„Hertha und der KSC!“

Auswärtsfahrten – das sind doch jene, für die man sich gegebenenfalls 1-2 Tage frei nimmt, sich Nächte um die Ohren schlägt und Hunderte Kilometer quer durchs Land fährt, um zwischendurch 90 Minuten lang bei miesem Wetter einen Grottenkick seiner Mannschaft zu sehen und schlecht gelaunt wieder nach Hause zu fahren. Zumindest können viele Fußballfans davon ein Lied singen. Eine komplette Halbzeit lang sah es auch am Sonntag genau danach aus. Nur das Wetter wollte nicht mitspielen. Die Sonne strahlte bei angenehmen 10-12 °C über dem Karlsruher Wildpark. Was nach der Halbzeitpause passierte, konnte kein Mensch vorhersehen und lässt mich heute noch ungläubig den Kopf schütteln.

Aber von vorne: Kurz nach 23 Uhr machte ich mich am Samstagabend auf den Weg Richtung Olympiastadion. Dort sollte um 1 Uhr der Fanbus nach Karlsruhe abfahren. Vor mir lag meine bisher längste Auswärtsfahrt mit Hertha, die sich später zur – verzeiht meine Wortwahl – geilsten Auswärtsfahrt bisher entwickelte. Ich muss vielleicht hinzufügen, dass es nach Hannover letzte Saison und Bielefeld und Union diese Saison erst mein viertes Hertha-Auswärtsspiel war. Und letzteres zählt auch nicht als „Fahrt“.

Ich ergatterte also einen Fensterplatz im Bus – nein, nicht zum Rausgucken, sondern zum Anlehnen – und kuschelte mich in mein Herthakissen, in der Hoffnung, ein bisschen schlafen zu können. Zum Glück war es eine ruhige Fahrt. Um 1 Uhr morgens  hatte wohl keiner Lust, Stimmung zu machen. Und hätte ich nicht in einem Bus gesessen, hätte ich wahrscheinlich auch geschlafen wie ein Murmeltier.

Nach neun Stunden Halbschlaf mit permanenten Rücken- und Nackenschmerzen hielt unser Bus auf einem Parkplatz direkt neben dem Wildparkstadion – dreieinhalb Stunden vor Anpfiff. So konnte ich mir noch ein bisschen die Beine vertreten und zum Hauptbahnhof fahren, um einen Kumpel abzuholen. Vor dem Stadion haben wir dann noch eine Bekannte aufgesammelt und sind zu dritt in den Gästeblock gegangen. Vorher gab’s für die beiden noch eine Wurst, während ich vergeblich nach etwas Vegetarischem auf der „Speisekarte“ suchte. Diese bot jedoch nur Bratwurst und „Feuerwurst“ an. In Karlsruhe gibt es keine Pommes. Selbst in der Stadt, die es nicht gibt, hatten sie welche! Ich aß ein Brötchen mit Ketchup.

Ein Grund, warum mich die weite Fahrt nach Karlsruhe reizte, war die enge Fanfreundschaft zwischen KSC- und Hertha-Fans. Die war in der Stadt sowie in und ums Stadion dann auch sehr präsent. Ich hatte vorher keinerlei persönliche Beziehung mit Karlsruhe oder Karlsruher Fans (ich habe sie immer noch nicht wirklich), fand die Freundschaft aber immer gut, da es etwas Positives ist. Ich finde es erfrischend, wenn der Gegner beim Warmmachen oder der Begrüßung durch den Stadionsprecher mal nicht ausgepfiffen wird, wenn es Wechselgesänge zwischen beiden Fanblöcken gibt, wenn sich die Fans vor, während und nach dem Spiel gegenseitig einfach ganz anders begegnen als es meistens der Fall ist.

Am Sonntag wurden im ganzen Stadion Hertha-KSC-Fanfreundschaftsfahnen verteilt. Beim Einlaufen der Mannschaften zeigte die Gegengerade gemeinsam mit den angrenzenden Fanblöcken eine tolle Baden/Berlin-Choreografie. Insgesamt herrschte eine tolle Stimmung. Der Sonnenschein tat sein Übriges, das verrückte Spiel sowieso, wenn auch größtenteils auf Hertha-Seite. Saßen wir in der Halbzeitpause noch genervt vom Spiel unserer Mannschaft schweigend auf den dreckigen Stufen des Stehblocks kamen wir während der zweiten Hälfte aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus. Und die Sonne lachte mit uns um die Wette. Viele Männer standen mittlerweile im T-Shirt da, weil es so warm war.

