Das Rätsel Babbel

Markus Babbel lässt sich Zeit. Das ist sein gutes Recht. So eine Entscheidung will schließlich gut überlegt sein. Bleibt man bei dem Verein, den man in die Bundesliga geführt hat, der aber beschränkte wirtschaftliche Spielräume hat? Oder sucht man sich eine neue, vielleicht lukrativere Aufgabe? Eine, die näher an München ist, wo Babbels Familie lebt zum Beispiel. Oder eine, wo mehr Geld für Neuzugänge vorhanden ist. Doch, dass Markus Babbel sich Zeit lässt, ist sein gutes Recht.

Heikel wird es dann, wenn der Trainer auf der Mitgliederversammlung seines Vereins kein einziges Wort über gar nichts verliert. Er hätte ja zum Beispiel über die neu aufgetretenen Probleme in der Abwehr sprechen können. Oder über die gute Trainingsarbeit. Oder über Schafskopf-Künste von Andreas Ottl. Eigentlich völlig egal worüber. Aber er hätte sprechen müssen. Denn es ist eine Sache, sich Bedenkzeit zu nehmen. Sich zu verstecken, ist eine andere.

Babbel mag gute Gründe für sein Zögern haben. Seine Familie kam häufig zur Sprache, wenn es um die Vertragsverlängerung über das Jahr 2012 hinaus ging. Eine Fernbeziehung ist für Fußballtrainer zwar Gang und Gäbe, wenn es denn überhaupt eine Beziehung gibt – andererseits ist Babbel noch nicht allzu lange ein solcher und musste sich in seiner Anfangszeit beim VfB Stuttgart diese Fragen nicht wirklich stellen. Stuttgart – München, das sind etwas mehr als zwei Stunden mit dem Auto. Nicht vergleichbar mit Berlin.

Ein anderer Grund könnte ein Verein näher an seiner Heimat sein. Ein Blick in die Bundesliga zeigt allerdings, dass bis auf Werder Bremen alle Vereine ihre Trainer mit Verträgen bis mindestens 2013 ausgestattet haben. Dass Babbel zurück nach Stuttgart geht, ist ohnehin eher unwahrscheinlich, Bruno Labbadia sitzt dort relativ fest im Sattel. Holger Stanislawski hat in Hoffenheim sogar bis 2014 unterschrieben. Über Jupp Heynckes nachzudenken verbietet sich angesichts der bisher erfolgreichen Bayern-Saison ohnehin. Und sonst? Nürnberg? Hecking hat dort bis 2014 verlängert. Und in Augsburg hat Jos Luhukay auf Lebenszeit unterschrieben.

Bleibt die zweite Liga. In Fürth und bei den blauen Münchenern mit dem immer noch weltbesten Torhüter laufen die Trainerverträge zum Ende der Saison aus. Schielt Babbel dorthin? Würde der Mann mit den Ambitionen irgendwann einmal die Bayern zu trainieren noch einmal zurück in die zweite Liga gehen? Der Familie wegen?

Natürlich sind das Spekulationen, die völlig aus der Luft gegriffen sind. Aber Babbel hilft mit seinem Schweigen nicht gerade, diese im Keim zu ersticken. Es geht nicht darum, dass er sich schon entscheiden muss. Aber es geht schon darum, ob ein Bleiben überhaupt eine Option ist. Denn zwischen den Zeilen von Michael Preetz, der bei der Mitgliederversammlung von “einem Überlegungsprozess” und einer “grundsätzlichen Entscheidung” sprach, war schon zu erkennen, dass Babbel nicht unbedingt darüber nachdenkt, was er mit Hertha in Zukunft erreichen kann. Es geht darum, ob er diese Zukunft überhaupt in Betracht zieht.

Babbels komplettes Schweigen auf der Mitgliederversammlung deutet darauf hin, dass das Ergebnis dieser Überlegungen nicht unbedingt pro Hertha tendiert. Was in Ordnung ist. Der Mann ist Münchener und jeder soll da glücklich werden, wo er sich wohlfühlt. Allerdings muss Michael Preetz dann überlegen, wie vorteilhaft es wäre, mit einem Trainer in einen möglichen Abstiegskampf zu gehen, der am Ende der Saison ohnehin den Verein verlässt.

