Funkeleske Niederlage

Tja. So spielt ein Absteiger oder? Die Leistung gegen Hannover erinnerte mich doch sehr an die in der Rückrunde des Abstiegsjahres. Da spielte Hertha auch ganz gut mit, hatte Chancen zur Führung oder zum Ausgleich – und ging am Ende doch meist als Verlierer vom Platz. Damals war der Reflex das Ganze auf Friedhelm Funkel zu schieben, sehr schnell da. Diesmal heißt der Trainer auch Michael Skibbe. Und bis auf den Nachnamen erinnern mich die Reaktionen auch an damals. Aber die Reaktionen sind ähnlich. (ich war beim Schreiben wohl etwas abgelenkt…)

Doch neben dem Unterschied, dass der Trainer heute Skibbe heißt, gibt es auch den, dass Damals hatte Hertha allerdings zu Beginn der Rückrunde bereits vierzehn Punkte mehr auf dem Konto hat, als damals. Im Abstiegsjahr holte Hertha in der Rückrunde mit der am Samstag gezeigten Leistung noch 18 Punkte. Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, behaupte aber jetzt einfach mal, dass das in dieser Saison mit ein bisschen Glück reichen könnte.

Glück ist ja so eine Sache, Hertha hatte – dieses eingeschlossen – in den letzten drei Bundesliga-Jahren nicht gerade viel davon. Und auch gegen Hannover war es den Blau-Weißen in sehr vielen Situationen nicht hold. In der offensichtlichen hatte es sich die Mannschaft aber auch nicht unbedingt verdient. Zwar war die Chance, in der Adrian Ramos auf Pierre-Michel Lasogga querlegte, gut herausgespielt, aber wer so mit seinen Chancen umgeht, hat das Tor dann auch nicht wirklich verdient. Trotzdem hätte sich Hannover bei genauerer Betrachtung über einen Elfmeterpfiff nicht beschweren dürfen. Denn nachdem Lasogga den Rettungsversuch von Avevor in Richtung Tor gelenkt hatte, zuckte der Arm des 96-Verteidigers kurz hoch und berührte den Ball. Nur dadurch hatte er überhaupt die Chance, ihn noch vor der Linie zu erreichen.

Auch beim Gegentor hatte Hertha Pech. Erst pfiff Schiri Sippel einen Freistoß gegen Hertha, der schlichtweg kein Freistoß war. Andreas Ottl und Sergio Pinto gingen beide mit hohem Bein zum Ball, der Herthaner war schneller an der Kugel und auf der rechten Außenbahn in aussichtsreicher Position am Ball. Sippel pfiff die Aktion ab, ein paar Sekunden später lief Mohammed Abdellaoue halblinks aufs Tor zu, wurde von seinem Gegenspieler nur locker begleitet und semmelte den Ball mit gefühlten 200 Kilometern pro Stunde in die Maschen. Perfekter kann man einen Ball in dieser Situation nicht treffen, weshalb ich die Einschätzung von Skibbe teile, dass es sich um einen Sonntagsschuss handelte.

Tja. Und weil Roman Hubnik kurz vor Schluss auch noch Lasogga den Ball vom Kopf (und neben den Pfosten) köpfte, geht dieses Spiel dann eben 0:1 aus. Bitter. Unnötig. Funkelesk. Und in der aktuellen Situation verheerend für Stimmung und Selbstvertrauen.

Trotzdem gibt es genügend Dinge, die Hoffnung machen. Denn schon am Mittwoch steht die nächste Aufgabe an, es bleibt nicht viel Zeit, um zu lange darüber nachzudenken, dass man sich gerade in der Abstiegszone einnistet. Stattdessen kann man ohne Angst und stattdessen mit viel Vorfreude ins Pokalspiel gegen Gladbach gehen. Fernab jeder Sorgen, die der Abstiegskampf so mit sich trägt.

Zudem haben die Jungen überzeugt. Alfredo Morales imponierte mit vielen guten Aktionen und vor allem einer gewissen Ruhe am Ball. Leider zog Patrick Ebert stets die Halbfeldflanke einem Pass auf den hinterlaufenden Morales vor. Ich bin mir sicher, dass der Junge gefährlich flanken kann, wenn man ihn denn mal bis zur Grundlinie mitnähme. Christian Lell wurde jedenfalls nicht vermisst. Und das meine ich ohne jede Häme.