Vergessen waren die neun Stunden Hinfahrt, der Gedanke an eine noch schrecklichere Rückfahrt komplett weggewischt. Dass die Karlsruher gegen Ende des Spiels keine Lust mehr auf Wechselgesang hatten, war völlig verständlich. Also feierten wir uns selber, und natürlich die Mannschaft. Doch nach Abpfiff, und nachdem die KSC-Anhänger ihre Mannschaft ausgepfiffen hatten, schallte plötzlich „Ha Ho He – Hertha BSC“ aus dem KSC-Block. Da war ich baff. Wir revanchierten uns mit „Auf geht’s, Karlsruh‘, kämpfen und siegen!“, denn die waren ja mittlerweile auf den Relegationsplatz abgerutscht. Auch auf der Autobahn jubelten uns anschließend mehrere Karlsruher Fans aus ihren Autos zu. Und das nach so einer Niederlage.

Wie gesagt, vorher hatte ich keine Beziehung zum KSC, heute immer noch nicht wirklich, aber was ich am Sonntag in Karlsruhe erlebt habe, hat mir gezeigt, dass da eine echte Freundschaft besteht, in der man sich gegenseitig alles gönnt. Warum sollte ich das schlecht finden? Klar, ich selbst hätte dem KSC die Punkte nicht gegönnt – das tue ich bei keinem Gegner – aber die allgemeine Stimmung hatte es mir schon angetan. Die Grundsympathie, die ich vorher für den KSC hatte, weil wir eben „befreundet“ sind, hat sich jedenfalls gefestigt. Und meine Erinnerung wird mir auch immer wieder erzählen können, warum ich den Badenern nur Gutes wünsche.

Die Rückfahrt nach Berlin war selbstverständlich der Knaller. Bei „Die Hitgiganten – Kultschlager“ (ja!) und Herthaliedern ging die Stimmung durch die Busdecke. Je später es wurde, desto mehr wurde aber auch wieder geschlafen. Mir war es recht. Um 1 Uhr am Montagmorgen kamen wir wieder in Berlin an. Gegen 2.30 Uhr bin ich todmüde, aber glücklich ins Bett gefallen. Und um 6 Uhr klingelte mich der Wecker wieder aus den Federn. Musste ja auf Arbeit, zu Hertha. Auswärtsfahrten sind toll.

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  • Wer hat das geschrieben?

    Ich bin Maria, Jahrgang 1988, geborene Sächsin. Seit Herbst 2008 wohne ich in Berlin, wo Hertha mich eingefangen hat. Vorher war ich nämlich vereinsloser Fußballfan. Mittlerweile bin ich Hertha-Mitglied und habe eine Dauerkarte für die Ostkurve. Als großer Sport- und Berlin-Fan gehe ich auch ab und zu fremd bei den Füchsen, Eisbären, ALBA etc. Vor meiner Zeit als Autorin beim Hertha BSC Blog bin ich schon regelmäßig auf verschiedenen Hertha-Blogs als Leserin und Kommentatorin unterwegs gewesen. Denn ich schätze die Fanmeinungen der Autoren und Leser sowie die allgemeine Atmosphäre. Ihr findet mich auch bei Twitter unter @Maria_Berlin, wo ich immer offen für Diskussionen bin.

18 Kommentare

  1. Am 14. Februar 2011 um 22:03 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Genau SO war’s, nur dass ich nicht mit dem Fanbus gekommen bin. Aber ja, war ne richtig geile Fahrt diesmal, und ich bin immer noch superfroh, dass ich dabei sein konnte. :)
    Hat mich auch gefreut, Dich kennen zu lernen, Maria. Wir sehen uns! ;)

  2. Edo Z.
    Am 14. Februar 2011 um 22:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ja, war alles schön am Sonntag, bis auf das Spiel, genauer gesagt, das Ergebnis. Aber gute Gastgeber laden die Gäste halt mal zum unbeschwerten Kontern ein.

