Die Abschiedstournee beginnt

Fußball ist ja auch deshalb so schön, weil meistens vorher nie so ganz klar ist, wer gewinnt. Selbst wenn die Bayern kommen. Ein bisschen Hoffnung hat man immer. Sogar dann, wenn die eigene Mannschaft seit Ewigkeiten nicht mehr anständigen Fußball gespielt hat. Es könnte ja sein, dass ausgerechnet dann der Knoten platzt, wenn man es am wenigsten erwartet.

Nun, der Knoten hat sich nach den 90 Minuten gegen die Bayern auf der Schlachtbank Olympiastadion eher noch fester zugeschnürt als gelockert. Sechs Gegentore nach 67 Minuten. Drei nach 19 Minuten. Immerhin: Im Hinspiel haben die Bayern für den Halbzeitstand nur 13 Minuten gebraucht. Auch wichtig: Die weiteren Treffer sind ganz klar zuzuordnen. Tor vier und sechs darf sich der junge Morales als Lehrzeit auf Weltklasse-Niveau anrechnen lassen. Und Tor fünf geht auf die Kappe von Christoph Janker.

Insofern war die Klatsche natürlich eine deutliche, die vor allem am Samstagabend wehtat. Es war das Abendspiel, auf das die ganze Bundesliga gewartet hatte. Hertha zur Primetime quasi. Doch anstatt der Republik zu zeigen, dass die Hauptstadt noch lebt, wurden sich ergebende Bundesliga-Profis in die Wohnzimmer übertragen, die noch dazu im eigenen Stadion von den vielen in Berlin lebenden Bayern-Fans gedemütigt wurden.

Am Sonntag muss man das Ganze eigentlich schon wieder ein bisschen relativieren. Gut, das war eine deutliche Niederlage. Gut, Hertha droht nun auf den letzten Tabellenplatz zurückzufallen. Aber diese Tatsache rührt ja nicht von der 0:6-Pleite am Abend – die war ja beinahe eingeplant – sondern von den Spielen davor. Dem 0:3 in Augsburg. Dem 0:1 in Köln. Dem 0:2 in Nürnberg.

Und da liegt das Problem. Viele haben gestern mit Galgenhumor geschwängert gesagt: „Lieber einmal 0:6, als sechsmal 0:1.“ Aber Hertha verliert mittlerweile in einer Regelmäßigkeit, dass nichts, aber auch gar nichts dafür spricht, dass sich das ändert. Und jede Woche aufs Neue hört man die Spieler sagen, dass man jetzt langsam den Arsch hochkriegen müsse. Der Trainer phrasiert drauflos, dass man noch mehr kämpfen müsse. Und die Spiele werden weniger und weniger.

Das Schlimmste am Bundesliga-Samstag war ja nicht die 0:6-Pleite, sondern die nachmittäglichen Auftritte der Konkurrenten. Freiburg gewinnt 3:1 in Hamburg. Augsburg schlägt Mainz. Nicht zufällig oder mit viel Glück, sondern mit Kampf, Einsatzwillen und – viel wichtiger – einem Konzept. Das ist bei Hertha wenn man ehrlich ist, die ganze Saison noch nicht zu sehen. Markus Babbel scheint die Mannschaft in der Hinrunde derart stark geredet zu haben, dass sie selbst wirklich daran glaubte, in der Bundesliga mithalten zu können. Doch mit jeder Niederlage seit der Rückrunde schwand dieser Glauben – und ist mittlerweile kaum oder gar nicht mehr vorhanden.

Acht Spiele lang dürfen wir uns nun also noch durch die Bundesliga schämen. Danach wird der Abstieg feststehen, alles andere wäre nach jetzigem Stand ein Wunder. Der Otto-Effekt hat gegen seinen Ex-Klub Bremen gewirkt. Vielleicht tut er das auch noch einmal gegen Kaiserslautern. Aber mit 26 Punkten steigt man Ende ab. Und dann war es das wohl erstmal mit der ersten Liga.

Die Finanzsituation ist nach wie vor bedrohlich und Hertha – das ist der Vorwurf der man dem Management machen muss – hat es nicht verstanden, ein Konzept auf die Beine zu stellen, das trotzdem erfolgreich ist und vor allem unabhängig von Trainern funktioniert. Das Mannschaftsgebilde ist zu fragil, um mit der Unruhe, die durch die Trainerwechsel in den Verein gekommen ist, umgehen zu können.

So wird das nun eine Abschiedstournee durch die schönen und großen Bundesliga-Stadien der Republik. Die Hertha-Fans täten gut daran, dieses Mal nicht – wie nach dem Spiel in der letzten Saison gegen Nürnberg – negativ aufzufallen, sondern den Abstieg mit Würde zu ertragen. Wenn es die Mannschaft schon nicht tut.

