Nicht aufhören zu träumen

Der Tenor ist eindeutig. Hertha sollte lieber (verdient) absteigen, um sich neu zu erfinden, als drinzubleiben und den alten Weg weiterzugehen. Viele befürchten oder sind der festen Überzeugung, dass sogar im Falle des Abstiegs der alte Weg weitergegangen wird. Dass Hertha also – egal was passiert – unter der aktuellen Führung nicht zu helfen ist.

Ehrlich gesagt, war ich immer ein Fan von Michael Preetz. Ich nehme ihm vollkommen ab, dass ihm Hertha – und nicht in erster Linie sein Posten – am Herzen liegt. Ich fand viele Entscheidungen, die die Öffentlichkeitsarbeit in der Post-Hoeneß-Ära betrafen, lobenswert. Allerdings muss man natürlich festhalten, dass er beim Thema Trainerverpflichtung gleich zweimal tief ins Klo gegriffen hat. Die auf der nach unten offenen Charisma-Skala am unteren Ende stehenden Funkel und Skibbe nach Berlin zu holen, war eine Katastrophe. Funkel konnte man noch unter Anfängerfehler abhaken. Aber Skibbe war die Wiederholung dieses Fehlers.

Nun ist es nicht so, dass man wegen zwei Fehlern in drei Jahren gleich zwei Mal absteigen muss. Fehler müssen gemacht werden dürfen, solange es genügend Auffangsysteme gibt oder frühzeitige Warn-Einrichtungen. Doch diese scheint es bei Hertha nicht zu geben. Das Problem in Berlin ist leicht zu durchschauen: Wenn man heutzutage im Profifußball nicht Unmengen an Geld oder sogar Schulden hat, dann muss man innovative Ansätze suchen, um sich darin zu behaupten. Michael Preetz hat darauf gesetzt, dass Spieler, die bei den Bayern ausgebildet wurden und lange trainiert haben, als Korsett für eine konkurrenzfähige Mannschaft, die gegen den Klassenerhalt kämpfen soll, ausreichen. Das kann man ihm per se nicht vorwerfen und entsprechend positiv waren ja auch die Berichte zu Beginn der Saison. Hertha würde nichts mit dem Abstieg zu tun haben, die Qualität sei einfach zu groß. Es konnte ja niemand ahnen, dass es gerade diese Tatsache sein würde, die der Mannschaft das Genick brechen würde. Wie oft haben wir in dieser Saison den Satz gehört, dass es nicht an der Qualität liege. In der Tat deutete die Hinrunde zuweilen an, dass die Mannschaft grundsätzlich dazu in der Lage ist, die Klasse zu halten.

Das ist ja das Problem der aktuellen Mannschaft gegenüber den Fans: ihre Glaubwürdigkeit. In der Hinrunde hat das Team sein Potenzial abgerufen, da haben nur die eigenen Fans über die Storchenbeine von Mijatovic und die Triple-H-Frisur von Ebert gelacht. In der Rückrunde tut es die ganze Liga, weil die Mannschaft aus welchen Gründen auch immer aufgehört hat, zusammenzuarbeiten. Hätten sie in der Hinrunde auch schon derart dilettiert, dann wäre alles halb so schlimm. Aber die Art und Weise, wie das Ganze nun abgelaufen ist, grenzt an Vorsatz. Und deshalb ist es die Pflicht der Hertha-Führung – wer auch immer das dann nach dieser Saison ist – ganz genau zu analysieren, wer aus dem Team gegen das Team gespielt hat und entsprechend zu handeln.

Nun steht Hertha zum zweiten Mal vor dem Abgrund und wird – wenn nicht ein Wunder von der Größe einer Wiederauferstehung Michael Jacksons geschieht – auch hineinfallen. Der Aufprall wird wehtun und es könnte länger als elf, zwölf Monate dauern, bis sich der Verein davon erholt hat. Andreas Schmidt, Vize-Aufsichtsratschef hat ja bei Sky90 schon angekündigt, dass Hertha sich im Zweifelsfall „auf mehrere Jahre in der 2. Liga einstellen“ müsse. Wenn es ganz schlecht läuft – und Hertha wäre nicht der erste Verein dem das passiert – geht es komplett runter in die untersten Gefilde des Profifußballs.

