Fehlerfestival

Oh man! Das Spiel gegen Hamburg war schon eine ziemlich dicke Pille und hat nun endgültig überdeutlich gemacht wohin sich unser Blick in den kommenden Wochen richten wird: Auf das letzte Tabellendrittel. Zeit das ganze ein wenig zu verarbeiten.

Von der Punkteausbeute dürfte man mit 20 Punkten aus den ersten 17 Spielen eigentlich einigermaßen zufrieden sein und könnte angesichts der Überwinterung im Pokal sogar davon sprechen die Erwartungen leicht übertroffen zu haben. Bei genauerem hinsehen wird allerdings deutlich wie massiv die Mannschaftsleistungen im Herbst abnahmen und sich bis heute auf einem konstant niedrigem Niveau gehalten haben. Was wir nun schon seit einigen Monaten zu sehen bekommen ist Fußball ohne Herz in der Hand, Leidenschaft im Bein und vor allem ohne Plan im Kopf.

Michael Skibbe meinte nach dem Spiel er habe eine „starke Anfangsphase und eine gute erste Halbzeit“ seiner Mannschaft gesehen (Kein Vorwurf an Skibbe zu dieser Aussage. Ich lege es als so etwas wie „gentle understatement“ aus und letztendlich ändert ein Interview ja ohnehin nichts mehr an dem Spielergebnis). Es lässt sich wohl kaum darüber streiten, dass Hertha sich im ersten Durchgang etwas besser präsentierte, mehr Ballbesitz hatte und Zweikampfstärker war. Aber damit kann nicht automatisch die Rede von einer „starken Phase“ sein. Ich habe das Spiel über 90 Minuten verfolgt und nach fast einer Stunde die erste nennenswerte Torchance in meinem imaginären Notizblock vermerkt. Desweiteren bleibt anzumerken wie tragisch es eigentlich ist, dass Lasogga vorne verhungert und sich irgendwann auf die Außenbahn begibt um selber Flanken in den Strafraum zu schlagen – mitten in eine rote Hamburger Abwehrwand ohne einen Blauen weit und breit, oder anders gesagt: Genau dort hin wo er normalerweise eigentlich stehen würde. Bezeichnend ebenfalls, wie Lasogga nach 81 Minuten erstmals im 16er den Ball zugespielt bekommt und ihn sogleich erfolgreich verwertet. Bei so einer Chancenverwertung darf man das Anschlußtor nur als ein ausgesprochen glücklichen Zufall bezeichnen. Und auch, dass Hamburg nicht schon zuvor alles klar machte und uns 4,5 oder 6 Tore einschenkte dürfte allein durch ihre eigene Schwächephase erklären zu sein. Die zum Ende noch mal kurz aufkommende Spannung war also keineswegs ein Produkt Herthas Willens.

Ob nun mit oder ohne Raffael, oder Torun statt Ronny spielt in meinen Augen nur eine untergeordnete Rolle. Schon vor Raffaels Sperre befand man sich in einem Stadium, das erst jetzt in der Retrospektive als Beginn einer Negativserie zu bezeichnen ist. Was man nun tun kann, um die Talfahrt zu stoppen, den Abstand auf den Relegationsplatz zu vergrößern und sich aus dem Abstiegskampf rauszuhalten weiß ich beim besten Willen nicht. Ich habe den Eindruck im Mannschaftsgefüge hat sich eine gewisse Gelassenheit breit gemacht. Jeder hat seinen Platz gefunden und fühlt sich in der Hierarchie wohl. Was da für eine Gegenmaßnahme zu ergreifen wäre bleibt mir aber ein Rätsel. Vielleicht liegt das Problem aber auch an einer ganz anderen Stelle.