Was für die letzten acht Spiele bleibt, ist die Schönheit des Fußballs zu genießen. Denn Fußball ist ja auch deshalb so schön, weil es meistens vorher nie so ganz klar ist, wer gewinnt. Ein bisschen Hoffnung hat man einfach immer.

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    “Hertha? Ist das dein Ernst?” Das ist der Satz, den ich mir hier in Dortmund ständig anhören muss, wenn ich erzähle, dass mein Herz für den Klub aus meiner Heimatstadt schlägt. (→mehr über Daniel)

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11 Kommentare

  1. Am 18. März 2012 um 23:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Das Schlimmste am Bundesliga-Samstag war ja nicht die 0:6-Pleite, sondern die nachmittäglichen Auftritte der Konkurrenten. Freiburg gewinnt 3:1 in Hamburg. Augsburg schlägt Mainz. Nicht zufällig oder mit viel Glück, sondern mit Kampf, Einsatzwillen und – viel wichtiger – einem Konzept. Das ist bei Hertha wenn man ehrlich ist, die ganze Saison noch nicht zu sehen.

    Traurig, aber leider wahr. Und das Konzept ist wichtig, weil nur ein gutes solches letztlich die Erfolgserlebnisse verschaffen kann, die dann auch dafür sorgen, dass Kampf und Einsatz stimmen.

    Auch wenn das immer wieder versucht wird, auch von uns Fans: Mit Negativrhetorik kann man diese Tugenden nämlich nicht herbeizaubern.

  2. Paul
    Am 19. März 2012 um 06:30 Uhr veröffentlicht | Permalink

    In jedem Fall, Abstieg oder (höchst unwahrscheinlich) Klassenerhalt muss Preetz gehen. Die Kaderzusammemstellung ist grausam. Gegenbauer, der selbst von sich sagt, er habe keine Ahnung vom Fußball, bitte gleich mit.

    Ein zweites Mal 2.Liga in so kurzer Zeit tue ich mir nicht nochmal an. Auch wenn jetzt einige sagen, ich sei deshalb kein richtiger Herthaner, aber die Schmerzgrenze ist einfach erreicht! Paderborn, Fürth und Braunschweig sind einfach unausstehlich langweilig.

  3. Leo
    Am 19. März 2012 um 08:26 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Wie ich las, ist Lell der Meinung, es gelänge nicht, „uns richtig einzustellen“.
    Die können doch durchaus Fussball spielen, der „Spirit“ stimmt hier nur nicht.
    Nach 5 Trainern (einschl. Einmalige und Ehemalige) sollten die Männer auf dem Platz vielleicht merken, dass sie sich nur noch selber retten können.
    Einigermassen fassungslos nach dem 0:1 in Köln und dem 0:6 bleibt trotzdem: Es ist noch alles drin bei den Restprogrammen von Hertha und den anderen Abstiegskandidaten, und jedes dieser Spiele beginnt bei 0:0.
    Die Messe ist noch nicht gelesen.

  4. Norbert
    Am 19. März 2012 um 11:08 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Das ganze ist ein Trauerspiel. Hertha war noch nie professionell richtig aufgestellt.
    Nur einige Anmerkungen: Es ist richtig, dass Preetz mit diesem Job überfordert ist. Man erinnere sich:
    Als Preetz noch „Stürmer“ war – an die überaus vielen Szenen, wo dieser unzählige Torchancen vergeben und immer aus Verzweiflung beide Hände vor sein Gesicht gehalten hat. Preetz war ein mittelmäßiger Spieler und das setzt sich in seiner jetzigen Aufgabe fort. Man kann einen „Knecht“ nun mal nicht zum „Bauern“ machen. Hoeneß hat zumindest eine Linie in den Verein gebracht.
    Fairerweise darf jedoch nicht vergessen werden: Ein zig- Millionen-Spielerpotential stand am Sonnabend einem Potential gegenüber welches nur einige wenige Millionen an Wert hat.
    Jeder der einmal Fußballer war, weiss: Ein Trainer kann nichts dafür, wenn aus Unvermögen von Spielern, Chancen vergeben werden – das gilt auch für diese, vor dem leeren Tor.
    Motivation? Wenn die Spieler in dieser Situation keine Motivation haben, die Klasse zu halten, wann dann? Vermutlich haben einige Spieler von Hertha schon längst Angebote anderer Clubs, ansonsten wäre diese Lustlosigkeit nicht zu begründen.
    Fazit: Hertha wird wohl ab der nächsten Saison im der 2. Liga spielen. Und vielleicht geht es denen, dann wie Rostock?