Andererseits gehört eine Mannschaft mit einem Personaletat von zehn Millionen Euro (aktuell sind es 25) in der zweiten Bundesliga immer noch in das obere Drittel. Die Frage ist nur, wie man diese Millionen auf die Spieler aufteilt. Und ob man endlich damit anfangen wird, ein Konzept zu entwickeln, dass nicht von einem Trainer abhängig ist – sondern das für den Verein steht.

Ansätze gibt es ja genug. Der Zuschauerzulauf in der zweiten Liga, sowie selbst in der Rückrunde, hat schließlich gezeigt, dass man den Fans keine Brasilianer oder Zauberkünstler vorsetzen muss. Das einzige was die regelmäßig ins Stadion strömenden Menschen wollen, ist eine Mannschaft, die zeigt, dass sie Bock drauf hat die Fahne auf der Brust zu tragen, die das nicht als Last empfindet, sondern als Ehre und die vor allem darauf aus ist, selbst ein Tor zu erzielen, statt nur darauf keines zu bekommen. Michael Preetz muss – sofern er nicht vom Hof gejagt wird – diese Anregungen, die hoffentlich von den Mitgliedern auf der Versammlung nach der Saison artikuliert wird, aufnehmen und umsetzen. Dann sind die Fans auch bereit zu leiden, ohne sich für ihren Verein zu schämen.

Vorher ist aber noch mindestens ein Spiel zu spielen. Und allein, um dem feinen Herrn Babbel aus Hoffenheim das Maul zu stopfen noch einmal eine Niederlage beizubringen, um seine Gesamtbilanz in Hoffenheim ins Negative zu drücken, wünsche ich mir von der Hertha-Mannschaft einen Sieg. Vermutlich wird niemals genau zu erfahren sein, was damals zwischen Babbel und Preetz und wasweißichwemnoch abgelaufen ist. Aber vor dem Spiel gegen Hertha zahlreiche Interviews zu geben und sich als Totalunschuldigen hinzustellen, mit dem alles besser gelaufen wäre, ist eine absolute Unart. Angeblich soll Hertha ja sogar anwaltlich dagegen vorgehen (was mir als Reaktion schon wieder unpassend erscheint).

„Nein, ich hab noch nicht aufgegeben, ich hab noch nicht aufgehört hinzusehen, nein ich hab noch nicht aufgehört zu träumen!“ singt der Berliner Sänger Tim Bendzko flehend in einem Liebeslied. Zeilen, die sich die Mannschaft vor dem letzten Spiel gegen Hoffenheim zu Herzen nehmen sollte. Auch wenn viele schon aufgegeben haben und es auch klar artikulieren, tief drin hoffen alle Herthaner am Samstag auf das Wunder.

This entry was posted in Hertha BSC. Bookmark the permalink. Both comments and trackbacks are currently closed.
  • Wer hat das geschrieben?

    “Hertha? Ist das dein Ernst?” Das ist der Satz, den ich mir hier in Dortmund ständig anhören muss, wenn ich erzähle, dass mein Herz für den Klub aus meiner Heimatstadt schlägt. (→mehr über Daniel)

    Ich würde mich freuen, deine Meinung zum Artikel zu erfahren. Schreib doch einen Kommentar und diskutiere mit!

    Und bleib auf dem Laufenden: Abonniere neue Beiträge des Hertha BSC Blogs (RSS-Feed / E-Mail)

15 Kommentare

  1. chris
    Am 2. Mai 2012 um 15:30 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Mal wieder n super Artikel, der mir wie so oft aus dem Herzen spricht!

    Ich bin überzeugt vom Wunder!