Als personelle Maßnahme könnte ich mir vorstellen Lasogga auf die Bank zu setzen und Ramos in das Sturmzentrum zu verschieben. Außen könnte dann Ruka spielen, der in der zweiten Liga schon gezeigt wozu er fähig ist. Durch Ramos wäre dann im Sturm ein etwas beweglicherer Spielertyp, der nicht so sehr auf Bälle angewiesen ist wie Lasogga. Eine echte Lösung wäre das aber nicht, da es letztendlich ja nur eine Reaktion auf das Symptom ist und statt an der Ursache an der Wirkung ansetzt.

Habt ihr einen Masterplan was man ändern könnte oder habt ihr eine Idee wie diese schlechte Phase zu beenden ist? -> Schreibt einen Kommentar!

Als wäre alles nicht schon düster genug, kommt nächste Wochenende wohl ein lustiges Spiel auf uns zu. Ohne Janker, Lell, Mijaotovic, Franz und wahrscheinlich auch Hubnik müssen nun neben Kobiashvili noch drei Spieler für die Abwehrkette aufgestellt werden. Mal sehen was die Zeit so bringt. Wer weiß… Vielleicht heißt es nächste Woche hier im Blog auch schon wieder „Mit Bastians zum dreckigen Sieg!“.

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  • Wer hat das geschrieben?

    Hallo, ich bin Felix und gehöre wie die meisten Herthafans in meinem Alter, zur 98er Generation, die 2010 den ersten Abstieg miterlebt hat. (→mehr)

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12 Kommentare

  1. Leo
    Am 30. Januar 2012 um 10:40 Uhr veröffentlicht | Permalink

    „im Mannschaftsgefüge hat sich eine gewisse Gelassenheit breit gemacht. Jeder hat seinen Platz gefunden und fühlt sich … wohl.“
    So ist es.
    Mit der Euphorie nach dem Wiederaufstieg gab es in der Hinrunde Erfolge und eine Tabellenposition, die absolut Beruhigend wirkte – à la „wir sind ja eigentlich doch zu gut, um mit dem Abstiegskampf jemals wieder etwas zu tun haben zu können – haben ja auch ex Bayern-Spieler dabei“.
    Wenn dann der Manager nach der Halbserie einen Trainer für viel Geld und – anders als bei Favre/Gladbach – mit Vertrag nur für die Erste Liga verpflichtet, ist das ein Argument.
    Erst verkennt man die Lage oder will sich dem Abstiegskampf nicht stellen, und dann kann man möglicherweise nicht mehr („Hast Du Scheisse am Fuss, hast Du Scheisse am Fuss“).
    Kurzfristige Perspektive : Hoffen, das es der Zufall gut mit Hertha meint – dass der eine oder andere Gegner einen noch schlechteren Tag hat. Und zwar so rechtzeitig, dass sich die o.g. Eigendynamik nicht entfaltet.
    Dass sich die Mitspieler nicht noch mehr ausruhen, wenn Raffael Caetano de Araújo wieder dabei ist. Dass der notgedrungen eingesetzte Nachwuchs einen guten Tag erwischt und auf sich aufmerksam macht.
    Das es so am Ende mit diesem Gewurstel auf und neben dem Platz vielleicht doch noch knapp reicht.
    Mittelfristige Perspektive: Ein Trainer mit spielerischem Konzept, der sich beweisen will, der sich ligaunabhängig dem Verein verpflichtet fühlt, der gute, junge Spieler aus dem Verein entwickeln möchte – es gibt genug davon. Und der diese Spieler nicht nur sporadisch einsetzt.
    Und ein etwas gelasseneres Management, das den Trainer darin unterstützt – wenn nötig auch gegenüber arrivierten, aber sich selbst überschätzenden Einzelspielern. Und falls es dazu kommt auch in der zweiten Liga.

