Ich brauch’ Hertha, Schulle, Moabit und die Spree. So lautet der einfache, aber eindrückliche Refrain einer sympathischen Hymne für Hertha und Berlin. Es gibt nur die Klampfe und den Gesang, was äußerst puristisch ist. Aber dadurch erhält der Song erst den nötigen Charme und macht das Ganze irgendwie passend für die zweite Liga, finde ich. Man stelle sich einmal vor, wie aus blau-weiß gefüllten Regionalzügen zukünftig diese Klampfenmusik ertönen würde, wenn die Hertha auf Tour ist. Herrlich! Hört einfach mal rein…
Update: Die neu produzierte Version des Songs findet ihr hier.







28 Kommentare
Die Stadien werden in dieser Saison allerdings etwas anders aussehen.
Von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen …
“Egal, ob 13 Uhr morgens oder viertel nach acht.” — *heul*
Aber schönes Lied und schöne Bilder. Auch wenn’s ne Weile gedauert hat, bis mir klar, wer denn dieser Schulle ist ;-)
Ooch Maria, das is nich dein Ernst, oder? Schulle!
Sie trinkt doch keinen Alkohol.
Was keano sagt. Mir ist ja dann noch eingefallen, was das heißen soll. Von Schultheiss selbst habe ich erstmals in Berlin gehört (ich kenne nur sächsische Biermarken ;-), und “Schulle” hatte ich vorher noch nie gehört. Liegt halt alles daran, dass ich von Alkohol generell keine Ahnung habe.
Toller Song, besonders witzig finde ich im Video ein Foto, wo der “arme” Mann im Anzug etwas belästig daher schaut! :D
Super Lied, macht mir schon wieder richtig Vorfreude auf die Heimat. Ich glaube ich suche mir dann auch was in Moabit wenn ich zurück bin, nur um dieses Lied noch vollmundiger mitträllern zu können!
Klasse Song, gefällt mir! Mal ein bissl ruhiger und nicht auf Gansta-Rap und Rock.
Kann es ruhig mehr davon geben! ;)
du bist sex so sex das ich dich föéln möchte
hallo kr4uty
hallo ich bin deine ex freundin
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Nein, also mir gefällt der Song absolut nicht.
Es reimt sich da so gut wie gar nichts; es wird gegen Union polemisiert (als hätten die Mode-Fans, dabei kann Hertha seit dem Bundesligaaufstieg 1997 ein Lied davon singen), darüber hinaus dreht sich bei mir bei einer dermaßenen Wessi-Zeitansage wie “Viertel nach acht” (es heißt bei uns in Berlin und Brandenburg “viertel neun”!!) der Magen um.
Schultheiß gehört zu den Bieren, die ich bei Auswärtsfahrten nicht einmal geschenkt haben möchte; wäre mein persönlicher Favorit für den Titel “Edelplempe der Nation” (dicht gefolgt von Engelhard Pilsner und Berliner Pilsner – war das noch schön, als bei Union nicht dieses Schluckauf-Bier, sondern”Bürgerbräu” ausgeschenkt wurde; bei Hertha gibt es Carlsberg, das taugt doch was!).
Also kurz und gut: Band zurück! Noch einmal von vorn!
In diesem Forum wurden schon tauglichere Songs vorgestellt.
Is dit dein ernst wolf? Ick bin mit Viertel nach Acht groß geworden. Ick weiß ja nich wo du herkommst, aber als ich als Zehlendorfer das erstemal “viertel Neun” gehört hab hab ick keenen plan gehabt was man von mir wollte. Und Schulle is die feinste plörre die es uff der Welt gibt. Bürgerbräu, BePi und Carlsberg kannste dagegen in die Tonne treten, wenn ick auf Tour geh und ausnahmsweise neben dem Goldi noch wat anderes bei hab is dit Schulle, dit gehört einfach zu Berlin!
Zudem muss sich in dem Lied nix reimen, es kommt auf den Sangesfluss an und der is doch einigermaßen erträglich.
Zum Lied: Vielleicht mal aufnehmen wenn man nicht auf die Nachbarn achten muss, klingt etwas geflüstert, mit mehr druck hinter würdes mir beser gefallen, sonnst Schnieke!
ok ich mochte nicht mit alex fikenok?
ja oder nein krüze an?
schreibe zurük
Alles, was recht ist, Zina, aber “Viertel nach acht” passt nicht nach Moabit, auch wenn ich nur Potsdamer bin. In Zehlendorf waren vielleicht zuviele Wessis, die ihre Uhrzeiten mitgebracht haben.
Und bei allem Kurvengemitmache, als es noch den O-Block gab: “und die Fahne weht im Wind “Schultheiß!” als Verarschung der Nazis im Block, die dann immer sieg heil brüllen wollten, habe ich aus geschmacklichen Gründen nie mitgerufen. Aber wie schon die alten Lateiner sagten: Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Ich will ja nur sagen: Es gibt für mich keinen Grund, dieses Lied noch einmal anzuhören. Wirklich nicht.
Wie geil, habt Ihr schon gesehen, es gibt eine neue Version:
http://www.youtube.com/watch?v=7-jFbwTcw1k
Wer sind die Typen? Den einen mit dem Atzen-Cap habe ich schon häufiger mal in der Kurve gesehen. Welcher ist denn der Sänger? Weiß das jemand?
Und wer ist der Hertha Fanclub International? Google kennt sie nicht. Fragen, Fragen, Fragen…
Ich finde, wir brauchen viel mehr solcher, durch echte Fans gemachte Lieder, nicht immer nur der Kommerz-Scheiß aus der Marketingabteilung. Ein echter Ohrwurm, ich freue mich schon darauf, das zum ersten mal in der Kurve zu hören…
Ha Ho He!
Peter
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Es mag professionellere Songs geben – aber ich glaub auch nicht, dass das Lied ursprünglich für größeres Publikum gemacht wurde. Halt par Akkorde runtergerschrummt von Freunden für Freunde. Fänds aber super wenn es davon demnächst mal ne etwas rockigigerige professionellere Version geben würde. Ist irgendwie ein Ohrwurm. Hat was!
Hi Robin,cool, uns hat die Nummer auch gefallen,deswegen haben wir Daniel mit ein paar Gitarren ausgeholfen.Deswegen:WUNSCH ERFÜLLT :-)) Hier der Youtube-Link zur rockigeren Version: http://www.youtube.com/watch?v=7-jFbwTcw1k Viel Spaß beim Hören
ok
Cool! Ich habe den Song gleich mal angehört und einen Artikel dazu geschrieben:
http://www.hertha-blog.de/daniel-rimkus-immer-dabei.html
Mir gefällt er richtig gut!
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das videos ish coll ich muste lachen mach noch ainz
jar
ok ich kann nicht kommen busssssssssssssssssssssssssssssssssssiiiiiiiiiiiiiiiiii?
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[...] einen Song, den ich Spitze finde. Vielleicht erinnern sich noch einige an die Klampfenmusik “Hertha, Schulle, Moabit und die Spree“. Ich fand den Song ja damals schon irgendwie originell, kurven-kompatibel und vor allem [...]
[...] Ich brauch’ Hertha, Schulle, Moabit und die Spree. So lautet der einfache, aber eindrückliche Refrain einer sympathischen Hymne für Hertha und Berlin. Es gibt http://www.hertha-blog.de/hertha-schulle-moabit-und-die-spree.html [...]