    Beste Grüße aus Karlsruhe ;)

    • Am 15. Februar 2011 um 06:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Kommt halt drauf an, auf welcher Seite man steht ;-) Euch viel Erfolg im Abstiegskampf. Ihr packt das schon.

    • Enno Enno
      Am 15. Februar 2011 um 13:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Edo, du hast die Ehre, den Fünftausendsten Kommentar auf diesem Blog geschrieben zu haben. Wenn das nicht für die Fanfreundschaft spricht… :-)

  3. Enno Enno
    Am 15. Februar 2011 um 07:11 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Was für Strapazen! Aber hat sich ja gelohnt! :-)

  4. Blauer Montag
    Am 15. Februar 2011 um 08:25 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Danke Edo für die Grüße aus Karlsruhe und die Einladung zum unbeschwerten Kontern. Ich hoffe für den KSC genauso wie für Hertha, dass beide in den nächsten 12 Spielen noch genügend Einladungen zum Kontern bekommen.
    Keiner will noch 14 spiele bsi Saisonende durchleiden müssen.

  5. Michael1894
    Am 15. Februar 2011 um 08:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Also ich muss sagen, ich war schon sehr traurig, als ich vom Ergebnis gehört habe (konnte aus familiären Gründen nicht zum KSC, die Anstosszeiten in der 2. Liga sind ein Problem für sich).
    Um so mehr freut es mich aber zu lesen, dass die Fanfreundschaft darunter nicht gelitten hat! Die Atmosphre der Spiele gegen die Hertha mag ich auch sehr!

    Nicht nachlassen, immer weiter machen!

    Liebe Grüße aus dem Badischen

  6. Am 15. Februar 2011 um 17:57 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ja wenn einer eine Reise tut dann kann er was erzählen. Sehr schöner Beitrag von Dir Maria. Und auch eine Reise die sich mal gelohnt hat nach diesem 6:2 Kantersieg in Halbzeit 2! Meine Bilanz bei Auswärtsfahrten in dieser Saison:
    2 Auswärtspartien, 0:6 Punkte und 0:3 Tore !!! Union zähl ick ma nich mit (1:1)! Wobei wir in Osnabrück jedoch die klar bessere Mannschaft waren … aber in Paderborn einen Grottenkick hinlegten …!
    Naja, aber der Nebeneffekt zählt ja auch was. Mann lernt Stadt/Land und Leute kennen ;)))

  7. Blauer Montag
    Am 15. Februar 2011 um 18:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Und nach den Strapazen und dem Arbeitstag bei HERTHA hast du noch diesen stimmungsvollen Bericht gestern Abend geschrieben. Du bist die Härte.

    Könnte die Mannschaft dich nicht mitnehmen, um deine Reisestrapazen zu lindern? Viellleicht bist du ja der Glücksbringer für Siege in Aachen, Bochum, Aue, u.a. Orten!

    • Am 15. Februar 2011 um 19:42 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Danke. Aber ich bin nicht die Härte, sondern HERTHA! ;-)

      Die nächsten Auswärtsspiele werde ich nicht mitnehmen können. Also Aachen, Fürth und Ingolstadt. Zu den letzten drei fahre ich aber, es sei denn Bochum und/oder Duisburg wird blöd terminiert. Ich frag mal den Herrn Babbel, ob ich als Maskottchen mit der Mannschaft reisen darf ;-)

  8. Blauer Montag
    Am 15. Februar 2011 um 19:51 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Von dem Gespräch mit Herrn Babbel hätt‘ ich gerne das Foto,
    mit euren Autogrammen!

  9. Moritz
    Am 15. Februar 2011 um 20:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

    schöner bericht und vielleicht hat ja auch diese hohe niederlage ihre gute seite, indem die spieler nach 3 jahren endlich mal aufwachen und lernen, für den verein zu kämpfen und zwar über volle 90 min. Was fehlt ist einfach die psychische Stärke oder Moral. Die jetztige Mannschaft in einer Normalform und wir steigen bestimmt nicht ab.

    Euch alles Gute und steigt schön auf! und falls es zum Relegationsplatz kommt (was ich nicht hoffe) und ihr gegen Stuttgay antreten müsst, könnt ihr euch auf eine große Unterstützung aus KA gefasst machen.