  2. Halblinks
    Am 30. Januar 2012 um 11:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Vieles, was du in deiner Wahrnehmung schreibst, Felix, unterschreibe ich. Es ist Bequemlichkeit und Ignoranz ob der lauernden Gefahr des Abstiegskampfes. Mir (und sicher auch ganz vielen anderen Fans) war diese schon länger bewußt. Es ist aber letztlich auch so leicht und angenehm, den Betörungen der Schönredner zu erliegen.
    Der größte Fehler ist und bleibt, in dieser Situation einen Trainer wie Skibbe zu verpflichten. Ihm wurde ja immer nachgesagt und von allem Medien „jubelnd“ vorgerechnet, was er in seinen jeweils ersten Jahren bei seinen Vereinen für tolle Punkteausbeuten hatte. Keiner hat berücksichtigt, dass diese Vereine zum Zeitpunkt des Beginns seiner Tätigkeit nie in einer ebensolch prekären Lage waren, wie Hertha. Er hat nämlich keine Zeit und das nächste schwache Spiel kann schon der erste Sargnagel auf dem Weg in Liga 2 sein. Skibbe ist der falsche Mann für Herthas Situation. Man kann ihn am Saisonbeginn holen, da hat er eine gewisse Zeit, seinen Stil umzusetzen. Mitten in der Saison, das geht nicht, dabei bleibe ich.

    Der zweite Fehler ist (und der kostet die nächste wichtige Zeit), dass jetzt alle auf Raffaels Rückkehr warten. Was für ein Unfug. Er war noch nie der Spieler, der die Mannschaft mitgerissen hat und Unmögliches wahr gemacht hat. Er war immer nur der Mitläufer, dem mal gute Aktionen gelingen. Wenn es aber nicht läuft, ist er der Letzte, der die Mannschaft mitreisst. Aber genau darauf warten jetzt alle. Und ehe sie merken, dass diese Hoffnung Blödsinn ist, haben wir April und grüßen mit der roten Laterne fest in den Händen.
    Wenn die Mannschaft nicht endlich kapiert, dass sie das Spiel auch mal nach vorne „gestalten“ muß (so sie die Fähigkeiten dazu überhaupt besitzt), dann wird der Druck auf die Wackelabwehr immer hoch bleiben und diese haarsträubenden Fehler in der Viererkette werden zunehmen. Und so lange brauch ich eben auch ein defensives Mittelfeld, das eigentlich die IV Nummer drei und vier sind. Dass da kein Offensivspiel entstehen kann ist doch logisch. Aber halt…ich mache einen Fehler: Der Ottl ist super fürs Offensivspiel!! Astrein, der Mann!!
    Lustig, wenns nicht so traurig wäre!

  3. africadanny
    Am 31. Januar 2012 um 23:02 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Lustig, wenns nicht so traurig wäre…..! Das kann man getrost unterschreiben…
    Unsere Hertha strauchelt dem erneuten Abstieg entgegen… Auf die Jugend wollte er setzen und nannte die Hertha-Akademie vorbildlich…
    * „als bestes Beispiel haben wir ja: Piere-Michel Lasogga…!!“ ,
    * man das fing schon seltsam an !
    * Wir vertauen diesem Kader, die Mannschaft gehört ins obere Drittel….
    * Über Verstärkungen muss man nachdenken….!?
    * Nach der Sperren-und Verletzungsmisere KEIN klares motivirendes
    Bekenntnis zu den Jungprofis….
    * WAS DENN NUN HERR SKIBBE ???
    * Und der Micha…es wird einem Angst und Bange !!

  4. Am 31. Januar 2012 um 23:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Durch ewige Feldstudien habe ich gelernt, dass Bundesligafußballer sich nicht anders verhalten als Hauptschüler. Und da meine Liebste eine erfolgreiche Hauptschullehrerin ist, zögere ich keine Sekunde, ihre Empfehlungen auf die Hertha-Mannschaft zu übertragen.

    Mal angenommen, und ich fürchte, wir können davon ausgehen, dass es nicht der Wille ist, sondern die Qualität, die letztens zu den üblen Ergebnissen geführt hat, dann bleibt einem Trainer nur, sachlich weiter daran zu arbeiten, die Defizite zu verringern.