Sebastian Neumann hat zwei böse Fehler gemacht und wurde auf die brutalsmögliche Art bestraft. Die gelbe Karte in der ersten Halbzeit war so unnötig wie der Querpass von Ramos auf Lasogga, zumal Neumann den Ball schon sicher abgelaufen hatte und ihm dann ein technischer Fehler unterlief. Vor der zweiten hätte Michael Skibbe den jungen Mann eventuell auch schützen können – andererseits: Hannover brachte Hertha nicht derart häufig in brenzlige Situationen, dass die zweite gelbe zwangsläufig zu erwarten gewesen wäre. Und Neumann machte ansonsten ja auch einen recht sicheren Eindruck.

Die Totalausfälle wurden von anderen, gestandeneren Spielern geliefert: Adrian Ramos und – in der entscheidenden Szene – Roman Hubnik. Auch Andreas Ottl und Levan Kobiashvili haben mir nicht gefallen. Kobi ist zu behäbig und Ottl verlangsamt das Spiel immer dann, wenn er einen Pass in die Tiefe riskieren will, es sich dann aber anders überlegt und quer oder zurück spielt. In meinen Augen sind sich Ottl und Niemeyer zu ähnlich, um dort zusammen spielen zu können. Ich würde anders sprechen, wenn Hertha die beste Defensive der Liga hätte – aber wenn es hinten nicht läuft, musst du vorne mehr Chancen herausspielen. Und das funktioniert nicht oder nur ungenügend, wenn die beiden Sechser vor allem defensiv denken. Bei Peter Niemeyer sieht man ja manchmal sogar offensive Ansätze – aber oft landen diese dann direkt beim Gegner. Für mich hat Fabian Lustenberger gegen Hannover eine hervorragende Bewerbung abgegeben – es wäre schade, wenn er für Raffael rausrotieren würde.

Womit wir beim nächsten Spiel wären. Raffael ist gegen Gladbach wieder da, doch wer sollte dafür auf der Bank bleiben? Wenn man nur nach der Leistung vom Hannover-Spiel geht, müsste es Ramos treffen. Dagegen spricht sein Potenzial. Ich bin auch nicht dafür, Lasogga unten zu lassen und Ramos vorzuziehen, denn Lasogga gehörte für mich gegen Hannover zu den Besten. Wie er Bälle hielt, nach vorne trieb und Chancen herausspielte (zum Beispiel den Ebert-Kopfball), erinnerte mich das teilweise an Raffael – wenn man seinen sehr eigenen Laufstil mal außen vor lässt.

Also? Ideen? Wir sammeln mal – und schicken das dann am Dienstabend per Express an Michael Skibbe.

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    “Hertha? Ist das dein Ernst?” Das ist der Satz, den ich mir hier in Dortmund ständig anhören muss, wenn ich erzähle, dass mein Herz für den Klub aus meiner Heimatstadt schlägt. (→mehr über Daniel)

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15 Kommentare

  1. Halblinks
    Erstellt am 5. Februar 2012 um 17:03 | Permanent-Link

    “..Damals war der Reflex das Ganze auf Friedhelm Funkel zu schieben, sehr schnell da. Diesmal heißt der Trainer auch Michael…”
    Ähhh??!! Michael Funkel? Habe ich nicht verstanden.

    Ansonsten bin ich nicht ganz so optimistisch, wie sich viele “Kommentatoren” heute geben. Die kommenden Aufgaben sind einfach zu schwierig, um dort auf eine Wende zu hoffen.

    Mich erinnert auch zu Vieles an die Abstiegssaison, wo man ja auch “erstmal defensiv gut stehen” wollte. Erfolgreich war das irgendwie nicht.

    Ich kann zudem mich nicht damit zufrieden geben, dass die Mannschaft in Hz1 doch ganz gut gewesen sein soll.
    Erstens war sie das nur, wenn man schon extrem anspruchslos geworden ist, ggf. mit Blick eines Zweitligisten. Und zweitens erwarte ich zwei Halbzeiten, in denen die Mannschaft “um ihr Überleben” rennt. Selten werden solche Spiele doch nach 45min abgepiffen.
    Der Trend ist ein böser Kerl zur Zeit!

