Explosion in Frankfurt

Eigentlich wollten die Berliner schnell nach Hause. So sagte es zumindest der Pressesprecher des FSV Frankfurt auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Hertha BSC. Nachvollziehbar nach einer 1:3-Niederlage, die nach allem, was vor dem Spiel so erwartet wurde, in ihrer Deutlichkeit doch unerwartet kam. “Die Berliner haben noch einen Termin”, sagte der Pressesprecher also und mahnte die Vertreter der Medien um Eile.

Ob Jos Luhukay die Rücksichtnahme des FSV Frankfurt überhaupt mitbekommen hatte, ist zweifelhaft. Der Hertha-Coach saß auf seinem Stuhl rechts neben dem Pressesprecher und kochte innerlich. Zwar hatte er das heiße Wasser bereits in der Kabine über seiner Mannschaft ausgeschüttet, doch was dann im Medienraum der Volksbank-Arena aus Frankfurt aus ihm rauskam, wird in dieser Woche noch vielfach für erhitzte Gemüter sorgen.

Da ich bisher nirgendwo eine vollständige Abschrift von Luhukays Aussagen gefunden habe, habe ich sie eben selbst abgetippt. Luhukays Explosion (fast) im Wortlaut (und – danke Felixhier im Video):

(in Richtung FSV-Trainer Benno Möhlmann) Aufgrund der 2. Halbzeit habt ihr absolut verdient gewonnen. Sehr clever gespielt. (dann in Richtung Presse gerichtet) Insgesamt möchte ich die Leistung vom FSV Frankfurt nicht beurteilen, aber ich bin mehr als tief enttäuscht, über die Mannschaft. Ich glaube, dass es sehr tief sitzt. Ich habe heute eine Mannschaft gesehen, die in der 1. Halbzeit noch das eine oder andere angedeutet hat, aber auch nicht mehr als das – und in der 2. Halbzeit völlig versagt hat, meines Erachtens. Und da nehme ich es auch nicht als Entschuldigung, wenn der Torwart mit Rot vom Platz gehen muss. Normalerweise ist es so, dass man, wenn man einen Mann weniger hat auf dem Platz, dass man eine “Jetzt erst recht”-Situation kreiert oder einen Schritt mehr macht, aber diese Mannschaft hat heute nicht miteinander Fußball gespielt, sie haben nicht die letzte Bereitschaft gehabt, um läuferisch das Gleiche zu investieren. Sie waren hilflos für mich, es waren einzelne Personen, die auf dem Platz etwas versucht haben, aber es war nie ein Miteinander und Füreinander und das ist katastrophal. Diese Mannschaft meint, sich in dieser Liga fußballerisch und spielerisch durchzuspielen, aber sie vergessen, welche Tugenden in der zweiten Liga erstmal gefragt sind. Das hat der FSV Frankfurt 90 Minuten lang konzentriert, diszipliniert durchgehalten und sie haben geduldig gespielt und gewartet und wurden dadurch voll belohnt. Ich gönne Benno diesen Sieg, aber nochmals: Wir gewinnen gemeinsam Spiele mit Hertha, und wir verlieren auch gemeinsam. Aber so ein Spiel wie heute, wenn das noch das eine oder andere Mal vorkommt, dann wird das richtig Konsequenzen geben. Jetzt schon, nach dem zweiten Spieltag, weil ich glaube, dass zu viele bei Hertha meinen, dass sie groß sind, dass sie Namen haben oder Status oder Stellenwert, aber ich habe gesagt, dass werfe ich ab heute in die Mülltonne. Da kann ich nicht mit, wenn wir höhere Qualität haben und bessere Qualität oder fußballerisch spielen, dann müssen wir das auch zeigen. Wir haben es heute nicht geschafft, fußballerisch oder spielerisch ein Tor zu erzielen. Das ist schon ein Armutszeugnis. Und der FSV Frankfurt hat drei Tore erzielt. Wie? Das haben sie auch noch gut herausgespielt. Außer das letzte, das eine Standardsituation war, bei der ein Spieler von uns sagt: Bitte, köpf den Ball rein. Dann hat sich die Situation erledigt. Und das ist tief, tief traurig, was ich heute in der zweiten Halbzeit erlebt habe, und ich hoffe nicht, dass ich solche Spiele wie die zweite Halbzeit in meiner Amtszeit hier bei Hertha noch öfters erlebe, weil das sehr schlecht für mein Herz ist. Danke schön.

