JAKO AG und Trainer Baade – Unfassbar!

Es gibt viel über Hertha BSC zu besprechen. Relegationsplatz, Transfers usw. usf… Aber dieser Beitrag widmet sich einem anderem Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Es gibt ja mittlerweile eine Vielzahl von Bloggern, die sich mehr oder minder täglich an ihren Computer setzen und etwas über unseren Lieblingssport schreiben. Vielen Bloggern – und wohl auch den meisten Lesern – ist gar nicht klar, auf welch schmalem Grat die Schreiber dabei wandern. Jederzeit besteht die Gefahr existentiell bedroht zu werden. Weil es nun wieder einen aktuellen Fall gibt, wo ein von mir sehr geschätzter Kollege beim Balance-Akt ziemlich rüde in den Abgrund geschubst wurde, möchte ich in diesem Beitrag Stellung beziehen und euch dazu aufrufen ebenso eure Meinung kund zu tun. Worum geht’s?

Der bloggende Star-Trainer Baade verfasste im Mai einen Artikel über das neue Logo der JAKO AG. Zwar hat der Trainer eine spitze Zunge und den Hang zu ehrlichen Worten, welche seine Beiträge so lesenswert machen, aber der Beitrag über das neue Logo von JAKO war durchaus als moderat zu bezeichnen. In einigen Fan-Foren kann man wesentlich undifferenzierte und niveaulosere Kritik zu lesen bekommen. Man schaue sich nur einmal bei den Vereinsforen um, deren Teams von JAKO ausgerüstet werden.

Trainer Baade ist zwar ein Star-Blogger, aber was heißt das schon? Der Beitrag wurde ungefähr 400 bis 500 Male angeschaut, bis er wieder vom Netz genommen wurde. Denn es trudelte eine Abmahnung wegen Schmähkritik, Geschäftsschädigung und unwahrer Tatsachenbehauptung ein. Und die obligatorische Kostennote von über 1000 Euro. Für einen kleinen „Popelsblogger“ (Zitat Trainer Baade) ist das ein ganzer Haufen Geld. Für das Unternehmen JAKO AG mit 60 Millionen Jahresumsatz wohl kaum.

Wie Kai Pahl ausführlich dokumentiert (unbedingt alles lesen und auch dort eure Meinung zum Fall in den Kommentaren hinterlassen!!), lenkte der Trainer ein, entfernte den Artikel aus seinem Blog, willigte in zwei der vier Punkte bei der Unterlassungsklage ein und zahlte einen ersten Teil des Rechnungsbetrages an die beteiligte Iris Sanguinette, Rechtsanwältin der Kanzlei Horn & Kollegen. Nun war beim Trainer bereits die finanzielle Belastungsgrenze erreicht und er hätte einsehen müssen, dass es mit der freien Meinungsäußerung im Internet nicht so weit her ist, wie viele glauben. Aber gegen solch einen finanziell, personell und juristisch-fachlich überlegenen Gegner knickt der bloggende Amateur ein. Der Fall Jens Weinreich vs. DFB zeigte das ja bereits eindrücklich. An diesem Punkt also hätte sich Trainer Baade die Wunden geleckt und Lehrgeld bezahlt. Unglücklich, aber auf Grund der klaren Unterlegenheit nicht zu ändern.

Für die JAKO AG und Iris Sanguinette, Rechtsanwältin der Kanzlei Horn & Kollegen war die Sache jedoch nicht erledigt. Und ich wiederhole noch einmal: Trainer Baade kam allen seinen auferlegten Pflichten nach: Beitrag weg, Unterlassungserklärung unterzeichnet und erste Rate bezahlt. Nun soll er jedoch für Dinge verantwortlich gemacht werden, die absolut nicht in seinem Verantwortungsbereich liegen. Und damit bekommt die Angelegenheit eine Relevanz weit über eine persönliche Angelegenheit hinaus. Denn nun geht sie alle Blogger und Forenbetreiber an. Was ist passiert?

Die meisten Inhalte von Blogs werden per RSS-Feed von den verschiedensten Diensten eingelesen und gespeichert, um sie ihren Lesern zur Verfügung zu stellen. Google nutzt diese Technik für seine Suchergebnisse und sogenannte Newsaggregatoren sammeln und sortieren Beiträge um diese auf ihren eigenen Seiten wiederzuveröffentlichen. Der tschechische Anbieter newstin.de speicherte auch den genannten Beitrag von Trainer Baade und veröffentlichte ihn erneut. Diese Zweitverwertung von Inhalten liegt außerhalb der verantwortbaren Kontrolle eines jeden Bloggers. Aber genau für diese Wiederveröffentlichung soll jetzt nicht der Betreiber des Newsaggregators zur Verantwortung gezogen werden, sondern erneut Trainer Baade! Und zwar mit nunmehr 10.000 Euro. Das ist mehr als Existenz bedrohend für den kleinen „Popelsblogger“ Baade.

