Ohne Stürmer zum Erfolg

Ich weiß nicht, ob es jemandem aufgefallen ist, aber der Weltfußball tendiert mittlerweile in eine Richtung, die den Kollegen Lasogga und Friend so gar nicht gefallen dürfte. Denn Stürmer werden, nicht nur bei der deutschen Nationalmannschaft, scheinbar nicht mehr gebraucht. Der Trend geht zur offensiven Viererkette, zum 4-2-4, dass aus dem 4-2-3-1 hervorgegangen ist. Und es scheint fast so, als hätte Markus Babbel seine Mannschaft genau darauf vorbereitet.

Denn wirft man einen Blick auf den Hertha-Kader, dann fügen sich die vorhandenen Spieler wunderbar in dieses 4-2-4-System ein. Auf den beiden Sechser-Positionen kann Babbel zwischen Ottl, Niemeyer, Lustenberger und Perdedaj wählen, auch Janker kann dort spielen. Die beiden offensiven Zentralpositionen scheinen wie gemalt für Raffael und Adrian Ramos, die hervorragend harmonieren. In dieser Konstellation kann immer einer von beiden in die Spitze stoßen, wenn es notwendig ist. Für die Außenbahnen stehen dann die üblichen Verdächtigen bereit, die auch schon im 4-2-3-1-System dort spielten: Ebert, Torun, Ronny, Ruka, Morales, Schulz. Torun, Schulz und Ebert könnten dabei sicherlich auch die zentrale Rolle übernehmen.

Außen vor bliebe dabei natürlich der zentrale Stürmer, vor allem Pierre-Michel Lasogga, der – wenn man sich die Entwicklung in den internationalen Ligen und der Nationalmannschaft anschaut – fast ein bisschen aus der Zeit gefallen scheint. In der Nationalmannschaft hat Mario Gomez seit Jahren Probleme mit seiner Art des Strafraumfußballs, nicht umsonst spielt Miroslav Klose aufgrund seiner Beweglichkeit und trotz seines Alters immer noch eine große Rolle im System Löw. Auch beim FC Barcelona hat man sich schnell wieder vom echten Stürmer Zlatan Ibrahimovic verabschiedet und auf den spielenden und beweglichen David Villa gesetzt.

Der Vorteil des Systems ist seine Variabilität in der Offensive. Es gibt nicht die eine Anspielstation vorne drin, es gibt immer eine andere. Für die Abwehrspieler wird es schwerer, sich darauf einzustellen, weil sie nicht wissen, wer von den beiden zentralen Offensiven da jetzt vorne reinstößt. Im Idealfall sind es allerdings beide, die sich per Doppelpass in den Strafraum spielen. Und auf engem Raum kann man eine Viererkette heutzutage problemlos auseinander nehmen, Borussia Dortmund hat es am ersten Spieltag gegen den HSV vorgemacht (auch wenn dort mit Lewandowski zumindest nominell noch ein echter Stürmer auf dem Platz stand). Defensiv birgt das System nicht so viele Gefahren, wie das 4-1-4-1, weil die beiden defensiven Mittelfeldspieler den Raum vor der Abwehr zusammen bearbeiten können.

Nach dem ich den Artikel bei Spox gelesen hatte, der auch noch einmal auf das hervorragende Interview mit DFB-Chefscout Urs Siegenthaler hinwies, ließ mich der Gedanke an das 4-2-4 nicht mehr los. Und als Markus Babbel am Samstag gegen den HSV plötzlich Lasogga draußen ließ, erschien mir das Bild von einer 4-2-4-Hertha nicht so abwegig. Zumal die Stärken von Hertha mit Sicherheit nicht in der Defensive liegen.

Franz Beckenbauer forderte das 4-2-4 übrigens schon vor fünf Jahren, als darüber nachgedacht wurde, in den DFB-Jugendteams das 4-4-2-System einzuführen.

Für die Kleinen empfehle ich als Alternative 4-2-4. Ja, vier Stürmer! Sollen die jungen Burschen nach vorne rennen, in die Zweikämpfe gehen, dribbeln, über die Flügel marschieren. Das lernen sie so viel besser. Sie werden noch früh genug in ein anderes taktisches Schema gepresst.

Was damals ein wenig abwegig klang, scheint sich nun im Weltfußball durchzusetzen. Warum als nicht auch bei Hertha?

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  • Wer hat das geschrieben?