(auf die Frage, wie es jetzt, nach der Roten Karte für Sascha Burchert weitergehe, man könne ja nicht mit einem A-Jugendlichen in die kommenden Spiele gehen…) Sie wollen jetzt eine Torwartdiskussion anfangen? Wissen Sie, das ist mir völlig – auf deutsch gesagt – scheißegal, wer im Tor steht. Wir müssen elf Spieler auf dem Platz haben, die ein Team bilden, die nicht nur sagen, ja wir sind ein Team oder haben Teamgeist! Ja, demonstriert das auf dem Platz! Das ist das Entscheidende! Ich will eine Mannschaft haben, die mit Herz und Leidenschaft auf dem Platz Fußball spielt und dann kommt die individuelle Qualität auch vielleicht zum Tragen. Aber mich interessiert es wirklich nicht, wer im Tor steht oder wer im Sturm steht oder im Mittelfeld steht. Wir haben heute elf Spieler auf dem Platz gehabt und in der zweiten Halbzeit leider nur zehn, aber wir spielen im Training so häufig Überzahl Unterzahl, also ist das für mich überhaupt keine Situation zu sagen: Ja, der Gegner hat ja einen Mann mehr gehabt. Das ist völlig irre für mich, weil wir müssen auch, wenn wir dann die Qualität haben, gegen elf Spieler vom FSV Frankfurt auskommen können.

(auf die Frage, wie er mit seiner Wut umgeht) Was ich jetzt hier sage, da können sie noch knüppeldick was obendrauf packen, dann haben sie das, was ich in der Kabine gesagt habe. Also es ist nicht so, dass ich jetzt hier sitze und der Mannschaft nicht meinen Gemütszustand gesagt habe. Das ist überhaupt nicht meine Art und das erste Mal seit 20 Jahren, dass ich hier so spreche. Aber ich glaube, dass es wichtig ist, weil ich glaube, dass sich bei uns einige so groß sehen und meinen, sie sind so gut und so hoch und so groß: Tja, das habe ich heute nicht gesehen. Wenn ich groß bin und Qualität habe und Charaktereigenschaften habe – oder ich gehe noch einen Schritt weiter –  wenn wir dann Persönlichkeiten haben: Ich habe sie heute nicht gesehen!

(auf die Frage, was jetzt getan werden muss) Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Fleißig sein, fleißig sein. Jeder von euch, der hier sitzt, muss auch tagtäglich acht oder zehn Stunden hart arbeiten, um seinen Lohn am Ende des Monats zu bekommen. Ein Fußballspieler muss eineinhalb Stunden am Tag oder zwei Stunden trainieren. Die sollen trainieren bis zum umfallen um eine bessere Leistung abrufen zu können.

YouTube Preview Image

Ich habe das Spiel nicht live sehen können (war nur live dabei per Radio), aber ich habe zwischendrin schon überlegt: Habe ich zu hohe Ansprüche? Ist die Realität die, dass Hertha gegen Teams, die in den letzten Jahren im unteren Drittel der zweiten Liga gegen den Abstieg gekämpft haben, nur noch an perfekten Tagen gewinnen kann? Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht, wie ich diese Leistung kommentieren soll, denn möglicherweise wäre die Mannschaft ja davongekommen, wenn Sascha Burchert nicht wieder alles falsch gemacht hätte, was er falsch machen konnte. So hart das klingt und so sehr es natürlich auch ein Fehler von Brooks war, Burchert hat seine vielen vielen (es waren jetzt wirklich viele) Chancen im Hertha-Tor nicht nutzen können. Wenn du immer unglücklich aussiehst, dann reicht die Qualität eben nicht. So leid es mir für ihn als Mensch tut.