  5. Am 19. März 2012 um 14:00 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Interessant, es wurden von meinen Vorrednern ja schon alle wichtigen Punkte genannt ;-) Sorry, dass ich mich wieder melde und meinen Senf dazu gebe, aber ich muss mir einfach den Frust von der Seele reden.

    Preetz/Gegenbauer: Ich hielte Rücktritt/Abwahl für den zweiten oder dritten Schritt vor dem ersten. Denn zuallererst braucht es Alternativen, und zwar nicht nur irgendwelche anderen Köpfe, die dann so weiterwurschteln wie vorher, sondern Leute mit einem klaren Konzept, bei dem Finanzen und Sportliches Hand in Hand gehen. Statt sich zunächst also um die Personalien zu kümmern, sollte man im Verein und hier vielleicht lieber erstmal diskutieren, wie denn ein solches Konzept sinnvollerweise aussehen könnte.

    Kommt es zu dem Abstieg, scheint mir jedenfalls eins klar zu sein: Die Methode vom letztem Mal, mit wesentlichen Teilen der alten Bundesliga-Mannschaft einen Durchmarsch anzustreben, ist keine Alternative mehr, weil die Finanzen das nicht hergeben und die vermeintlich stärksten Spieler den Verein verlassen werden. Dann wird der im Grunde auch so notwendige Neuaufbau erzwungen, und je eher man weiß, in welche Richtung der zu gehen hat, desto besser.

    Ich bin nun nicht gerade Fußballexperte, aber ich behaupte, einiges über Menschen und Organisationen zu wissen, und von daher würde ich jetzt z.B. überwiegend die jungen Leute ranlassen, aus zwei Gründen:

    1. Sie sind nicht schlechter. Klar wurden Perdedaj oder Morales gegen die Bayern klar deren Grenzen aufgezeigt, aber wem denn nicht? Es ist doch kein Spieler da, egal mit welchem Gen gesegnet, der es besser gemacht hätte. Der Unterschied ist nur: Spieler wie Perdedaj oder Morales sind (wahrscheinlich…) noch nicht am Ende ihrer Leistungsfähigkeit angekommen. Und wer mir erzählt, ein Djuricin würde es schlechter machen als Ramos zur Zeit, naja… Außerdem, und auch das ist ein wichtiger Gesichtspunkt, wäre der Rückhalt der Fans wahrscheinlich ein anderer. Bei groben Fehlern der „Söldner“ fühlt man sich verschaukelt, grobe Fehler der Youngster hingegen verzeiht man eher mal, und der dazu noch nötige Einsatzwille der jungen Spieler scheint mir außer Frage zu stehen.

    2. Sie werden es sein, mit denen der zwingend notwendige Neuaufbau stattfindet. Warum also warten mit der Spielpraxis?

    Ich wollte eigentlich mit meiner Liebsten dieses Jahr wieder zur Saisoneröffnung die weite Reise nach Berlin unternehmen, aber wenn das dann eine Zweitliga-Saison werden sollte, steht das Projekt, das ich jetzt mal stellvertretend für unser aller Lust auf die neue Saison erwähne, natürlich in Frage. Wer hat schon Lust, eine demotivierte Truppe in diesem Riesenstadion vor halbleeren Rängen gegen Paderborn oder Aue kicken zu sehen? Aber wenn ich inzwischen sehe, dass der Verein wirklich ein interessantes Konzept verfolgt und dazu auch noch vielversprechende Köpfe holt (gestandene gute wird man nicht kriegen), dann wäre das doch ein Grund, vielleicht für mich. Ich kann auch wieder mal (als alter Herthaner ist man das ja gewohnt) einige dunklere Jahre halbwegs positiv gestimmt überstehen, wenn ich von der Idee überzeugt bin. Und wenn es zwischendurch wieder mal gegen Tennis Borussia gehen muss…

  6. Am 20. März 2012 um 08:59 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Da Dein und mein Blog mit der Abschiedstournee titeln und wir über unsere Clubs die gleiche Meinung haben, kann ich Euch trösten: Wir bleiben Letzter. Ein schlechteres fußballerisches Team hat es in den letzten 30 Jahren nicht gegeben als den FCK. Selbst Tasmania Berlin hat mehr Tore geschossen.
    Aber noch ist nicht aller Tage Abend.
    Für mich war es aber die Lachnummer der Saison Otto aus dem Hut zu zaubern. Ich bin mir sicher, daß die 2 direkten Absteiger fest stehen.

