Ach ja, das viele Grün und das viele Wasser in Berlin. Offensichtlich beeindruckend. Und wenn es um Hertha geht, dann wäre da noch das Olympiastadion zu nennen, das wie ein Kolosseum wirkt und demjenigen, der den Rasen betritt, das Gefühl vermittelt, ein Gladiator zu sein. Das hat man schon öfter gehört, nun hat es Maikel Aerts in einem Interview mit Lumani wiederholt.
Ansonsten gibt es noch ein paar Phrasen, die man auch schon oft gehört hat. Er will jedenfalls, dass die Mannschaft kämpft. Die Gegner sollen zu Hertha aufschauen und eingeschüchtert sein. Maikel Aerts gibt sich kämpferisch.
Trotz der vielen vorhersehbaren Statements kommt Maikel Aerts sehr sympathisch rüber. Und er geht natürlich ins Kloster. Um Deutsch zu lernen. Van Gaal lässt grüßen…
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4 Kommentare
Na das wird doch eine sehr sympathische Mannschaft, die ab August auf dem Platz stehen wird. Aerts, Lell, Hubnik, Lustenberger und natürlich Raffael, der Hertha überraschenderweise treu blieb könnten das Bild der Mannschaft positiv prägen. Ich für meinen Teil habe jedenfalls schon einen Platz in meinem Herzen für die oben genannten Spieler reserviert. Jetzt nur noch gut spielen und gewinnen. ;)
Den Lell will ich aber überlesen haben, junger Mann…
Hallo älterer Herr maradona von (aus?) der Spree. Meine Sympathien für Lell ergeben sich aus dem im Beitrag verlinkten Radiointerview.
Viele Grüße
Junger Herr
Eher von als aus.