Jedenfalls war der Elfmeter der Knackpunkt in diesem Spiel, aber er war nicht der alleinige Grund für die Niederlage. Egal, ob man mit elf, zehn oder acht Mann auf dem Platz steht: Nach einem Freistoß am gegnerischen Strafraum darf man das entscheidende Gegentor nicht kassieren. Ich weiß nicht, was Marcel Ndjeng da versuchen wollte, als er sich entschieden hat, auf das Abfangen des Balls zu spekulieren, anstatt den Laufweg von Leckie mitzugehen. So macht man es dem Gegner einfach. Das 1:3 war dann ein Armutszeugnis der hintersten Hertha-Defensivreihe, sowas habe ich nach einem Standard selbst in der zweiten Liga lange nicht mehr gesehen.

Ich bin jetzt sehr gespannt, wie die Mannschaft die Kritik des Trainers aufnimmt. Denn wenn es stimmt, dass sich bei Hertha einige als zu gut für den Verein oder die Liga befinden, dann werden diese Worte dort mit Sicherheit nicht positiv aufgenommen werden – sondern eher als Majestätsbeleidigung. Wenn Luhukay fordert, dass er eine Mannschaft will, die Herz und Leidenschaft auf den Platz bringt, dann muss man aber auch fragen dürfen, ob dafür irgendwann einmal der Grundstein gelegt wurde – oder ob Luhukay das einfach grundsätzlich voraussetzt. Letzteres wäre verheerend, denn natürlich kann man nicht davon ausgehen, dass eine Mannschaft, die aus Neuzugängen und aus Spielern besteht, die in der vergangenen Saison zusammen abgestiegen sind, sofort zu einer Einheit verschmelzen.

Ich hatte ja gehofft, dass es bei Hertha endlich mal wieder um Fußball gehen würde nach diesem Jahr der Hintertür-Streitigkeiten, Schiedsrichterentscheidungen und grünen Tische. Stattdessen geht es nun schon nach dem zweiten Spieltag darum, dass die Mannschaft fußballerisch zwar einiges drauf habe(n soll), aber mental überhaupt nicht auf die Liga vorbereitet zu sein scheint.

Es ist also – leider – alles wie immer bei Hertha BSC. Und die Vorfreude auf die kommenden Wochen ist mit einem Spiel wie weggewischt.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Hertha BSC und getagged , , , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Momentan ist weder das Kommentieren noch das Setzen eines Trackbacks möglich.
  • Wer hat das geschrieben?

    “Hertha? Ist das dein Ernst?” Das ist der Satz, den ich mir hier in Dortmund ständig anhören muss, wenn ich erzähle, dass mein Herz für den Klub aus meiner Heimatstadt schlägt. (→mehr über Daniel)

    Ich würde mich freuen, deine Meinung zum Artikel zu erfahren. Schreib doch einen Kommentar und diskutiere mit!

    Und bleib auf dem Laufenden: Abonniere neue Beiträge des Hertha BSC Blogs (RSS-Feed / E-Mail)

7 Kommentare

  1. Simon Clute
    Erstellt am 13. August 2012 um 09:07 | Permanent-Link

    Sorry, bei aller Enttäuschung: auf Burchert einzukloppen, geht gar nicht. Und schon überhaupt nicht, wenn man nicht mal die Bilder dazu gesehen hat. Vielmehr scheint Brooks sich in einzureihen in Abwehr-Koryphäen wie Seckler, Vural und Bengtsson. Nachdem er bereits gegen Paderborn ein am Boden ein ständiger Unsicherheitsfaktor war, war sein Fehler gestern fast folgerichtig :-(

  2. Daniel
    Erstellt am 13. August 2012 um 09:46 | Permanent-Link

    Das hat nix mit Enttäuschung zu tun. Ich bin selbst Torwart, zwar auf sehr niedriger Ebene, aber ich hab zumindest in der Jugend mal relativ weit oben gespielt. Ich wurde da relativ gut ausgebildet und genau deshalb habe ich auch noch nie auf Torhüter eingehauen, selbst wenn das andere getan haben.