  7. Icke
    Am 20. März 2012 um 14:34 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich habe mal einen Vorschlag, um den Spielern mal zu zeigen, dass wir genug haben: die Fans, die nach Mainz reisen, sollten anstatt eines Spruchbandes „Arsch aufreißen“ solltet ihr mal einen stillen Protest anzeigen, das gesamte Spiel eine Art Totenwache halten und die 90 Minuten schweigend das Match beobachten (ich glaube mit genießen wird das nichts zu tun haben)! Dazu wäre doch ein Spruchband mit „Wir können auch anders!“

  8. Icke
    Am 20. März 2012 um 14:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Sorry für die Fehler

  9. Mr. Jaycobz
    Am 20. März 2012 um 17:41 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich denke, Liebesentzug oder gar Androhung weiterer Sanktionen durch die Fans hilft niemandem weiter, am allerwenigsten den Spielern. Nach dem Bayern-Spiel fand ich es super, dass einige Spieler den schweren Weg in die Ostkurve antraten und das taten sie beifallklatschenderweise in Richtung Fans. Enttäuscht haben mich allerdings die Reaktionen der Fans: Schmährufe, Häme, Fäuste in der Luft und dergleichen. Klar kann man als Fan enttäuscht sein, war ich auch, aber so etwas? Welches Resultat erhofft man sich? Dass die Spieler im nächsten Spiel mehr Zweikämpfe gewinnen, weil man sie durch heftiges Ausbuhen noch unsicherer macht?

    Der Druck, der auf der Mannschaft derzeit lastet, muss enorm sein, kaum schulterbar für den einzelnen Spieler. Der unter solchem Druck stehende Spieler ist m. E. auf Fehlervermeidung fixiert, es fehlt also automatisch an der notwendigen Leidenschaft, Zweikämpfe anzunehmen und gewinnen zu wollen. Hinzu kommen unendlich viele Faktoren, wie Konzentrationsmängel, fehlender Glaube an die eigene(n) Stärke(n), zunehmender Konkurrenzdruck innerhalb des Teams und damit evtl. auch die oft besprochene Grüppchenbildung usw.

    Nun kann man so weiter machen, die Mannschaft wird weiter kräftig durchgewürfelt, der Trainer bellt nach notwendiger Leistungssteigerung, die Fans erhöhen weiter den Druck und drohen mit Abwendung, auch die Führungsebene spart nicht mit Kritik an der Mannschaftsleistung…alles in der Hoffnung, dass Ruka nochmal einen reinstolpert, wie gegen Bremen. Vielleicht holt man ja auf diesem Wege noch 2-3 Punkte bis Saisonende.

    Oder aber man gibt auf. Man gesteht sich und aller Welt nach dem 26. Spieltag ein, dass es in dieser Saison für Hertha BSC in der Bundesliga nicht gereicht hat. Auf dem Abstiegsplatz angekommen, gibt es kaum Aussicht, Punkte zu sammeln, um diesen wieder zu verlassen. Also lautet das ausgegebene Ziel fortan nicht mehr, möglichst häufig und viel zu punkten. Dieser Druck ist der Mannschaft somit genommen.

    Was also tun mit der verbliebenen Spielzeit, wo doch nun feststeht, dass Hertha absteigt? Ganz einfach: Bundesligaluft schnuppern, jeden einzelnen Spieltag, so intensiv wie möglich, jeden Moment auf dem Erstligarasen genießen, Spaß haben und das Positive sehen, bevor sich zugegebenermaßen jede Menge für den Verein ändern wird. Aber es wird kein Weltuntergang sein und das ist die gute Nachricht. Daher auch mein Rat an uns Fans, lasst uns gelassener in die Zukunft blicken, und wer weiß, was diese neue Gelassenheit bringt? Nicht ohne Grund heißt es: Totgesagte leben länger…

  10. Am 20. März 2012 um 20:10 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich finde es einfach nur erbärmlich, wie sich der Verein – die Spieler, der Manager und das Trainerteam – präsentieren. Ich denke auch, dass nichts mehr den Abstieg verhindern kann, so krank ist das System Hertha zur Zeit.

    Auffällig ist übrigens folgender zeitlicher Zusammenhang:
    Herthas letzter Sieg war Ende Oktober 2011 in Wolfsburg (3:2). Nach eigener Aussage hatte Babbel Anfang November dem Verein mitgeteilt, den Vertrag nicht verlängern zu wollen (Preetz behauptet ja etwas anderes). Und seit dem gibts nur noch Klatschen, wenn man mal von dem glücklichen Sieg gegen Werder absieht.

  11. Peter
    Am 26. April 2012 um 10:26 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Sie ist beendet! mit der Niederlage gegen Lautern fängt jetzt das Schaulaufen für die Profis an, die nächste Saison wechseln!!!

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