    Alles andere wäre kontraproduktiv. Vorausgesetzt natürlich, die Mannschaft ist nicht schon so weit, gegen den Trainer zu spielen. Aber eine solch negative Einstellung halte ich z.Zt. für unwahrscheinlich.

    • Felix Felix
      Am 31. Januar 2012 um 23:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Nunja, Rayson. Denkst du wirklich es ist eine Frage der Qualität? Wie erklärst du dir die Spiele aus der ersten Hälfte der Hinrunde und recht ordentliche Spiele gegen einige überlegene Mannschaften (wie Dortmund, Bremen und Leverkusen)?

      Ich denke es ist keine Frage von Willen oder Qualität. Mir scheint es als sei die Mannschaft aus psychologischen Gründen und einer negativen Gruppendynamik die Chemie zwischen den Spielern vergiftet.

      Das Gegen-den-Trainer-spielen-Märchen hielt ich übrigens shcon immer für Quatsch. Ich denke das passiert nur in absoluten Ausnahmefällen und tritt in der Bundesliga so gut wie nie auf.

      • africadanny
        Am 1. Februar 2012 um 00:11 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Gegen-den-Trainer-spielen…..nach 2 Spielen…was für ein Quatsch und ein UNTHEMA !!!

      • Am 1. Februar 2012 um 16:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

        @Felix

        Was für eine Qualität in der Mannschaft steckt, hat man weniger gegen Dortmund oder Bremen gesehen, sondern bei den Bayern. Es ist kein Naturgesetz, sich dort so vorführen lassen zu müssen.

        Natürlich kann diese Mannschaft an guten Tagen, wenn z.B. Raffael mal wieder fast alles gelingt, Mannschaften schlagen, die selbst nicht frei von Problemen sind. Aber gegen entschlossene Gegner aus der zweiten Tabellenhälfte wird es viel zu häufig eng bleiben. Durchweg gehobene Bundesliga-Klasse haben bei der Hertha anscheinend nur wenige.

        Es gelingt der Mannschaft so gut wie nie, ein Spiel nach vorne zu entwickeln, weil dazu Abwehr und defensives Mittelfeld nicht taugen. Im offensiven Mittelfeld ist nur einer richtig gefährlich, und von außen kommt vielleicht maximal alle drei Spiele was über Rechts, wenn Ebert mal mit dem richtigen Fuß aufgestanden ist. Die Transfers vor der Saison hätte man sich bis auf Kraft auch schenken können.

        Das Gebilde ist sehr wacklig. Das kann ein paar Spiele lang gut gehen, aber auch ein paar Spiele lang in die Hose. Erstere Entwicklung hatten wir zu Beginn der Hinrunde, dann wurde es kritisch (mehrere glückliche Unentschieden) und jetzt geht es eben in die andere Richtung.

        Klar: Man kann erkannte Defizite auch abstellen. Und man kann durch die richtige Umstellung plötzlich eine ganz andere Mannschaft auf dem Platz haben. Ich bin da aber skeptisch, ob das mit diesem Team möglich sein wird.

        Von mieser Stimmung in der Mannschaft habe ich so noch nichts vernommen, aber das wäre natürlich auch eine Erklärung.

        Dennoch: Es gibt meiner Meinung nach einfach zu viele Baustellen im Team.

  5. Halblinks
    Am 1. Februar 2012 um 09:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Zumindest scheint der Trainer ja Maßnahmen zu ergreifen, sich bei den Spielern beliebt zu machen:
    http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_bundesliga/newspage_513660.html
    Natürlich müssen „Wachrüttelaktionen“ auch mal sein. Ich habe nur ein flaues Gefühl im Magen, weil ich mich glaube zu erinneren, dass solch eine Aktion mit Amanatidis in Frankfurt doch auch als „Auslöser“ seines schwindenden Ansehens in der Mannschaft und der damit folgenden Erfolglosigkeit berichtet wurde.
    Lass das mal gutgehen.