    Ich tue es auch jetzt nicht, sondern sage nur, dass er in dieser Situation alles falsch gemacht hat, was er falsch machen konnte – und dass er zum wiederholten Male unglücklich aussah. Trotz Brooks’ Fehler kommt Burchert da zu spät (oder zu früh, je nach dem, wie man es interpretiert). Entweder er geht hin und hat den Ball – oder er bleibt weg und lässt sich auf das 1-gegen1-Duell ein. Er geht aber hin und gibt dem Stürmer die Chance auf den Elfmeter bzw. geht so hin, dass der Schiedsrichter nur Elfmeter geben kann. Es war die falsche Entscheidung.

    Zudem hat sich mein Eindruck verfestigt, dass Burchert nunmal kein herausragend guter Torwart ist. Das hat gar nichts mit Einkloppen zu tun, sondern damit, dass ich bei ihm noch nie das Gefühl hatte, dass er so etwas wie Sicherheit ausstrahlt. Und meiner Meinung nach hatte er nun zahlreiche Chancen sich auszuzeichnen – für den Profibereich sogar sehr zahlreiche.

    Es tut mir – wie oben beschrieben – für ihn als Person leid. Ich kritisiere ja auch nicht seine Person, sondern sein Torwartspiel.

  3. Enno
    Erstellt am 13. August 2012 um 10:22 | Permanent-Link

    Ich bin mal gespannt, ob Luhukay es nach dieser Ansprache noch schafft, ein Team zu formen. Das wird schwierig. Bei Hertha ist das eh eine große Herausforderung gewesen. Immer schon. Aktuell nach den Abstiegen noch mehr. Aber vielleicht war diese deutliche Ansage notwendig. Nur Alternativen hat Luhukay ja zumindest in der Defensive kaum. So wird es schwer, auf Worte auch personelle Taten folgen zu lassen. Würde mich dann auch nicht wundern, wenn er bald hinschmeißt. Fatalismus pur. Einfach Hertha…

  4. Felix
    Erstellt am 13. August 2012 um 11:01 | Permanent-Link

    Das wird ganz bitter in diesem Jahr.

    Die PK gibts auch auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=yjWQPtF9Fz0&feature=youtube_gdata_player

  5. Sebastian
    Erstellt am 13. August 2012 um 12:18 | Permanent-Link

    Naja mit Worms und Regensburg zu Hause hat die Mannschaft ja zwei echte Einladungen, die entsprechene Reaktion auf das Ganze zu zeigen.
    Wir werden also alsbald wissen, wer hier am längeren Hebel sitzt. Und können nur die Daumen drücken, dass derjenige Holländer ist…wenn nicht, dann wars das. Ist doch schön, so früh in der Saison Bescheid zu wissen, was man von ihr erwarten kann ;)…

  6. Carsten
    Erstellt am 13. August 2012 um 14:22 | Permanent-Link

    Also das Spiel hat mir richtig scheiß angst gemacht,das ist der Anfang vom Ende so wie die Saison aufhört fängt sie wieder an der Brooks ist völlig überfordert Und Burchert hat wirklich seine letzte Chance vergeben und Hubnik hätte verkauft werden sollen.Und Preetz macht weiter sein Scheiß holt wieder Spieler die überhaut keine persöhnlichkeit haben,mich würde mal interessieren ob der Trainer die Spieler auch alle haben wollte wenn das so weiter geht werden wir nicht ansatzweise etwas mit dem Aufstieg zu tun haben und der Trainerwird sein Amt bis zum Winter selbst aufgeben,weil Hertha zu dumm ist HAHOHE