Es werden keine besinnlichen Weihnachtsferien für Michael Preetz.

Update 30.11.: Heute bezieht Babbel Stellung in den Springermedien BZ und Bild. Darin sagt er, dass Präsident Gegenbauer die Mitgliederversammlung künftig zu einer Veranstaltung “der Mitglieder” und nicht “des Teams” machen will. Kurz danach sagt er, dass er etwas gesagt hätte, wäre er dazu aufgefordert worden. Sehr merkwürdige Art, dass dann Tage später in den Boulevard-Medien zu erzählen. War jemand bei der Mitgliederversammlung und hat von Präsident Gegenbauer gehört, dass die MV ab sofort eine Veranstaltung der Mitglieder sei (und deshalb die Mannschaft in Zukunft nicht mehr zu Wort kommen wird)? Und wenn ja, waren die Reaktionen darauf positiv? Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Das Ganze wirkt doch sehr konstruiert.

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    “Hertha? Ist das dein Ernst?” Das ist der Satz, den ich mir hier in Dortmund ständig anhören muss, wenn ich erzähle, dass mein Herz für den Klub aus meiner Heimatstadt schlägt. (→mehr über Daniel)

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38 Kommentare

  1. Leo Winter
    Erstellt am 29. November 2011 um 13:14 | Permanent-Link

    als Herthaner in der Schweizer Diaspora in Basel kann ich gut beobachten, was ein Trainer, der sich beweisen will und der begeister ist, dass er DIESEN EINEN Verein trainieren darf, bewirken kann. Th. Fink hat sich ja hier mitten in der Saison und in einer entscheidenden Phase der Champions-League Kampagne “verflüchtigt”, sein Assistent Heiko Vogel wurde Cheftrainer ad interim. Unter ihm spielt die Mannschaft erfolgreicher als zuvor. Und in dem letzten Interview im Schweizer Fernsehen war klar zu erkennen, wie glücklich Herr Vogel ist, dass ihm diese Gelegenheit gegeben wurde, zu zeigen, was er kann. Der würde sich sofort auf drei Jahre verpflichten und auch verpflichtet fühlen.
    Sollte man als Verein bzw. Manager nicht so viel Selbstbewusstsein haben, das Tempo selbst zu bestimmen? Herr Babbel kennt das Team und die wirtschaftlichen Verhältnisse doch seit mehr als einem Jahr.
    Vielleicht ist einer wie Harald Gämperle, der bei Favre ja einiges gelernt haben dürfte und sich in Schweizer Medien immer positiv über Hertha und Berlin (nicht über alle damaligen Spieler….) geäussert hat, da eine bessere Wahl?

    Blau weisse Grüsse,

    LMW

    • Daniel
      Erstellt am 1. Dezember 2011 um 09:23 | Permanent-Link

      Gämperle ist wieder Co in Zürich oder? Ich habe nichts gegen Experimente, als Verein mit wenig Geld muss man sie halt oft eingehen. Und, dass ich ein großer Favre-Verehrer bin, wissen auch alle. Wenn Gämperle die gleichen Ideen hat (was ich bezweifle), dann wäre er in der Tat einen Versuch wert. Ich glaube aber nicht, dass Michael Preetz – sollte Babbel sich gegen Hertha entscheiden – diesen risikoreichen Weg “zurück” wählt. Andererseits: Warum nicht?

  2. Der Lars
    Erstellt am 29. November 2011 um 13:53 | Permanent-Link

    Seit langem lese ich im Berliner Blätterwald nur Grütze zum Thema Babbel und Vertrag. Ich glaube auch, dass dieser Mediendruck einen hohen Anteil an seiner weiteren Auszeit hat. Es ist verwerflich in der 1. Saison nach Wiederaufsteig so einen Neben-Kriegs-Spielplatz zu eröffnen und langsam die Fans GEGEN Markus Babbel aufzubringen.