    “Hertha? Ist das dein Ernst?” Das ist der Satz, den ich mir hier in Dortmund ständig anhören muss, wenn ich erzähle, dass mein Herz für den Klub aus meiner Heimatstadt schlägt. (→mehr über Daniel)

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13 Kommentare

  1. Enno Enno
    Am 16. August 2011 um 07:53 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Auf jeden Fall ein interessanter Gedanke, der die aktuellen Entwicklungen im Fußball sicher gut beschreibt. Aber ich bin sehr skeptisch, was Hertha angeht. Zwar ging die Aufstellung gegen den HSV nominell in diese Richtung. Aber weil es eben keine starren Positionen mehr in der Offensive gibt, ist ein Spielsystem mit Laufwegen, Passfolgen und entsprechender Dynamik der Spieler (Strecken, Sprints, Beweglichkeit, Reaktionsschnelle) erforderlich. Wenn ich mir das Gekicke vom Samstag in Erinnerung rufe, habe ich eher zufällige Ballstaffetten vor Augen, die nur funktionieren konnten, weil der Ball glücklicherweise mal häufiger ankam und weil der HSV gar kein Interesse an Zweikämpfen hatte. Technisch waren die Herthaner für ein Direktspiel meistens nicht gut genug. Das sah eher nach Flippern aus. Außer Raffael springt jedem Spieler der Ball bei der Annahme zwei Meter weg. Dazu kommt noch, dass es den Spielern eben anzusehen waren, dass sie nicht wussten, wohin sie den Ball spielen könnten oder müssen, wenn sie ihn denn bekamen. Die zwei Sekunden zum Orientieren und Entscheiden sind heute zu wertvoll, weil sich der Gegner ebenfalls orientieren kann. Die Spieler sind mit dem Spielaufbau kognitive überfordert, weil es offensichtlich kaum Mechanismen gibt, die sich zu einem Spielsystem zusammenfügen. In kurz: die Mannschaft ist weder technisch noch taktisch dazu in der Lage ein 4-2-4 gegen eine gut organisierte Mannschaft zu spielen. Leider.

    • Am 16. August 2011 um 15:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Du bist gemein, Enno. Weil du Recht hast.

    • Blauer Montag
      Am 16. August 2011 um 17:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Nee Enno,
      durch meine blauweiße Brille sehe ich positive Ansätze.
      „Aber weil es eben keine starren Positionen mehr in der Offensive gibt, ist ein Spielsystem mit Laufwegen, Passfolgen und entsprechender Dynamik der Spieler (Strecken, Sprints, Beweglichkeit, Reaktionsschnelle) erforderlich. Wenn ich mir das Gekicke vom Samstag in Erinnerung rufe, habe ich eher zufällige Ballstaffetten vor Augen…“ Seit meinen Besuchen auf dem Trainingsplatz im Juli und Augst weiß ich, dass an den Laufwegen und Passfolgen im Training gearbeitet wird.

      „Außer Raffael springt jedem Spieler der Ball bei der Annahme zwei Meter weg.“ Das kommt stark darauf an, wie der Spieler bereits in Bewegung ist und wie er angespielt. Sofern ich im Training sehen konnte, sind Ramos, Torun und Ronny durchaus in der Lage, den Ball in der Bewegung mitzunehmen, ohne dass er gleich zum Gegner prallt. Ich will damit auch nicht sagen, dass andere Spieler das nicht können. Aber die genannten waren für mich im Training die Auffälligsten.

      • Am 16. August 2011 um 18:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Seit meinen Besuchen auf dem Trainingsplatz im Juli und Augst weiß ich, dass an den Laufwegen und Passfolgen im Training gearbeitet wird.

        Danke für diese Info. Sie gibt mir Hoffnung. Wirklich! Aber warum zum Henker sieht man nichts davon?

        Sofern ich im Training sehen konnte, sind Ramos, Torun und Ronny durchaus in der Lage, den Ball in der Bewegung mitzunehmen, ohne dass er gleich zum Gegner prallt.

        Das wären dann noch zwei weitere aus der Startelf von Hamburg, oder? Bei Ramos stimme ich dir auch explizit zu, aber die Argumentation von Enno entkräftet das leider nicht.

  2. Blauer Montag
    Am 16. August 2011 um 18:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @rayson,
    ich habe zunächst nur meine Trainingseindrücke berichtet. Das Spiel in Hamburg habe ich nur in der Zusammenfassung im TV gesehen. Da sah man natürlich nix von den durch @Enno monierten Fehlern. „Die Spieler sind mit dem Spielaufbau kognitive überfordert, weil es offensichtlich kaum Mechanismen gibt, die sich zu einem Spielsystem zusammenfügen.“ Enno beschreibt, wie er das Spiel in Hamburg interpretiert. Schlüssige, falsifizierbare Argumente sind das für mich nicht. Völlig ohne Spielsystem hätte die Mannschaft kaum derart viele Torchancen kreiert. Aber die Torschüsse genauso wie die Laufwege können hoffentlich im Training weiter optimiert werden.