  7. Analog Berliner
    Erstellt am 14. August 2012 um 20:18 | Permanent-Link

    Einerseits ist die Saison noch jung und es wäre verfrüht, jetzt in Panik zu verfallen. Andererseits ist es schon beeindruckend, wie sich Mentalitäten in einer Mannschaft über Jahre verfestigen, obwohl (jedenfalls auf dem Platz und auf der Trainerbank) das Personal völlig durchgewechselt wurde. Fehlende “dominante Typen” auf dem Platz, ein gewisses Phlegma in der Mannschaft und dann einer (die Rolle übertragt sich wohl gerade auf den armen Peter Niemeyer, den ich sehr schätze), der immer in die Kamera sagen muss: “Ich weiß auch nicht, warum wir die erste Halbzeit verschlafen haben …” oder eben “Ich kann schwer sagen, warum wir nach dem Ausgleich keine Reaktion gezeigt haben …”. Das kommt einem doch irgendwie seit Jahren bekannt vor!
    Luhukay sollte die Zeit bis Oktober auf jeden Fall bekommen (vielleicht verpflichtet man bis Ende August ja doch auch noch einen passenden Spieler …), ansonsten hoffen wir mal… Kann aber sein, dass es nicht so einfach wie vor zwei Jahren wird, direkt wieder aufzusteigen.
    Zu Burchert teile ich Daniels Einschätzung. Persönlich sehr schade, aber ich sehe im Moment nicht, dass aus ihm noch ein stabiler Erst- oder Zweitligatorwart wird …
    Worms und Regensburg einfache Gegner? Mal sehen, ich sage nur DFB-Pokal … und die Leistung der Regensburger war bisher auch nicht schlecht.

3 Trackbacks

  1. Von Blick über den Kurvenrand #2 | Hertha BSC Blog am 14. August 2012 um 07:38

    [...] Hertha BSC Blog immer erstklassig – egal, in welcher Liga Zu Inhalt springen Start↓ AutorenMitschreibenShopZuschauertippspielErgebnisseRegistrierenLoginLogoutHertha NewsBlogrollNewsletter↓ ImpressumKontaktDatenschutzerklärungKommentar-Regeln « Explosion in Frankfurt [...]

  2. [...] Luhukay hat mit seiner Ansprache nach der Niederlage in Frankfurt ein bisschen Porzellan zerschlagen. Nachdem, was ich danach von einigen Spielern (unter anderem auf [...]

  3. [...] nach der Pleite niemand aufgelegt. Im Gegenteil. Jos Luhukay hatte ja schon kurz nach dem Spiel ordentlich Dampf abgelassen. Doch die Berliner Morgenpost (ist es so schwer einen Autorennamen auch online zu nennen?) weiß: [...]

  • Hey, was geht ab?

    Drei Berliner kommentieren ihre Erlebnisse als Herthaner in Dortmund, Bielefeld/Bremen und Berlin. Polyvalent, kritisch - Hertha! Folglich kommen wir über das geschriebene Wort ins Spiel. Ein Thema, drei Perspektiven und nur manchmal einer Meinung. Mehr...
  • Facebook, Twitter, Newsletter

    Du bist bei Facebook? Werde gemeinsam mit 519 anderen ein Fan des Hertha-Blogs!
  • Luhukay Fan-Shirts

    1,width=280,height=280
  • Mobile Version

    m.hertha-blog.de, optimiert für mobile Endgeräte!
  • Letzte Kommentare

    • Zu: Leise Zweifel trotz starker Transfers (3)
      • Daniel: Absolut möglich, dass ich hier mal wieder in die Glaubwürdigkeits-Falle getappt bin und Lasogga für einen...
      • Rayson: “Unzähliger” sollte das natürlich heißen. Und die Liste könnte auch mit “A” wie Alves...
      • Rayson: Nach allem, was man zuletzt so über das Verhältnis von Hertha und Lasogga lesen durfte, gibt es genau einen...
    • Zu: Hört mir auf mit Europa (6)
      • Rayson: Kein Widerspruch! Für eine Mannschaft, die eher über ihre Verhältnisse spielt und daher in die Nähe dieser...
      • Halblinks: 100% Zustimmung. Europa braucht (zur Zeit) kein Mensch! Es ist doch auch fatal und widerspricht nicht erst...
      • boRp: Danke. Vollkommen richtig. Jede Woche bete ich das beim Konferenzgucken runter, wieviele Punkte Hertha noch auf...
    • Zu: Tops und Flops der Hinrunde (2)
      • Pinsty: Zu deiner ersten Frage: Ja! Ich bin mehr bei “fantastisch”, “großartig”....
  • Top Kommentatoren

  • Letzte Artikel