Maikel Aerts im Interview

Ach ja, das viele Grün und das viele Wasser in Berlin. Offensichtlich beeindruckend. Und wenn es um Hertha geht, dann wäre da noch das Olympiastadion zu nennen, das wie ein Kolosseum wirkt und demjenigen, der den Rasen betritt, das Gefühl vermittelt, ein Gladiator zu sein. Das hat man schon öfter gehört, nun hat es Maikel Aerts in einem Interview mit Lumani wiederholt.

Ansonsten gibt es noch ein paar Phrasen, die man auch schon oft gehört hat. Er will jedenfalls, dass die Mannschaft kämpft. Die Gegner sollen zu Hertha aufschauen und eingeschüchtert sein. Maikel Aerts gibt sich kämpferisch.

Trotz der vielen vorhersehbaren Statements kommt Maikel Aerts sehr sympathisch rüber. Und er geht natürlich ins Kloster. Um Deutsch zu lernen. Van Gaal lässt grüßen…

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  • Wer hat das geschrieben?

    Mein Name ist Enno: im Jahre 1982 geborener Berliner, Exil-Herthaner in Bielefeld und Bremen. Seit 2006 schreibe ich im Internet über Hertha BSC. (→mehr)

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4 Kommentare

  1. Erstellt am 9. Juli 2010 um 20:25 | Permanent-Link

    Na das wird doch eine sehr sympathische Mannschaft, die ab August auf dem Platz stehen wird. Aerts, Lell, Hubnik, Lustenberger und natürlich Raffael, der Hertha überraschenderweise treu blieb könnten das Bild der Mannschaft positiv prägen. Ich für meinen Teil habe jedenfalls schon einen Platz in meinem Herzen für die oben genannten Spieler reserviert. Jetzt nur noch gut spielen und gewinnen. ;)

    • spreemaradona
      Erstellt am 9. Juli 2010 um 21:41 | Permanent-Link

      Den Lell will ich aber überlesen haben, junger Mann…

      • Erstellt am 9. Juli 2010 um 22:37 | Permanent-Link

        Hallo älterer Herr maradona von (aus?) der Spree. Meine Sympathien für Lell ergeben sich aus dem im Beitrag verlinkten Radiointerview.

        Viele Grüße
        Junger Herr

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