    • Am 16. August 2011 um 18:58 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Ja, ich habe auch gesehen, dass das Zusammenspiel im Mittelfeld besser funktioniert hat als gegen Nürnberg,

      Aber Ennos Eindruck ist auch meiner, nämlich dass die zusätzliche Klasse eher der Kunst der Spieler selbst bzw. dem fehlenden Widerstand des HSV geschuldet war, und dass man anhand der Aktionen auf dem Platz nicht bemerkt, welche Spielidee dieser Verein hat.

      Wie gesagt, ich höre deine Botschaft gerne. Ich war nicht beim Training dabei und verlasse mich daher ganz auf dich. Das wäre dann wirklich eine gute Nachricht.

  3. Blauer Montag
    Am 16. August 2011 um 19:06 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Es wird auch daran trainiert. Ich muss allerdings gestehen, dass es bei dem Gewusel auf dem Trainingsplatz für den Betrachter nicht immer einfach ist, die einzelen Spieler oder den taktischen Sinn der einzelnen Übungen zu erkennen.

    Weitere Gedanken hierzu
    http://www.immerhertha.de/2011/08/16/hubnik-wieder-im-training-flirtet-babbel-mit-dem-tannenbaum/comment-page-1/#comment-32882

  4. Enno Enno
    Am 17. August 2011 um 07:36 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Danke für die Trainingseindrücke, Blauer Montag.

    Falsifizierbar sind meine Eindrücke sicherlich nicht. Aber das liegt wohl auch in der Sache, weil man ja nicht weiß, warum die Spieler so spielen, wie sie spielen. Ich habe halt versucht, meine Eindrücke in einem Bezug zu Taktik und Spielsystem zu bringen, weil Daniel ja einen eher grundsätzlich orientierten Beitrag zum Thema geschrieben hat, der einen veranlassen könnte, das – in meinen Augen – eher trostlose Gekicke als taktische Innovation zu Interpretieren. Das macht für mich aber keinen Sinn.

    • Daniel
      Am 17. August 2011 um 07:57 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Klar versuche ich das damit ;) Auch wenn da ganz klar der Wunsch der Vater des Gedanken ist. Aber wenn sie jetzt Friend abgeben wollen und dafür Änis Ben-Hatira holen – dann deutet das für mich immer mehr auf ein Spiel (fast) ohne Stürmer hin und das macht dann schon wieder Sinn. Auch wenn ich halt nicht weiß, wie viel Kalkül dahinter steckt, zumal Babbel halt auch noch täglich dazu lernt, wie er selbst sagt. Preetz weiß das und geht das Risiko ein. Ich hoffe für beide (und uns), dass er dafür mit dem Klassenerhalt belohnt wird. Danach sollte er sich dann hinsetzen und überlegen, wo Hertha hinwill. Und wenn er dann feststellt, dass das mit Babbel aufgrund des limitierten Einflusses seines Schaffens auf die taktische Idee der Mannschaft, dann muss er ´ handeln.

      • Joel
        Am 17. August 2011 um 13:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Was machen wir nur wenn Babbel tatsächlich ein 4-2-4 spielen läßt und es nur keinem sagt ;-)

        Ich glaube wir unterschätzen den Burschen ganz schön.

  5. Slongbo
    Am 18. August 2011 um 08:11 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Was mit gerade durch den Kopf geht:

    Höchst interessant finde ich die Aussagen von Friends Manager, dass die Spielidee ursprünglich auf ihn zugeschnitten hätte sein sollen: Flanken, Flanken, Flanken. Dass das sogar versprochen gewesen wäre.

    Dass die Spielidee für Friend so sein muss – ist klar. Aber dass es mal so gedacht war, angeblich sogar besprochen – ist ein Hammer! Dann ist Friends Untergang bei Hertha nämlich womöglich Eberts Verletzung zu Beginn der letzten Saison mitgeschuldet.

    Ich dachte lange – und sehe es auch heute noch so – dass Babbel eigentlich an einem Spieler wie Raffael ob seiner mangelnden Torgefahr nicht wirklich interessiert war (ist).

    Im Moment muss er da umdenken, weils in Spiel 1 so schlecht lief (und entsprechend fällt dann Lasso raus, weil Ramos in die einzelne Spitze muss und sich da mit Raffa gut versteht); aber im Grunde dachte Babbel womöglich immer an ein 4 – 2 – 3 – 1 (oder auch schon 4 – 2 – 4, wie neulich auf hertha-blog.de höchst interessant zu lesen war) mit torgefährlichen 3.

    Und dabei dachte er nicht, meine ich, an Spielertypen wir Ronny oder Raffa, sondern an Typen wie Ebert, Torun, Ruka, (damals noch Domo) also mit anderen Worten und herha-unlike ausgedrückt: Robbery für Arme.