    Was Daniel oben geschrieben hat, ist seit langem das BESTE was zu diesem Thema geäußert wurde. Schmierfinken nehmt euch ein Beispiel dran.

    Ich sehe das ähnlich. Babbel geht entweder nach München (nur zum FCB, als 60er Trainer kannst du später nicht zu den Roten gehen), aber dort sitzt Jupp mindestens noch 2 Saisons oder nach Liverpool, und dort haben Sie mit Kenny Dalglish einen Ur-Pooler, welchen die Stadt liebt.

    Ich wünsch mir einfach, der Markus bleibt für weitere 2 Jahre und der Micha legt noch 1-2 gute Verstärkungen drauf.

    In diesem Sinne ….

    HaHoHe….

    • Daniel
      Erstellt am 1. Dezember 2011 um 09:25 | Permanent-Link

      Liverpool macht für mich auch keinen Sinn, die haben kein Trainerproblem und warten auch nicht auf einen wie Babbel.

      Ich würde mir auch Kontinuität wünschen – in allen Bereichen. Zumal ich jetzt niemanden im Kopf habe, der den Job mal so eben übernehmen könnte.

  3. Halblinks
    Erstellt am 30. November 2011 um 15:14 | Permanent-Link

    bei der Vorgeschichte ist es in meinen Augen sehr wohl eine Aussage, wenn Babbel nichts sagt. Er selber hat kundgetan, er würde sich bis Ende November entscheiden. Wenn er sich nun nicht FÜR Hertha entscheidet und dies auch nicht Ende November bekennt, dann ist es im Moment halt logischerweise ein Bekenntnis GEGEN Hertha.
    Wie sollte nach dieser Aktion denn jetzt im Winter auf einmal ein Bekenntnis für Hertha aussehen? Wie würde man argumentieren, was in der Zwischenzeit passiert ist? Kann ich mir eigentlich garnicht richtig vorstellen.

    Albern finde ich zudem Preetz` Aussage, Babbel würde nur mit Hertha reden und nicht mit anderen Vereinen. Was soll das? Hält der uns für blöde?
    1. Woher will er das wissen, dass er mit keinen anderen Vereinen spricht?
    2. Wie will er es ihm verbieten?
    3. Babbel muss garnicht mit anderen Vereinen sprechen, es reicht doch, dass er mit seinem Berater spricht.
    Was bezweckt man mit solch einer Aussage?
    Vielleicht es es umgekehrt sogar so, dass Babbel intern längst abgesagt hat und man bei Hertha darauf garnicht vorbereitet war. Ergo, man hat garkeinen Ersatz parat und will auch öffentlich nicht in Zeitnot geraten. Vielleicht hat man sich daher auf Wunsch Herthas auf Stillschweigen geeinigt?

    Da ich die ganze Zeit eher eine ambivalente Meinung zum Tranier hatte, fände ich es auch nicht wirklich dramatisch, wenn er ginge. Meine Meinung.

    • Daniel
      Erstellt am 1. Dezember 2011 um 09:27 | Permanent-Link

      Da hab ich auch schon drüber gedacht: Wie dramatisch wäre es eigentlich, wenn er ginge? Aber das würde man wohl erst wissen, wenn der Nachfolger dann da ist. Dass die Spieler besonders an Babbel hängen, glaube ich nicht, trainerbedingte Abgänge müsste Hertha dementsprechend wohl nicht befürchten.

    • Marcel Lankisch
      Erstellt am 4. Dezember 2011 um 10:54 | Permanent-Link

      Hallo Halblinks , ich freue mich jemanden mit dem gleichen Durchblick (grins)
      zu erkennen. Ich stimme Deinen Thesen voll zu , denn alles andere würde doch keinen Sinn ergeben , jedoch scheinen wir damit relativ alleine schwanger zu gehen. Mich wundert nur ,das die Boulevardpresse darauf noch nicht gekommen ist, aber damit möchte ich denen auf keinen Fall investigativen Journalismus unterstellen.