  6. UliStein
    Am 1. Februar 2012 um 11:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Freunde, Preetz hat Skibbe verpflichtet. Wir Frankfurter wußten was passiert.

    Skibbe ist keiner, der Reizpunkte setzt. Skibbe setzt auf Harmonie und im Regelfall auf die selben 11 bis 13 Spieler. Oder hat er in den zwei Spielen mal versucht, im Spiel das System zu ändern? Und wenn er es getan haben soolte (was mich überraschen würde) hat es funktioniert?

    Ich hoffe für euch, dass es die Hertha diese Saison schafft, dem Abstieg zu entgehen. Aber mit Skibbe wird es schwer.

  7. Grrrr
    Am 1. Februar 2012 um 13:16 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Preetz HAU AB!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  8. Anonymous
    Am 1. Februar 2012 um 14:19 Uhr veröffentlicht | Permalink

    zweite liga war doch nett, alles gewonnen… kann man doch nochmal machen!

    ich konnte die fans am letzten spieltag, die gefeiert haben eh nicht verstehen. da wird die zweitliga meisterschaft gefeiert wie die erstliga meisterschaft oder der pokal, aber warum eigentlich? mit dem kader und den größtenteils mittelmäßigen spielen?ich hab nur mitm kumpel gelassen nahezu weltmännisch zugeprostet, da das ja nun wirklich das mindeste war.

    scheinbar hat man sich allerorts für viel zu gut gehalten. der kader ist ein abstiegskader. die abwehr ist ein graus. die alten herren mijatovic und kobiashvili sind bessere zweitligaklasse und die herren lell und hubnik sind nur so gut wie ihr nebenmann. die sind leider mijatovic und hubnik…
    naja das mittelfeld funktioniert nur wenn raffa oder ramos mal gute tage haben. und dann auch nur Auswärts. da wären wir beim letzten und entscheidenden punkt. die heimspielschwäche. eine mannschaft die zu hause so kampf- und lustlos spielt (übrigens schon in liga zwei) und ständig spiele vergeigt wie gegen nrnberg zu hause unter babbel oder hamburg unter skibbe, kann niemals erfolgreich sein. schon garnicht im abstiegskampf. die können nicht kämpfen, da sie nicht wissen wie. ein ausverkauftes haus schein eher die fußfessel als der flügel zu sein(siehe Derby union).
    Wer auch nur auszugsweise das spiel augsburg gegen lautern gesehen hat, weiß wie abstiegskampf läuft.

    hertha könnte sich wenns gut läuft in den kampf hineinspielen, betrachtet man die nahezu komplett ausfallende abwehr und die nächsten vier Gegner(Hannover, Gladbach im pokal, Stuttgart und Dortmund) rechne ich mit bestefalls 2 punkten und dem pokalaus. herzlich willkomen in der totalen krise…

    dann gilt es im nächsten jahr sich allerseits mal zu hinterfragen, besonders auch in der sportlichen leitung. Michael Preetz, herthalegende hin oder her, hat bisher vorallem durch mittelmäßige transfers (da fällt mir nur lassoga ein) mit wenig glück und dubiosen trainerentlassungen in denen er immer das opfer bzw. der leidtragende war auf sich aufmerksam gemacht.

    also wieder zweite liga, dann mit nem ausgedünnten kader. vielleicht aber mehr nachwuchspieler mit stallgeruch. wenn dann noch nen trainer kommt der die mal pusht und machen lässt bleib ich lieber 3-4 jahre inna zweiten, als das schmierentheater vom tragischen fall der hertha aus der feder eines RTL-doku soap regisseurs zu ertragen. (Fremdschämfaktor 10 bei „er hat mich mehrfach der lüge bezichtigt“)

    Ich freu mich drauf!

  9. achim
    Am 1. Februar 2012 um 14:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

    ^^ mein kommentar, falls intressiert.

    peace achim

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  • Von Warum rafft ihr es nicht? | Hertha BSC Blog am 1. Februar 2012 um 16:30 Uhr veröffentlicht

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