    • Daniel
      Erstellt am 5. Februar 2012 um 17:28 | Permanent-Link

      Außer: Ups fällt mir dazu auch nix ein :-/

      Wird aber sofort geändert.

      • Daniel
        Erstellt am 5. Februar 2012 um 17:34 | Permanent-Link

        Michael Funkel…ich leg mich jetzt erstmal ne Runde schlafen…

  2. Erstellt am 5. Februar 2012 um 21:08 | Permanent-Link

    Das Spiel gegen H96 war für noch eines von den ‘besseren’ und ‘hätte’ NIE verloren gehen dürfen. Die Chancen waren da das Spiel schon in der ersten Hälfte entscheiden zu können. Aber wie sagte schon Andy Brehme: ‘Haste Scheisse an den Schuhen, haste Scheisse an den Schuhen’! Soll heißen, wir hätten wohl noch 2 Stunden spielen können und trotzdem wäre uns an diesem tag kein Tor gelungen. Es ist auch richtig das die komenden Aufgaben nicht leichter werden. Hinzu kommt das mit jeder Niederlage der Druck des ‘Gewinnnen müssens’ auf die Mannschaft auch immer größer wird. Und was daraus folgen kann haben wir ja im Abstiegsjahr gesehen. Morales und Neumann haben ihre Sache für meine Begriffe sehr gut gemacht, trotz der gelb-roten Karte für Neumann. Einmal mehr enttäuscht hat Ramos. Was der in den letzten Spielen abliefert ist schon unterirdisch. Und trotzdem steht er immer in der Startelf …unfassbar!

    • junichi
      Erstellt am 6. Februar 2012 um 09:30 | Permanent-Link

      “Aber wie sagte schon Andy Brehme: ‘Haste Scheisse an den Schuhen, haste Scheisse an den Schuhen’!”

      Ich denke nicht, dass man dieses Bonmot so verfälschen sollte. Richtig muss es heißen:

      Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß!

      Recht hat er!

  3. herthawolf
    Erstellt am 5. Februar 2012 um 22:44 | Permanent-Link

    Trotzdem, verglichen mit Nürnberg und HSV war das doch ein echter Aufwärtstrend von der Leistung her! Und sollte Hertha als Underdog gegen Gladbach am Mittwoch gewinnen, traue ich denen auch den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu. Ich gehe jedenfalls hin!!!
    P.S. Und übrigens – so schlecht war Funkel nicht! Seine Schiedsrichterschelte konnte ich im Gegensatz zu der von Skibbe gestern in der Sportschau immer nachvollziehen.

  4. Hertha Fan
    Erstellt am 5. Februar 2012 um 22:53 | Permanent-Link

    ——————– Lasogga ——————
    —- —— Kargbo ———- Djuricin———
    ———————-Raffael——————–
    ————Perdedaj —- Lustenberger——-
    -Bastians — Hubnik — Neumann — Morales-
    ————————–Kraft——————

    Für mich ist das Ganze derzeit nicht Funkelesk, sondern eine Mannschaft ohne richtige Einstellung zu ihrem Beruf, von ein paar wenigen mal abgesehen.

  5. chris
    Erstellt am 6. Februar 2012 um 12:40 | Permanent-Link

    ——————– Lasogga ——————
    —- —— Ramos———- Ebert———
    ———————-Raffael——————–
    ————Niemeyer—- Lustenberger——-
    -Schulz — Hubnik — Bastians — Morales-
    ————————–Kraft——————

  6. Erstellt am 6. Februar 2012 um 12:59 | Permanent-Link

    Es ist wirklich beängstigend, wie sehr mir hier die meisten Beiträge aus dem Herzen sprechen.

    Ja, es war typisch. Als traumatisierter Herthaner muss man wohl sagen: funkelesk. Der neutrale Beobachter würde sagen: So geht Abstiegskampf heute. Und die von Junichi korrekt wiedergegebene Brehmesche Weisheit, die ja in ihrer ebenso kurzen wie knackigen Weise die ganze Genialität dieses unterschätzten Denkers widerspiegelt, indem sie die Wirkungsmechanismen positiv rückgekoppelter Regelungskreise mit unerwünschter Richtung perfekt beschreibt, trifft da mal wieder den Nagel auf denselbigen.