  4. Schoddie
    Erstellt am 1. Dezember 2011 um 00:04 | Permanent-Link

    Der Lars schrieb: “Babbel geht entweder nach München … aber dort sitzt Jupp mindestens noch 2 Saisons …”
    Jupp ist weg, sobald die Bazis aus den Pokalwettbewerben raus geflogen sind (Bochum wird schon schwer genug; dann noch ein, zwei Runden CL) und sie zu dem Zeitpunkt in der Liga nicht mindestens 3-5 Punkte Vorsprung haben. Freundschaft zu Rothaut Uli hin oder her.

    Zum Thema: Ich denke auch, dass Babbel sich gegen Hertha entscheiden wird oder er es vielleicht schon getan hat. Im Prinzip wäre ich auch gar nicht traurig drum, aber welchen Trainer kann man heute oder am Saisonende als Ersatz bekommen? Warum nicht mal bei Tuchel anfragen? Für ihn wäre Berlin doch auf jeden Fall ein Schritt nach vorn und meiner Meinung nach bräuchten wir auch mal einen Trainer, der ein bisschen Gas an der Seite gibt. Dass er auch Qualität hat, steht ja wohl außer Frage. Bevor er dann bald zu einem der “großen” Vereine geht, sollte man da vielleicht mal drüber nachdenken. Also mir gefällt der Gedanke. :)

    • Daniel
      Erstellt am 1. Dezember 2011 um 09:30 | Permanent-Link

      Ich glaube nicht, dass Heynckes so schnell fliegt. Sobald Schweinsteiger wieder zurück ist, wird die Maschine Bayern wieder anlaufen und spätestens zur Rückrunde greifen sie in der Champions League wieder richtig an. Der DFB-Pokal ist denen glaub ich eher nicht so wichtig.

      Was Tuchel angeht: Ich behaupte jetzt einfach mal, dass das mit den Medien hier schwierig werden könnte. Tuchel ist ja ein hochemotionaler Trainer, der manchmal einen zu viel raushaut. Wenns mal nicht so läuft, könnte ihm das hier um die Ohren fliegen. Wobei ich ihn grundsätzlich für einen hochkompetenten Trainer halte.

      Und die Frage, ob Hertha ein Schritt nach vorne wäre, würden sie in Mainz vermutlich anders beurteilen ;-)

      • Der Lars
        Erstellt am 1. Dezember 2011 um 09:38 | Permanent-Link

        Ich glaube das wichtige in Bezug auf die Trainerfrage ist wirklich Kontinuität !!! Was nützt ein Tuchel, wenn man Ihm bei Erfolg am liebsten auch zu den Bayern schwärmt.

        Ich glaube auch, dass es momentan keinen “richtigen” Trainer für uns gibt. Was ich manchmal höre ist, dass unser Co eigentlich einer mit Fussballverstand sein soll. Erfahrungen hat er auch als Nr 1 gesammelt und man sieht die Lösung Löw nach Klinsmann geht auch (hat ihm keiner vorher zugetraut !).

        Nun bleibt die Frage, ob ihm die Arbeit als Nr. 2 mehr Spass macht und er Babbel folgt!

  5. Erstellt am 1. Dezember 2011 um 09:09 | Permanent-Link

    “mit dem immer noch weltbesten Torhüter”

    Gefällt mir.

    • Daniel
      Erstellt am 1. Dezember 2011 um 09:30 | Permanent-Link

      Ich verzeihe es Michael Preetz ja immer noch nicht, dass er ihn für das Zweitliga-Jahr nicht zurückgeholt hat.

      • Der Lars
        Erstellt am 1. Dezember 2011 um 09:33 | Permanent-Link

        ich glaube das lag eher an Fiedel als an Preetz. Als Haupt-TW-Trainer wollte er es allen beweisen und nen “No-Name”-Knaller” holen. War aber nichts. Der T. Kraft geht dann wieder auf Babbel und Preetz.

  6. Kugelblitz
    Erstellt am 5. Dezember 2011 um 20:13 | Permanent-Link

    Wenn Bayern ruft ist Babbel in München. Dies wird schneller geh’n als uns allen lieb ist. Ein Jahr oder etwas weniger unter Jupp u. dann als Cheftrainer.