  2. Lars
    Am 2. Mai 2012 um 15:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Sehr guter Beitrag. MB ist ein Schwätzer und wer sich die 20 Punkte zur Hinrunde anschaut, der sieht das ne Menge Glück. Ich finde MP auch gut. Einer wie Zecke oder Dardai, der Blau weiß im Herzen trägt und nicht nur auf der Zunge. Einen Fehler kreide ich ihm trotzdem an. Er hätte eine Alternative zu Raffael suchen müssen. Denn nämlich dort liegt das Übel. Wir sind zu abhängig und ausrechender. Da erinnere ich mich nur ans Hinspiel gegen Augsburg. Die wussten genau wen sie wo treten müssen. Müßig jetzt ein was wäre wenn , aber eine Alternative wäre bestimmt nicht schlecht gewesen. Alternative ist das richtige Stichwort. Wer soll es denn nach MP machen? Ein Beiersdorfer der vom Brauseverein nicht mehr gewollt wurde? Das Nenn ich mal Identifizierung mit dem Verein. Der MP ist so ein Oli Bierhoff-Typ. Die einen mögen Ihn, die anderen nicht. Und noch zum Schluss. Den einzigen Fehler hat er mit Null Ausstrahlung Funkel gemacht, denn wer die ZDF von Skibbe genauer liest, sieht vieles positives und ein Freund (Fan der Eintracht) meinte, mit ihm wären sie nie abgestiegen.

    Ich jedenfalls bin Samstag im Stadion und will das dem MB das M… gestopft w… ! 2. Liga tut zwar weh, aber endlich wieder neue Stadien auswärts Ole Ole.

  3. kielerblauweiß
    Am 2. Mai 2012 um 16:23 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Absolute Zustimmung! Das Beste, was ich in den letzten Wochen über unsere Hertha gelesen habe.

  4. Am 2. Mai 2012 um 20:53 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Schöne Zusammenfassung der Lage und der Stimmung. Bei mir sagt auch der Kopf „Abstieg“, aber das Herz träumt unverdrossen weiter.

  5. Analog Berliner
    Am 2. Mai 2012 um 21:49 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Der Text, den ich zunächst ins Kommentar-Feld geschrieben habe, ist jetzt erstmal in der „Zwischenablage“ gelandet – passt einfach nicht in die letzten Tag vor diesem hochwichtigen Spiel am Samstag. Es kann jetzt nur darum gehen, die Reihen geschlossen zu halten.
    Bin (mit Haut und Haar) dabei … und hoffe.
    Den Text poste ich dann evtl. ab kommender Woche an passender Stelle …
    Ha Ho He

  6. Enno Enno
    Am 3. Mai 2012 um 08:03 Uhr veröffentlicht | Permalink

  7. Am 3. Mai 2012 um 13:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ehrlich gesagt war ich auch mal ein Fan von Preetz, dass er für Hertha nur das Beste will, darf man aber wohl als Selbstverständlichkeit betrachten.
    Seine erste richtige Amtshandlung, nämlich Ersatz für Pante und Voronin zu verpflichten, hat Hertha auf den Weg an diesen Abgrund geführt, wo sie jetzt steht.
    Statt Favre, der zu recht als bester Herthatrtainer seit der Machtergreifung erkannt worden war, vollinhaltlich und bedingungslos zu unterstützen, fühlte sich Michael Preetz genötigt, seine Lehrzeit bei Dieter H. mit einem Gesellenstück zu krönen, was als Bubenstück endete.
    Er wollte Roman Pavlyuchenko von den Spurs ausleihen und einen echten Krachertransfer landen, so dass Adrian Ramos, den Favre dringend wollte, erst viel zu spät integriert werden konnte und Hertha ohne richtigen Stürmer spielen musste.
    Dass Dieter H. genau das moniert hatte, nachdem er sich wieder auf den Bildschirm getraut hatte, nämlich dass im Herthamanagement die Kreativität fehlt, wobei er beispielhaft seinen Voronintransfer angeführt hatte, bevor er aus den Wölfen mit viel Geld einen abstiegsreifen Hundehaufen gemacht hatte,
    war wenigsten etwas Balsam auf meine geschundenen Fanseele.