    Und für solche drei von der Tankstelle wäre ein “nichtspielender” Typ vorne wie Friend à la Gomez oder Preetz vielleicht doch ein dankbarer Abnehmer geworden, wenn alles so gelaufen wäre. (Nur, dass dann Ebert ausfiel, das System nicht eingeübt werden konnte etc. pipapo und natürlich Lasso einschlug wie nur was.)

    Und – stimmt es, was Friends Berater da erzählt?

  6. Am 20. August 2011 um 17:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Dass der Beckenbauer so modern denkt finde ich gut, überrascht mich aber etwas. Nicht, dass der Mann nicht weit rum gekommen ist in seinem Fußballerleben. Aber normal kommt von ihm eher Standardgebabbel (kein Angriff auf euren Trainer). Ganz so wie bei mir.
    Ich weiß, dass das jetzt nicht so wirklich zu dem fachlichen Niveau der Diskussion hier passt. Aber schaut mal den Link an: http://de.babbel.com/home/babbel-prinzip
    (ich hoffe Links sind nicht verboten, wenn sie lustig gemeint sind.)

    Babbel-Prinzip Hihi. Ja, nicht unterschätzen den Mann. Mit Stuttgart hat er damals anfangs die beste Bilanz aller VfB-Trainer gehabt. Und dann kam die allseits bekannte Geschichte mit dem Lehrgang und der ganze Stress. Und da hat ihn dann die Mannschaft total hängen lassen. Sonst wäre er heute noch dort. Und erfolgreich.

  7. Vinnie
    Am 21. August 2011 um 23:56 Uhr veröffentlicht | Permalink

    4-6-0 bzw. 4-2-4(-0) ist ein interessantes System, aber eben auch taktisch recht anspruchsvoll. Die Tatsache, dass sich Babbel daran versucht, lässt sich vielleicht mit einem Sumo-Ringer vergleichen, der es mit Eiskunstlauf probiert.
    Eigentlich müssten sich in dem System (bei richtig einstudierten Laufwegen) eine Menge Anspielstationen im offensiven Mittelfeld ergeben. Eigentlich müsste man dann kaum hohe Bälle aus der Abwehr spielen. Eigentlich!

2 Trackbacks

  • Von Spieltagsgedanken (2/11) | catenaccio am 15. August 2011 um 14:34 Uhr veröffentlicht

    […] – Ein Sieg gegen Bremen. 1:0. Nach langer Zeit mal wieder kein Remis, keine gefühlten zwölf Tore und davon drei in der Nachspielzeit. – Die Abwehr spielt Zunull. Auch überraschend, denn das sah in dieser Saison alles anderes als gut aus, was Bayers letzten vier Spieler da so trieben. – Bernd Leno. Debüt. Zunull. Ruhig. Aufmerksam. Mehr gibt das ebenfalls noch nicht zu sagen. Ein Test war Bremens Offensive nicht wirklich. – Der Torjubel nach dem 1:0. Konnte man während des Spiels eine fast schon lähmende Angst-Lethargie im Bayer-Kader erkennen, brachen nach dem 1:0 alle Dämme. Scheinen also doch alle Spieler irgendwie ein Team zu sein. – Michal Kadlec hat kein tolles Spiel gemacht, aber war immer gewillt noch etwas zu ändern. Das war schon letzte Woche zu erkennen gegen Mainz als er die Kapitänsbinde übernahm (oder war das gegen Dresden?). – Robin Dutt stand hinterher Patrick Wasserziehr Rede und Antwort. Der Sky-Mann bohrte in Richtung Rolfes und Ballack nach, wurde jedoch von Dutt souverän abgeblockt. Aussage sei Status Quo – wenn sich Dinge in eine andere Richtung verändern, können auch beide spielen. – Ballack unauffällig auf dem Platz – ich würde wohl eher Rolfes auf der 6 bevorzugen. – Sehr wenig Bewegung im Spiel. Castro aktiv auf rechts, Kadlec dagegen war keine Unterstützung für Schürrle. Die offensiven Mittelfeldspieler ohne große Ideen und Kießling bemüht, aber mehr auch nicht. Dann darf wohl Derdiyok wieder an. – Einstellung? Wurden Bälle in der Offensivbewegung verloren, haben sich fast ausschließlich die Defensivspieler nach hinten bewegt. Die Offensiven meist nur mit Abdrehbewegung und dann aktiv als Zuschauer. – Kießling oder Derdiyok. Fakt ist, dass der Stürmer in den letzten 30-40 Spielen kaum eine Bedeutung in Leverkusens System hatte. Interessant dazu dieser Text. […]

  • Von Wieder HSV – wieder ein Punkt | Hertha BSC Blog am 21. August 2011 um 22:25 Uhr veröffentlicht

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