  10. Herthana
    Am 16. Februar 2011 um 15:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

    schöner Bericht, ich wäre auch gerne dabei gewesen, schaffe das mit der Euphorie, dem Schlaf usw. nur leider nicht mehr – also genießen!!!
    Mal was anderes die Hertha News werden nicht mehr aktualisiert … Hilfe … die brauche ich doch für ein rundum zufriedenes Leben.

    • Enno Enno
      Am 16. Februar 2011 um 15:17 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Doch, die sind weiterhin aktuell. Nur die Beiträge von herthabsc.de erscheinen immer ganz oben (weil die falsch kodiert sind). Einfach ein wenig nach unten scrollen…

      • Herthana
        Am 16. Februar 2011 um 15:31 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Danke …

  11. Am 17. Februar 2011 um 09:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Für mich klingt das wie jede Auswärtsfahrt. Mal von der Choreo und den Anfeuerungsrufen nach dem Spiel abgesehen. Diese Fanfreundschaften sind für mich ein Konstrukt, mit dem ich einfach nichts anzufangen weiß. Da verhalten sich Leute also so, wie es normal sein sollte und das ist dann etwas besonderes? Für mich persönlich gehört es sich, dass ich vor und nach Spielen normal mit den anderen Fans reden kann. Meinetwegen auch zusammen feiern. Aber während des Spiels geht es um die Anfeuerung der eigenen Mannschaft. Nichts anderes.
    Mir sind die individuellen Freundschaften und Bekanntschaften unabhängig davon, ob „mein Verein mit denen kann“, allemal lieber als oktroyierte Kollektivfreundschaften. Erinnert mich alles zu sehr an die deutsch-sowjetische Freundschaft.

    • Am 17. Februar 2011 um 12:02 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Da ist doch nichts oktroyiert. Wer damit nichts anfangen kann, tut es halt nicht. Auch im Block gab/gibt es dazu verschiedene Meinungen. Es entscheidet immer noch jeder selbst, mit wem er „befreundet“ oder „verfeindet“ sein will. Den Eindruck habe ich zumindest gewonnen. Und wer das nicht tut, ist selber schuld.
      Weißt du überhaupt, wie die Freundschaft entstanden ist? Man hat sich doch nicht einfach mal zusammen gesetzt und sich gefragt, mit welchem Verein man jetzt mal befreundet sein könnte und das dann bei dem angefragt. DAS wäre kontruiert.
      Und dass es um die Anfeuerung der eigenen Mannschaft geht, seh ich doch genauso. Deshalb find ich ja die Gesänge und Rufe, die gegen den Gegner/Schiedsrichter und meistens unter die Gürtellinie gehen, so beschissen. Und deshalb finde ich es schön, wenn das bei einem Spiel mal nicht so ist.
      Und natürlich ist es etwas Besonderes, weil die Realität nun mal anders aussieht. Deshalb wird es doch auch immer wieder als etwas Besonderes dargestellt, wenn jemand Zivilcourage zeigt oder ein ehrlicher Finder ist. Das SOLLTE völlig normal und deshalb nicht der Rede wert sein. Aber sieht die Welt wirklich so aus? Nein.

      (Aber ich bin auch nicht durch Propagandafreundschaften vorgeprägt.)

    • Am 18. Februar 2011 um 19:52 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Jetzt gönn doch mal dem kleinen KSC, der um nicht viel weniger als seine Existenz im bezahlten Fußball fürchten muss, dass sich seine Fans mal die Herzen der Herthaner erobert haben.

      Für die Leute hier in Karlsruhe war es bisher wirklich schön, quasi automatisch zur KSC-Anhängerschaft einen Verein mitgeliefert zu bekommen, der das Potenzial hat (eigentlich sogar haben muss!), auf Dauer in der 1. Liga zu spielen. Hier rennen viele mit Hertha-Fanartikeln rum, und kein Mensch stört sich daran, wenn ich mit Hertha-Trikot im Fitnessstudio „radle“.

      Und die „verkehrten“ Fan-Wechselgesänge sind doch etwas sehr schönes und alles andere als normal. Komm einfach das nächste Mal mit nach Karlsruhe und lass dich von Badener Gastfreundschaft verwöhnen :-)

Ein Trackback

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