  7. africadanny
    Erstellt am 17. Dezember 2011 um 02:48 | Permanent-Link

    da es jetzt wohl endgültig um den Abschied von Markus Babbel geht,
    kann ich euch auch die Wahrheit sagen: der Markus hat ein Verhältnis mit Frau Schiller, leider, aber so ist es wohl !! deswegen das ganze Theater – und unsere Truppe wird immer schwächer…in dem Sinne, schnell weg…ob Skibbe der richtige Mann ist..?? frohe Weihnachten, trotz Allem an Alle ! hoffe:hertha 0:1

  8. africadanny
    Erstellt am 18. Dezember 2011 um 12:44 | Permanent-Link

    Lügen und fremde Frauen besteigen, das ist die oberbayrischer Art des Markus Babbel ….!! HAUT IHN WEG… !!

  9. africadanny
    Erstellt am 18. Dezember 2011 um 17:11 | Permanent-Link

    “Ich habe keinen Scheiß erzählt. Das habe ich nicht nötig.” Immer noch schweigt Babbel über die Gründe für seinen Weggang, nennt sie “privat”. Babbel: “Man muss mir aber jetzt zugestehen, dass ich dazu nichts sagen möchte.”

    Kommentar editiert (bitte achte ein bisschen auf deine Wortwahl. Danke).

  10. africadanny
    Erstellt am 19. Dezember 2011 um 01:10 | Permanent-Link

    Am Mittag erklärt Bayerns Manager Christian Nerlinger im „Doppelpass“: „Markus Babbel ist ein ehrlicher Mensch. Ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass er kein Lügner ist.“

    Mann die Bayern….was denken die sich?? Unser Micha ein Lügner ??
    Die sollten sich fein raushalten und Klappe halten !!
    Mit den Aussagen von Babbel von wegen “die Berliner….blabla” fing alles an,
    oder mit der Sprache von Ulli Hoerniss: “da fing die Scheisse an!”
    Der Babbel Markus soll sie am besten gleich wieder mitnehmen….insbesondere Ottl, den Mitläufer…

    HaHoHe Power an der Spree !!

  11. Hertha
    Erstellt am 19. Dezember 2011 um 14:08 | Permanent-Link

    Frau Schiller? Interessant! Gibt es mehr Infos?

    • africadanny
      Erstellt am 21. Dezember 2011 um 04:09 | Permanent-Link

      ja es gibt mehr Infos …. lassen wir wieder Ruhe einkehren und einen Sieg einfahren … gegen Lautern … frohe Weihnacht + einen guten Rutsch wünscht Euch Allen der alte Herthaner – africadanny
      HA HO HE – kein Bayer figgtt die Spree

      • roly-boy
        Erstellt am 29. Dezember 2011 um 19:15 | Permanent-Link

        Erstmal so`n Kaliber raushauen ; dann schön in Deckung gehen.
        Afro-dan – Butter bei de Fische………. !!!!!!!

        • Anonymous
          Erstellt am 30. Dezember 2011 um 18:36 | Permanent-Link

          Ich hab mir die Sache sicher nicht ausgedacht…möchte mir aber dann doch keine Verleumdungsklage anbabbeln lassen vom dubiosen Markus, der, der nie umziehen wollte…GUTEN RUTSCH an Alle

        • africadanny
          Erstellt am 12. Januar 2012 um 19:12 | Permanent-Link

          Babbel + Frau Schiller….und die Spatzen die da pfeiffen… Komentare von Heute aus sportal.de…
          bin ich doch nicht der Einzige der da was gehört hat von den nächtlichen Eskapaden des Lügen-Babbel..

          berlinerjung schrieb am 12.01.2012 16:24:

          Babbel hat man öfters im Berliner Nachtleben angetroffen und die Frau neben Ihm war nicht die eigene Ehefrau. Die Machtzentrale aus München hat Ihn zurückbeordert. Der wird nie wieder über den süddeutschen Raum hinauskommen oder die Frau zieht mit um.
          Pete @SGE schrieb am 12.01.2012 16:13:

          In Berlin pfeiffen die Spatzen von den Dächern, dass Babbels Münchener Herzdame ihn wieder in ihrer Nähe haben wollte, nachdem der Markus sich intensiver mit dem weiblichen Personal des Vereins beschäftigt hat…

  12. Heino
    Erstellt am 12. Januar 2012 um 23:29 | Permanent-Link

    Ja schön und gut. Die Gerüchteküche brodelt. Aber wäre wirklich was dran, wäre es ja wohl schon ans Tageslicht gekommen. Also was soll’s… Da ist doch niemandem geholfen, wenn man solche Gerüchte raushaut…

    • Erstellt am 12. Januar 2012 um 23:52 | Permanent-Link

      Die Wahrheit ist: Niemandem ist mit irgendwas geholfen, das noch Herrn Babbel zum Thema hat. Ich hätte auch lieber den Favre wieder, aber das wird ebenfalls nix. Konzentrieren wir uns lieber auf das, was realistisch vor uns ĺiegt.

      • africadanny
        Erstellt am 13. Januar 2012 um 00:30 | Permanent-Link

        Ich wollte dieses Thema eigentlich nicht mehr anwärmen…da hast du völlig recht und wir brauchen Ruhe im Verein !!
        Da ich aber heute in anderer Presse die mir aus zuverlässiger Quelle angetragenden Infos bestätigt sah, musste das
        noch mal abschliessend raus; und ich glaube halt immer noch nicht, dass der Micha da rumgebaabbelt hat….und der bekommt immer noch ne schlechte Presse!!!

        Grüsse aus Nordafrica – Daniel

        HA HO HE von der Sahara bis zur Spree !!

  13. Rudi
    Erstellt am 1. Februar 2012 um 23:13 | Permanent-Link

    Frau Schiller oder Shirley?

  14. Bloggi
    Erstellt am 4. Februar 2012 um 10:41 | Permanent-Link

    @Rudi: Schiller. Ist aber völliger Quark, daher nicht wichtig ob Shirtley oder Schiller. Die Gerüchteküche brodelt – auch in anderen Blogs. Doch ich denke inzwischen das es nur heiße Luft ist, sondern wären doch schon Details ans Tageslicht gekommen. Bzw. irgendeine Reaktion aus München. Das Theater muss ja seine Frau inzwischen auch schon mitgekriegt haben!!!!!

  15. herthinia
    Erstellt am 11. Februar 2012 um 15:10 | Permanent-Link

    hi wie lächerlich kann sich ein Extrainer noch machen?
    Bei der tsg kann er plötzlich einen 2 Jahresvertrag unterschreiben,was bei Hertha nicht ging.
    Natürlich hat das nix mit den Hoppelmillionen zu tun ,die hinter seinem neuen Verein stehen nee im Leben nicht.
    Bei uns wusste er aber von Anfang an ,dass er keinen Millionen zu erwarten hat.
    Also bitte einfach mal die Eier haben und sagen bei Hertha fehlt mir der finanzielle Freiraum.
    Lieber Herr Babbel bei der tsg vielleicht auch nen Vertrag für die 2.???
    Viel Spass beim hoffentlichem Abstieg.
    hahohe der tut uns nicht mehr weh

  16. DonHerthinho
    Erstellt am 13. Februar 2012 um 19:38 | Permanent-Link

    Hart… Fürs tackern der ollen Schiller bekommt der babbel noch 500 tsd Euro Abfindung. Gibts eigentlich nen Foto von der schnecke?

    Gut auch die Story mit Skibbe.. Ablöse, fettes Gehalt und ne ordentliche Abfindung für den Trainer-Blender Nr. 1 in Deutschland!
    Gabs um Skibbe nicht auch mal nen Sex-Skandal??