Man lasse sich den Zusammenhang noch einmal auf der Zunge zergehen. Trainer Baade gibt sich geschlagen, lenkt ein und tut alles, was ihm auferlegt wurde. Dennoch kopiert ein Newsaggregator die beanstandeten und wenig später von Trainer Baade entfernten Inhalte und verstößt damit sogar gegen die Lizenzbedingungen des Blogs. Dort heißt es:

Die Inhalte dieses Weblogs unterliegen dem Urheberrecht. Eine Verbreitung der Inhalte, die über das gesetzlich Zulässige (z.B. Zitate) hinausgeht, bedarf der vorherigen Zustimmung. Dies gilt uneingeschränkt auch für die RSS-Feeds.

Das heißt also, dass Trainer Baade sich gegen die Nutzung und Verbreitung seiner Inhalte ausgesprochen hat. Er wollte und will nicht, dass newstin.de den beanstandeten und andere Texte nutzt. Dennoch soll er nun für diese unrechte Nutzung verantwortlich gemacht werden!

In diesem Zusammenhang drängen sich wichtige Fragen auf, die ebenfalls dogfood zu stellen weiß (nochmals: Bitte lesen und kommentieren!). Das Internet ist ein riesiger Kopierer. Als Betreiber eines Blogs ist man chancen- und machtlos, sich faktisch dagegen zu wehren. Wenn nun aber Blogger dafür verantwortlich gemacht werden, dass ihre Inhalte unwissentlich und ungewollt woanders veröffentlicht wurden, dann ist die ganze Angelegenheit des Bloggens deutlich zu riskant. Ich würde aufhören mit dem Bloggen. Wirklich.

Ich kann es verstehen und nachvollziehen, dass Trainer Baade nicht die Mittel und die Kraft hat, diese Frage vor Gericht entscheiden zu lassen. Ich könnte das ebenso wenig. Und genau darin liegt die himmelschreiende Ungerechtigkeit dieser Angelegenheit. Der überlegene Gegner lässt die Muskeln spielen, auf dass der „Popelsblogger“ klein bei gibt.

JAKO sollte sich allerdings überlegen, ob das so eine sinnvolle Öffentlichkeitsstrategie ist. Das Unternehmen hat ja durchaus eine Philosophie, die sie öffentlich sichtbar vertritt. So heißt es auf der Webseite von JAKO:

(…) leidenschaftliches Engagement in allem, was wir für unsere Kunden tun. Ehrliche, faire Sportkultur mit echtem Sportsgeist, der von uns allen gelebt wird (…) Tradition ist auch ein Spiegelbild der Werte. (…). Sinnbild dafür, Firmengründer Rudi Sprügel. Als er in einer Garage seines Bruders in Stachenhausen, Württemberg, damit begann die ersten Trikots zu vertreiben, hatte er keine mächtige Vertriebs- oder Marketingmaschinerie im Rücken. Einzig die Werte und die Strebsamkeit, gepaart mit einem ausgeprägten Teamgedanken, waren die entscheidenden Argumente für eine beispiellose Erfolgsgeschichte auf dem Sporttextilmarkt des letzten Jahrzehnts.

Ehrliche und faire Sportskultur sieht für mich anders aus. Jemanden für etwas verantwortlich machen zu wollen, das erstens von ihm nicht gewollt und zweitens außerhalb seines Verantwortungsbereichs liegt, ist in meinen Augen krass sportwidriges Verhalten. Aber ich bin kein Schiedsrichter, der das zu entscheiden hätte.

Und gerade die Tradition des Unternehmens, das sich auf die Werte eines Einzelkämpfers beruht, sollte in meinen Augen mehr Verständnis für die Möglichkeiten und Verantwortungsbereiche eines kleinen Bloggers haben, der sich täglich engagiert dafür einsetzt, seine kleine Schaar an Lesern bei Laune zu halten. Für mich bricht die JAKO AG durch ihr aggressives Vorgehen gegen Trainer Baade mit den Werte ihrer eigenen Tradition.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Erstens würde die von Iris Sanguinette, Rechtsanwältin der Kanzlei Horn & Kollegen im Namen von JAKO vertretene Rechtsauffassung im Fall einer Durchsetzung quasi jeden Blogger potentiell in seiner Existenz bedrohen. Zweitens steht das Vorgehen gegen Trainer Baade im krassen Widerspruch zu den von JAKO postulierten Werten und Traditionen. Für mich ist das unfassbar!

Weitere Quellen im Netz:

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  • Wer hat das geschrieben?