  8. UliStein
    Am 3. Mai 2012 um 17:01 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich zitiere mal: “ ein Freund (Fan der Eintracht) meinte, mit ihm wären sie nie abgestiegen “

    Das ist der vollkommene Blödsinn. Skibbe strikt an der Legende seit er hier in Frankfurt entlassen wurde. Fakt ist aber, er hat die Struktur der Mannschaft vollkommen zerstört, hat einzelne Spieler massiv bevorzugt (z.B. Gekas), hat andere demoralisiert. Die Mannschaft war physisch und psychisch nicht fit und hat Spiele verloren, die sie nie hätte verlieren dürfen.

    Kurz: Sonntag 13:30 Anstoss zum Zweitligaspiel im Waldstadion? Danke Michael.

  9. Tztz
    Am 3. Mai 2012 um 18:41 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Also was Preetz angeht hab ich von ihm als Verantwortlichen bei Hertha noch NIE viel gehalten und das hat sich nur immer wieder bestätigt! Falls er Hertha als Verein wirklich mag dann tut er dem Verein und uns den Gefallen zieht die konsequenzen und geht! (Aber leider hält er von sich selber unheimlich viel! Und Gegenbauer und Co. auch aber der/ die hat / haben eh keine Ahnung von Fußball und diesem Geschäft!

  10. Oliver
    Am 4. Mai 2012 um 09:16 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Und immer noch: In Köln glauben sie fest an ihren Abstieg und außerdem haben sie Angst vor einer angeblichen Nicht-Abstiegsprämie, die Babbel in seinem Vertrag hatte und deshalb gerne verlieren würde. Weiß da jemand was drüber ? Das würde auch die ganze Interview-Aktion erklären und Herthas Reaktion, um davon abzulenken. Mir solls recht sein, da könnte uns der Markus nochmal was gutes tun. Ich träume auch noch weiter, und ein Umbruch kommt auch, wenn man den Klassenerhalt schafft, und man kann Spieler halten, die man wirklich braucht, wie z.B. Kraft.

  11. citation tip
    Am 5. Mai 2012 um 10:38 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Heute nun kommt’s zum Showdown. Ach, wer hat nur diese Karten gemischt. Da kommt doch glatt der Babbel ins Stadion. Unglaubliche Szenerie!!!

    Und wer hier wirklich glaubt, Babbel setze auf irgendeine Nicht-Abstiegsprämie (keine Ahnung ob er so eine Klausel hat), der hat von sportlichem Ehrgeiz, persönlicher Eitelkeit, Schmach tilgen etc. wohl noch nie etwas gehört.

    Und sorry an alle Andersdenkenden und Glaubenden, Babbel hat in seiner Zeit als Trainer mehr Richtig gemacht, als Herr Preetz in seiner Verantwortung als Sportdirektor!
    Ob wir mit Markus Babbel als Trainer nicht abgestiegen wären – eine leider müßige Diskussion. Ich bin davon zwar überzeugt, doch was hätt es der Hertha geholfen? Nix, nix und nochmals nix. Es liegt im Verein schlicht zuviel im Argen.

    Sofern die Hertha-Spieler heute nicht gedopt werden, haben sie eingedenk der letzten Wochen – keinen Hauch von realistischer Chance dieses Spiel zu gewinnen. Hoffenheim wird den Berlinern den Gnadenstoß verpassen und dafür sollten wir Herrn Babbel abschließend danken!!! Ich zumindest tue das.