    Berlin… Dickes b…. Hier geht’s halt zur sache

    http://www.bild.de/sport/fussball/michael-skibbe/teuerster-irrtum-der-bundesliga-22598750.bild.html?wtmc=go.off.edpick

  17. Dreamdancer
    Erstellt am 14. Februar 2012 um 11:48 | Permanent-Link

    Ich hatte das mit dem Verhältnis vor 2 monaten auch gehört. Das hatte ein Freund mir erzählt der in der Geschäftsstelle arbeitet. Er meinte zu mir außerdem das beide ein Verhältnis babbel sowie preetz mit der gleichen Frau hatten. Dadurch kam der Bruch zwischen den beiden Zustände. Das würde vieles sicherlich erklären. Ob es stimmt kann ich nicht 100% sagen, aber dann sollte ein anderer Manager her wenn es wirklich so gewesen ist.was bei Hertha gerade los ist, ist echt beschämend.

  18. Erstellt am 2. März 2012 um 18:41 | Permanent-Link

    Watt denn nu? Frau Schiller arbeitet doch nicht auf der Geschäftsstelle, oder? Ich habe gehört, Babbel hätte eine Mitarbeiterin der Geschäftsstelle geschwängert und musste deshalb gehen.

  19. Uli
    Erstellt am 2. April 2012 um 14:45 | Permanent-Link

    Wenn ich die Beiträge so lese, denke ich, die Hertha ist in der 2.Liga besser aufgehoben. Da könnt ihr euch auf eurem Niveau mit Rostock und den anderen Chaoten begegnen. Hoffentlich findet ihr dann nicht wieder so einen Deppen, der euch wieder aus der Versenkung holt.

  20. Joel
    Erstellt am 5. April 2012 um 08:45 | Permanent-Link

    Uli, na dann komm mit deinem Chaosclub gleich mit in die zweite Liga!

    Der Babbel sabbelt immerfort ins Mikro welch reines Gewissen er habe, wirkt wie die Rede vom Daum damals -Lol-
    Der Typ hat sie doch nicht mehr alle, “hätte die Hertha gerettet” was für ein selbstverliebtes A…

    Und sind die Frauen in Hoffenheim nicht so hübsch oder warum gestattet die Gattin den nächsten Hält in der Fremde? Ob er nun wie üblich bei den Jungs vom Fc B fremdgeht oder nicht ist mir ziemlich latte, nur nicht das er sein Mundwerk nicht halten kann und gegen die Hertha unentwegt babbeln muss.

  21. Thomas Stüllein
    Erstellt am 10. April 2012 um 10:19 | Permanent-Link

    Wieviele Millionen sind wohl noch bei Hopp auf der Kante? Offensichtilch mehr als genug. Ob das gut ist ist eine andere Frge.

  22. Rudi
    Erstellt am 24. April 2012 um 08:50 | Permanent-Link

    Na wenn das stimmt, hat Babbel ja zumindest was für den Nachwuchs in Berlin getan…
    Was soll’s… Eine Alleinerziehende Mutter mehr oder weniger in Berlin.
    Wenn man sich die Damen (sind ja fast alle seeehhhhr jung) der Geschäftsstelle mal so anschaut, fragt man sich schon nach welchen Kriterien dort eingestellt wird. Ich glaube viele von denen sehen sich schon als potentielle Spielerfrauen… oder halt auch mal nen Trainer/Manager.
    Fachliche Ausbildungen sind eher selten.

  23. Marcel Wechsler
    Erstellt am 2. Mai 2012 um 08:35 | Permanent-Link

    Ich finde aber mal, eins sollte hier nicht in Vergessenheit geraten…. In der ersten Liga trifft es immer zwei-drei Teams und zu einem solchen gehören nicht nur Trainer (welcher meist auch seine 5-10 Assistenten hat) sondern auch Spieler welche über den sportlichen Erfolg entscheiden. Wir bewegen uns hier doch in einer ganz engen Leistungsspitze, da finde ich es meistens unschön, dass bei Trainern nur über gut und schlecht geurteilt wird.

  24. Kai
    Erstellt am 2. Mai 2012 um 20:15 | Permanent-Link

    So siehts doch mal aus. Ein Trainer ist doch nicht derjenige, der auf dem Platz nur 80% gibt. Leider ist es kaufmännisch nicht machbar, dass 10 Spieler auf Grund schlechter Leistung (ist nur ein Beispiel) gefeuert und ersetzt werden. Ein Trainer zu entlassen ist dann günstiger.

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