    Mein Name ist Enno: im Jahre 1982 geborener Berliner, Exil-Herthaner in Bielefeld und Bremen. Seit 2006 schreibe ich im Internet über Hertha BSC. (→mehr)

    Ich würde mich freuen, deine Meinung zum Artikel zu erfahren. Schreib doch einen Kommentar und diskutiere mit!

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25 Kommentare

  1. Felix Felix
    Am 1. September 2009 um 11:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Schöner Beitrag, Enno.

    Ich frage mich, was die Politik für Gesetze erlassen müsste, um solche Abmahnungen zu unterbinden. Weiss da jemand genaueres?

    PS: Die Kanzler heisst H&K -> Horn und Kollegen

    • Enno Enno
      Am 1. September 2009 um 11:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Danke für den Hinweis. Ich hab’s geändert.

  2. Am 1. September 2009 um 12:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Okay, das ist echt hart. Da muss ich mir jetzt ernsthaft überlegen, ob ich mich erstmal rechtlich beraten lasse bevor ich weiter blogge. Bin so schon pleite und habe eigentlich keine Lust von AW oder dessen Berater verklagt zu werden, weil ich eine Statistik führe wie selten er das Tor trifft.

    • Felix Felix
      Am 1. September 2009 um 12:35 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Keine Angst… So lange du seinen Vornamen weiterhin falsch schreibst, kann dir nix passieren :D

      • Am 1. September 2009 um 15:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Kann mir auch nur bei dem passieren oder bei Domo… :-) Aber Recht hast Du…

  3. dns
    Am 1. September 2009 um 12:28 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich hoffe, dass die Geschichte eine dreiteilige Fortsetzung erfährt:

    1. JAKO stellt fest, dass Aldi und Lidl gegen JAKO klagen, da JAKO Aldi/Lidl negativ konnotiert, indem es behauptet, ein Vergleich mit Aldi/Lidl erfüllt den Tatbestand der Schmähkritik und der Geschäftsschaden beläuft sich auf mehrere Monatsumsätze von JAKO.

    2. JAKO verklagt die Anwaltskanzlei H&K, da diese durch ihr rabiates Vorgehen den verschwindend geringen ursprünglichen Image- und Geschäftsschaden (Sofern es diesen in irgendeiner Form gab, bitte mal alle melden, die sich wegen des Artikels nun kein JAKO-Trikot kaufen! … Ach … Doch so viele?) vervielfacht haben, da sich nun viele kleine Davids mit Verve in den Ring katapultieren.

    3. Dass das Fernsehen die Geschichte aufgreift und Trainer Baade durch die Öffentlichkeit vor der Macht des Geldes geschützt wird. Schließlich geht es hier auch um Meinungsfreiheit.

    Ich nehm einfach mal den Ruf aus diesem Kommentar auf:

    “nen zehner für den trainer”

  4. Andy
    Am 1. September 2009 um 12:59 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich habe es gerade auch gelesen und man muss sagen, dass haut einem schon fast den Boden aus!

  5. Am 1. September 2009 um 13:59 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Die Aktion von Jako macht schön die Runde. Gut so denn alles sollen diese Schweinerei mitbekommen!

  6. dns
    Am 1. September 2009 um 15:36 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Bin ich froh, dass ich gerade weder Frau Sanguinette, noch der arme Tropf aus der PR-Abteilung bin, der das so losgetreten hat. Das muss sich anfühlen, wie ein Elfer im WM-Finale, bei dem man in den Boden tritt und ohne den Ball zu treffen über selbigen rüberfliegt und sich dabei noch das Innenband reisst.

    edit: Und der Erste, der dem Chef von Jako heute gegen Mittag über den Weg lief, will ich auch nicht sein :p

  7. Kugelblitz
    Am 1. September 2009 um 15:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Werd den Beitrag mal dezent zu verschiedenen Foren weiterleiten. Das sollen mal ruhig mehr Leute lesen, als wir hier bloß.

  8. dns
    Am 1. September 2009 um 17:40 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Es scheint in die richtige Richtung zu gehen.

    http://www.ruhrbarone.de/will-jako-auf-baade-zugehen/

  9. Andreas
    Am 1. September 2009 um 22:06 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Jako hat wohl begriffen, dass das ein Eigentor ist. Jedenfalls ist die Empörung über das Verhalten von Jako und der Rechtsanwältin nicht zu übersehen. Auch bei Wikipedia (letzte Aktualisierung 1.9.2008 18:32 Uhr )kann man das jetzt unter „Jako“ nachlesen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/JAKO

    In dem Wikipedia-Artikel steht auch: „Auf Nachfrage erklärte die Pressesprecherin von Jako am 01. September, dass es sich um ein Missverständnis handle und man auf den Blogger zugehen wolle, um den Vorfall in einer gemeinsamen Erklärung „richtig zu stellen“. „

  10. Anonymous
    Am 2. September 2009 um 22:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Die Website von jako ist nun schon seit mehreren Stunden nicht mehr erreichbar. Da is wohl der Webmaster auch gleich in den Urlaub gedüst.