    Keine Ahnung, wie man aus der Nummer wieder herauskommt. “Neue” Leute vielleicht. Also in dieser Situation: junge Leute. Morales hat doch gezeigt, dass die was können. Und bei denen können wir auch davon ausgehen, dass sie noch etwas wollen, und dass sie nicht den ganzen Mist im Kopf haben, den die angeblichen “Führungsspieler” so gerne mit sich herumschleppen, also das, was man auch in Unternehmen “Politik” nennt.

    Auf der anderen Seite: Derselbe Ramos, der noch vor einiger Zeit in Abwehrreihen Angst und Schrecken verbreitete, gerät jetzt zur Lachnummer. Man denke nur an die Szene, in der er an der Strafraumgrenze frei hätte abziehen können, sich aber aus unerfindlichen Gründen lieber ins eisige Gras legte. Da muss man sich doch die Frage stellen: Hätte ein Djuricin, der in Vorbereitung und Training ja anscheinend oft trifft, schlechter spielen können? Ich halte jedenfalls jede Wette, dass der nicht quergelegt, sondern egoistisch selbst draufgehalten hätte. Was man als Stürmer eben so macht, auch wenn es nicht immer richtig ist.

    Wenn ich dann noch die Begründungen der Schlaumeier höre, der oder der könne nicht gebracht werden, weil er ja noch nie ein komplettes Bundesligaspiel absolviert habe, möchte ich am liebsten in eine Tischplatte beißen oder deren Konsistenz am Schädel dieser Super-Experten testen. Denn wäre an dieser Weisheit etwas dran, müsste Hertha wohl mit dem Altmeister-Team antreten, dass ansonsten zu Juxturnieren und Wohltätigkeitsveranstaltungen geschickt wird.

    Was die Spielweise angeht, stimme ich Daniel auch zu: Man kann von dieser Mannschaft nicht erwarten, dass sie aufgrund ihrer Defensivstärke immer zu Null spielt. Und es kommt diese überraschende Neuigkeit noch hinzu: Wenn man den Ball im gegnerischen Strafraum hat, ist trotz Brehmeschen Imperativs die Gefahr gering, dass der eigene Torwart in Verlegenheit gerät.

    Auch wenn ich mich da schon fast wie Cato mit seinem Ceterum Censeo fühle: Lusti statt Ottl. Ottl ist die personifizierte Angriffsverhinderungsmaschine, hat damit aber beim eigenen Team leider noch etwas mehr Erfolg als bei den Gegnern. Und er strahlt nicht wie Niemeyer, obwohl dieser vielleicht etwas weniger “perfekt” spielt, diesen Kampfeswillen aus, der den Rest der Mannschaft mitreißen könnte.

    Auf links wird es Zeit für Bastians. Rechts sollte Morales nochmal bleiben (bei Lell findet man doch sicher noch eine Blessur, die ihn gesichtswahrend draußen hält). Und auf links doch bitte wieder Ruka. Es mag Zweitliga-Nostalgie sein, aber ich erinnere mich noch gut daran, dass der mit seiner Schusstechnik für das eine oder andere Törchen gut war, und solche Leute haben wir nicht viele im Team.

    Und dann bleibt eben doch nur die Hoffnung. Die nicht völlig unrealistisch ist, denn andere haben auch einen Negativlauf, und der unsrige kann, wenn der richtige Impuls kommt, auch wenn wir leider noch nicht wissen, wie er aussehen könnte, ebenso schnell wieder in die andere Richtung gehen.

  7. Schoddie
    Erstellt am 6. Februar 2012 um 23:25 | Permanent-Link

    Die Aufstellung von Chris unterschreibe ich.

  8. Daniel
    Erstellt am 7. Februar 2012 um 13:47 | Permanent-Link

    Was hab ich da nur angerichtet: 11Freunde-Blogschau unter dem Titel: Die Leiden des Michael Funkel.
    ;-)

  9. junichi
    Erstellt am 8. Februar 2012 um 05:29 | Permanent-Link

    Vielleicht hast Du damit ganz unbewusst den Nagel auf den Kopf getroffen…

    • UliStein
      Erstellt am 8. Februar 2012 um 14:11 | Permanent-Link

      Ja. Mit dem Trainer steigt Hertha leider ab.

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