspielen gegen Ventpils und am Sonntag gegen den SC Freiburg müssen alle Stadionbesucher auf die U-Bahn ausweichen oder mit dem Auto anreisen, denn seit der zweiten S-Bahn-Panne (eine grandiose Fehlleistung unseres Hauptsponsors) werden nur noch die Hauptstrecken befahren.

Zwar möchte die BVG dafür mehr U-Bahnen in Richtung Olympiastadion einsetzen, aber ich denke es wird trotzdem sehr eng. Da am Sonntag die U-Bahnen eh nur alle 10 Minuten fahren, dürfte selbst eine Verkürzung auf einen 5-Minuten-Takt noch zu genug Chaos führen. Also plant besser etwas mehr Zeit ein.

This entry was posted in Hertha BSC and tagged , , . Bookmark the permalink. Both comments and trackbacks are currently closed.
  • Wer hat das geschrieben?

    Hallo, ich bin Felix und gehöre wie die meisten Herthafans in meinem Alter, zur 98er Generation, die 2010 den ersten Abstieg miterlebt hat. (→mehr)

    Ich würde mich freuen, deine Meinung zum Artikel zu erfahren. Schreib doch einen Kommentar und diskutiere mit!

    Und bleib auf dem Laufenden: Abonniere neue Beiträge des Hertha BSC Blogs (RSS-Feed / E-Mail)

10 Kommentare

  1. sehnsuchtberlin
    Am 17. September 2009 um 10:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

    is eigentlich ne sauerrei, das ausgerechnet unser hauptsponsor dafür verantwortlich ist, das die fans nicht wie gewohnt zum spiel können, dann sollen sie halt regio züge bis zum oli stadion einsetzten, aber glaube die fussgänger brücke wäre zu tief bei den endbahnhöfen oder? das wird auf jedenfall heut ein geträngel vom ferinsten am u-bahnhof.

  2. Enno Enno
    Am 17. September 2009 um 10:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Na, gegen Ventspils wird’s noch langen, denke ich. Es kommen ja höchstens 15.000 Zuschauer. Und Freiburg ist ja auch nicht unbedingt ein Zuschauermagnet. Aber am Sonntag könnte es schon eng werden…

    • Felix Felix
      Am 17. September 2009 um 11:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Dass Freiburg nicht grade der Zuschauermagnet ist, spielt keine Rolle. Selbst bei schlecht besuchten Heimspielen sind die S-Bahnen noch voll genug. Das wird mit Sicherheit keine spassige Anfahrt am Sonntag werden. Ich werde auf jedenfall dafür Zeit einplanen.

  3. Mueggi
    Am 17. September 2009 um 11:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Na subba, da ich idR. mit dem Auto zu den Spielen fahre kann ich mich ja schon mal auf den Spaß einstellen wieder irgendwo aAdW zu parken.

    Und die Brücken wäre auf jeden Fall nicht zu niedrig für Regios, nur soweit denkt die Bahn doch nicht, die haben doch schon so genug kosten atm, warum sollte man denn da dem Kunden entgegen kommen. Das traurigste an der Sache ist, dass die Bahn ganz genau weiß, dass sie recht unbeschadet aus der Sache heraus kommt, denn die Leute können einfach zu großen Teilen nicht auf die S-Bahn verzichten. Bei anderen Unternehmen, auf die man nicht so angewiesen ist oder es höhere Konkurenz gibt, würde das vielleicht andere Auswirkungen haben und dann wäre das Unternehmen auch anders gewillt seinen Kunden entgegen zu kommen. Aber dank den Monopols (zusammen mit der Schwester BVG) braucht die Bahn ja nichts befürchten.

  4. Am 17. September 2009 um 12:21 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Toller Service, kannst du den bitte weiter aufrecht halten?
    Ich bin in Berlin wenn der HSV spielt und fahre mit öffentlichen Verkehrsmitteln hin. So war der Plan. Bisher.

  5. Felix Felix
    Am 17. September 2009 um 12:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hi nedfuller. Ich denke auch beim Heimspiel gegen den HSV wird die S-Bahn die Strecke noch nicht befahren, aber wir halten dich auf dem laufenden. Allgemeine Informationen über die S-Bahn findest du übrigens bei Twitter unter @s_bahn_berlin
    Die Informationspolitik der BVG lässt nämlich sehr zu Wünschen übrig.

  6. Mueggi
    Am 17. September 2009 um 13:59 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @ Felix: Hier bitte BVG und S-Bahn (Deutsche Bahn) nicht zusammen werfen. Natürlich schreibt die BVG auch Infos zur S-Bahn, da sie nun mal in einer Kooperation mit der Bahn sind, jedoch sehe ich hier vor allem die S-Bahn Gesellschaft und die Bahn in der Pflicht eine anständige Informationspolitik zu betreiben. Die BVG ist in dem Fall eben so abhängig von dem was ihr gegenüber kommuniziert wird wie der normale Bürger.

  7. Felix Felix
    Am 17. September 2009 um 14:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @Mueggi:

    ich habe schon geahnt, dass so ein Kommentar kommen wird. :) Wenn ich eine Fahplanauskunft für Berlin (inklusive S-Bahn) haben will, gehe ich auf bvg.de. Mir ist schon klar, dass die BVG nicht zur S-Bahn gehört. Da sie allersdings im gleichen Verkehrsverbund sind, die Karten für beide Gesellschaften gelten und ich mich auf der Webseite der BVG darüber informiere wohin ich wann und wie mit der S-Bahn komme, gehe ich davon aus, dass die BVG eigentlich mehr über die S-Bahn Bescheid wissen müsste als jeder andere Bürger auch.

    BVG.de ist für mich immer die erste Anlaufstelle, wenn ich mich über nicht-fahrende S-Bahnen informieren möchte… Hast du eine Alternative?

  8. Jonas
    Am 19. September 2009 um 23:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @Felix: http://s-bahn-berlin.de/ – da wird man halbwegs informiert, z.B. darüber, dass zwischen Charlottenburg und Olympiastadion morgen S-Bahnen fahren werden. (wobei die Formulierung, man würde „zusätzliche Züge“ einsetzen, ja fast schon putzig ist)

    Zum Hertha Uefa-Cup-Spiel hat die BVG sich übrigens flexibel gezeigt und den Takt auf einen schätzungsweise 4 Minuten-Takt statt des üblichen 10 Minuten-Taktes hochgefahren. Gerade deswegen finde ich den Einwand von wegen „nicht in einen Topf werfen“ für richtig ;)

  9. Felix Felix
    Am 20. September 2009 um 21:05 Uhr veröffentlicht | Permalink

    So… Jetzt darf ich aber ganz offiziell auch auf die BVG schimpfen. Was heute da abging ist echt ein unding. Ich habe mir die gesamten 90 Minuten angeschaut – die ersten haben schon zur 77. Minute das Stadion verlassen. Insgesamt waren 38.000 Zuschauer da von denen vielleicht ein paar tausend mit dem Auto gefahren sind und ein paar tausend mehr schon lange Zeit vor dem Abpfiff auf dem Weg nach Hause waren, aber iregendwie kriegen sie es trotzdem nicht gebacken die Bahnen in akzeptablen Abständen fahren zu lassen.
    Die An- und Abfahrt trägt ihren Teil dazu bei, dass ich mich aufs Hamburgspiel noch weniger freue als ich es ohnehin schon nicht tue.