    Diese grausige Leidenszeit muss beendet werden. Man schämt sich ja als Berliner nur noch – für das Gegurke dieser Arbeitsverweigerer. Nee, tut mir leid – so etwas möcht ich in der 1. Liga auch nicht mehr sehn. Und wenn hier: http://www.hertha-blog.de/wenn-die-libero-witze-verstummen.html#comment-6813 und hier http://www.hertha-blog.de/wenn-die-libero-witze-verstummen.html#comment-6816 auch bei mir noch Hoffnung mitschwang, so ist mein heutiges Resümee –> lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

    Und eventuell klärt mich auch nochmal jemand bezüglich des Herrn Lasogga auf. „In Berlin muss in den nächsten Wochen kein schöner Fußball gespielt werden, sondern die Null muss stehen und vorn hilft Lasogga.“ schrieb ich am 25.2. Wenn jemand noch Torgefahr ausstrahlt(e), dann ist es dieser Bursche. Doch seit König Otto da ist, sitzt wer nur noch auf der Bank? Richtig, Lasogga! Na Prima, nehme Torgefahr vom Platz, lasse lustlose lauffaule lahme Abwehrspieler drauf und du bekommst die Hütte voll.

    Und als zu Beginn der Saison der liebe Mario Basler noch unkte, die Hertha stehe für ihn als Absteiger fest. Da stieg in mir die Zornesröte hoch und ich freute mich diebisch über jeden Punkt, den die Herthaner in der Hinrunde sammelte und Basler quasi eine Ohrfeige verpassten. Mittlerweile „ohrfeigt“ die Laienspieler-Truppe jeden Hertha-Fan. Doch heut nun endlich ist Schluss damit.

    Zur Herrn Preetz sei noch kurz bemerkt, als unter seiner Federführung Artur Wichniarek ein zweites Mal nach Berlin geholt wurde, bekam ich mich wochenlang nicht mehr eingefangen. Es tat unglaublich weh! Seit dem kann ich diesen Sportdirektor nicht mehr ernst nehmen – auch wenn er als aktiver Fußballer verdienstvolles für die Hertha leistete. Er möge bitte bitte den Platz frei machen! Er ist als Sportdirektor schlicht nicht mehr tragbar! #Preetzfail.

    Auf eine neue Aufstiegssaison!

  12. Schoddie
    Am 5. Mai 2012 um 15:25 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Jaaaaaaaa!
    Nein, nicht aufhören zu träumen! Niemals! Bitte mehr Stimmung! Noch mehr Stimmung!!!!

  13. citation tip
    Am 5. Mai 2012 um 15:40 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Danke Herr Kinhöfer!!
    Danke Otto – das Lasogga von Beginn an spielen darf!

    Sollte die Hertha wirklich noch von der Schippe springen dürfen???

    Bin hin- und hergerissen, doch wenn ich den Preetz seh…

  14. citation tip
    Am 5. Mai 2012 um 16:25 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Relegation geschafft – nicht zu fassen…
    Glückwunsch!!!

    Bin gespannt ob Hertha diese Chance nutzen kann.
    Drücke die Daumen und
    Herr Gegenbauer und Herr Preetz –> fahrt Jet-Ski Ihr habt es Euch verdient…
    http://service.bz-berlin.de/bzblogs/herthablog/files/2012/05/lachen.jpg

    ganzer Artikel hier:
    http://service.bz-berlin.de/bzblogs/herthablog/

  15. Oliver
    Am 5. Mai 2012 um 19:29 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Irgendwie habe ich den Eindruck, daß hier keiner weiß, ob er sich jetzt freuen soll. Kann ich nicht verstehen. Ich glaube nicht, daß die Kölner sich jetzt gerade freuen. Ich freue mich unglaublich, auch darüber, daß ich mal so etwas Spannendes wie zwei Relegationsspiele mit Hertha erleben darf. Und wer nach dem Donnerstag abend noch Energie hat, der geht am Sonnabend um 13:00 Uhr zum DFB-Pokalfinale der U-19 mit Herthas A-Junioren. Da könnt ihr euch den Hertha-Nachwuchs angucken, der auf deutschem Spitzenniveau spielt und von denen hoffentlich irgendwann wieder jemand in einer Hertha-Bundesligamannschaft zu sehen ist.