  11. Am 3. September 2009 um 10:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    mit deiner überschrift UNFASSBAR hast du eigentlich schon das wesentliche gesagt. ich hoffe doch schwer, dass dieser fall den unternehmen eine lehre sein wird wie man es nicht machen sollte.

  12. Felix Felix
    Am 3. September 2009 um 10:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

    JAKO scheint es keine Lehre zu sein…

    Am Mittwoch versuchte die Firma dann, den Schaden einzudämmen. Sanguinettes Kollege Giuseppe D’Antuono kündigte gegenüber der SZ an, dass Baade in Kürze eine Erklärung veröffentlichen wolle. Der Fußballtrainer sagte jedoch, die Anwälte hätten ihn zu einer für Jako günstigen Meinungsäußerung überreden und ihm im Gegenzug die zweite Forderung über 5100 Euro erlassen wollen. Er aber wolle sich erst dann positiv im Internet äußern, wenn alle Forderungen fallengelassen würden. Dabei, sagt Baade, hätte ein einfacher Anruf am Anfang der Geschichte bei ihm gereicht, und er hätte den Text schnell gelöscht.
    Genau dies aber verkennen viele Firmen, die sich das erste Mal mit Bloggern anlegen: dass ein einfacher Anruf oft mehr bewirkt als die juristische Breitseite.

    sz

    • Enno Enno
      Am 3. September 2009 um 11:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Das krasse ist ja, dass die Äußerungen, für die Trainer Baade abgemahnt wurde und für die er auch einstehen wollte, nun überall – auch im genannten Artikel – zitiert werden. Unglaublich, dieses Eigentor.

  13. Am 3. September 2009 um 15:08 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hi,
    meine Homepage kommt zwar aus einer anderen Branche, aber ich verfolge das hier mit großem Interesse. Wenn das Schule macht, dann nehme ich meine Seite vom Netz. Irgendwo habe ich da mal geschrieben, das mir die Lackierung eines Flugzeuges XY nicht gefällt. Das kann ja dann teuer werden.

    Wann hört dieser Abmahnwahnsinn in diesem Lande endlich auf.

    LG Tommi

    • flummy
      Am 26. Mai 2012 um 10:16 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Das ist doch ein herrliches Betätigungsfeld für die vielen „armen“ Anwälte….
      Gruß
      Flummy

  14. Andreas
    Am 3. September 2009 um 22:58 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Der Wikipedia-Eintrag für JAKO wurde heute geändert, zuletzt am 3.9.2009 um 20:06 Uhr. Jetzt fehlt der Eintrag zu dem Fall. Wer das wohl geändert hat?
    http://de.wikipedia.org/wiki/JAKO

  15. Felix Felix
    Am 4. September 2009 um 00:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Schaut mal hier…

    • Kugelblitz
      Am 4. September 2009 um 07:40 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Das nennt man wohl „Schadensbegrenzung“.

  16. dns
    Am 4. September 2009 um 11:01 Uhr veröffentlicht | Permalink

    garnicht mal so schlecht. gibt sicher wesentlich selbstbeweihräucherndere „Einlenkungen“. Aber bei der Größenordnung, bei der das in nur 3 Tagen ankam, blieb denen wohl nix anderes. ;)

  17. Flo
    Am 5. September 2009 um 10:21 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Eigentlich Schade, dass wir in einem Land leben, in dem schon fast gar nicht mehr vor die Tür gehen kann ohne gleich mit rechtlichen Schritten rechnen zu müssen.

    • dns
      Am 5. September 2009 um 12:14 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Schon, aber ich bin auch froh, dass es „nur“ Rechtsmittel sind und nichts rabiateres. (http://www.eintracht.de/meine_eintracht/forum/15/11159465/) Ich will gar nicht wissen, was da erst los ist, wenn du den Sponsor einer Mannschaft satirisch betrachtest. (O_o)

      edit: die kommentare unter dem beitrag lassen mich aber doch wieder ein wenig zweifeln (^.^)

  18. Eric
    Am 27. August 2010 um 12:11 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Der Hammer ist, dass es im Jako Forum bei der Suche nach „Baade“ oder „Frank Baade“ nicht einen übereinstimmenden Eintrag gibt.

    Die haben offensichtlich immer noch nichts dazu gelernt und zensieren ihr eigenes Forum – oder wie soll man das deuten???

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