Schlachtbank Olympiastadion – 0:6

Fazit: 0:6! Hertha besser als Hoffenheim und Basel. Die andere Ambitionen haben, als wir. Nach dem Motto: Wenn sonst schon nix mehr Hoffnung macht. Nächste Woche geht’s in Mainz gegen Tuchels FSV. Da gibt’s dann – wie heute – auch wieder drei Punkte und am Anfang steht’s 0:0. Positiveres fällt mir dazu im Moment wirklich nicht ein.

90. Kein Grund zum Nachspielen. Welz pfeift ab.

86. Effenberg und Dittmann loben die Berliner Fans, „die zumindest nicht aufgeben“ und an denen es zumindest nicht gelegen habe. Na immerhin.

84. Eckball! Für Hertha! Jetzt geht’s los! Nicht.

82. So oft, wie sich Michael Preetz heute durchs Gesicht gewischt hat, macht er jeder Waschanlage alle Ehre. Rene Tretschok hat dagegen gleich keine Nasenflügel mehr. Nur König Otto erzählt Geschichten aus einer anderen Zeit.

79. Die Bayern gehen nun auf Tor Nummer 7. Weil es eine geile Geschichte wäre. Dreimal sieben Tore. Wahnsinn. Sieben gegen Hoffenheim. Sieben gegen Basel. Sieben gegen Hertha. Das wäre doch was. Mensch.

72. Lasogga kommt für Ramos. Pfiffe. Ribery geht, Rafinha kommt: Standing Ovations.

71. Klar ist nach den Erfahrungen in dieser Saison: Spätestens nach dem Abstieg muss Hertha sehen, dass sie in ein kleineres Stadion umziehen. Diese ständigen Auswärtsspiele sind untragbar.

69. Riesenjubel im Stadion: Nein, kein Tor. Robben verlässt den Platz, Pranjic kommt.

67. Morales macht sich all die Vorschusslorbeeren kaputt. Läuft erst nicht mit zurück, klärt dann in die Füße von Robben und tritt dann Ribery im Strafraum um. Der dritte Elfmeter. 6:0, Robben unhaltbar ins rechte obere Eck.

65. Hubnik haut Kroos an der Seitenlinie um. Klare Rote Karte. Aber Welz hat Mitleid: Nur Gelb.

61. Tymoshchuk kommt für Müller. Die Bayern schonen sich jetzt für den DFB-Pokal kommende Woche gegen de-Camargo-Gladbach. Das wird dann das Spiel der beiden aus meiner Sicht unsympathischsten Mannschaften der Liga.

58. „Oh, wie ist das schön“ singen die „locker 35.000 Bazis“ und schieben ein „zweite Liga, Hertha ist dabei“ nach. Herthas Kurve antwortet: „BSC, wir sind da, jedes Spiel ist doch klar, zweite Liga tut so weh, scheißegal BSC!“ Die richtige Antwort!

54. Wie unwichtig dieses Spiel und Herthas Situation ist, wird einem erst in dem Moment klar, als beim FA-Cup-Spiel zwischen Tottenham Hotspur und den Bolton Wanderers ein Spieler leblos zusammenbricht und das Spiel abgebrochen wird. Fabrice Muamba kämpft in England um sein Leben.

52. Im Training würde man jetzt beide Mannschaft zusammenholen und ein bisschen durchmischen, damit es fairer ist. So aber spielen beide munter weiter – und am Ende haben immer die Roten den Ball.

51. 5:0 Kroos.

50. Morales macht es tatsächlich nochmal. Und es ist Schluss. Welz gibt Elfmeter. Gomez zum Vierten.

47. Morales mit Arm-Einsatz gegen Ribery. Schiedsrichter Welz kündigt an: „Noch einmal, dann ist Schluss.“ Also bitte: Noch einmal. Dann haben wir das Ganze hier überstanden.

46. Hälfte zwei der Trainingseinheit läuft. Nach 25 Sekunden Ribery mit der ersten Halb-Chance nach Gomez-Hereingabe. Obwohl Hertha Anstoß hatte.

Halbzeit Wechsel 1: Kraft wegen Oberschenkel-Problemen raus, Burchert rein. Wechsel 2: Morales kommt für Perdedaj. Wechsel 3: Von 4-1-4-1 auf 4-2-3-1.

Halbzeit-Info aus dem Stadion: Sascha Burchert macht sich intensiv warm. So intensiv, dass alles auf einen Wechsel hindeutet.

Halbzeit Das ist ein Trainingsspiel jetzt. Die Punkte sind weg. Aus rein psychologischen Gründen müssen wir sagen, dass Bayern einfach zu gut ist im Moment. Dass Hertha und auch 95% der anderen Bundesligateams aktuell keine Chance gegen sie hätten. Und dass es nach dem 0:3 ja deutlich besser war. Hertha sogar zu Chancen kam. Blablabla. Hertha ist 17.! Stand heute. Morgen kann die Laterne bereits ans Brandenburger Tor kommen, wenn Kaiserslautern nämlich gewinnt. Dass der Tiefpunkt nicht nach einer Niederlage gegen Bayern erreicht sein kann, dürfte jedem klar sein. Es muss auch nach diesem Samstag weitergehen. Und ich bin froh, dass ich die Mannschaft am Sonntag nicht aufbauen muss.

42. Hör auf. Flanke von Raffael fällt am zweiten Pfosten runter, wo Adrian Ramos zum Fallrückzieher ansetzt und natürlich neben den Ball senst. Wenn er den mit dem Kopf oder einfach mit dem Fuß runter nimmt, ist die Chance um 100% größer, dass etwas Gefährliches bei rauskommt. So können die Bayern locker klären.

41. Auf der anderen Seite Müller mit der Kopfball-Chance nach Lahm-Flanke.

38. Hertha mit der Großchance. Ecke Raffael, Ramos mit dem Kopf auf den Oberschenkel von Hubnik – von dort springt der Ball an den Körper von Kroos, der auf der Torlinie steht. Hertha ist kein Tor vergönnt. Wahrscheinlich müssen wir dafür erst wieder absteigen.

36. Das ist so ein Tag, an dem man sich für Gedankenspiele schämt: Habe gerade darüber nachgedacht, was gewesen wäre, wenn ich damals nicht zu meinem ersten Spiel in Olympiastadion gegangen wäre. Sondern ins Kino. Würde ich dann nicht wie ein geschlagener Hund zu Hause vor dem Fernseher sitzen mit einer Laune wie nach einer abgelehnten Bewerbung? Minderwertig? Wäre das Leben nicht viel schöner? Unbeschwerter? Unabhängiger von ein paar Fußballspielen? Klar wäre es das. Bloß wäre es nicht mein Leben.

29. Und wieder: Hertha mit einer guten Ausgangsposition in der Offensive. Aber was sie daraus machen, ist maximal drittklassig. Da hat keine Abwehr Angst vor.

27. Im Normalfall muss Otto Rehhagel jetzt alles dafür tun, damit die Moral irgendwie oben bleibt. Das Spiel als Trainingseinheit nehmen zum Beispiel. Gewinnen wird man es eh nicht mehr. Das heißt auch: Keine Frustfouls a la Ottl. Keine roten Karten, die später in den kommenden Wochen noch wehtun können.

25. Die Bayern spielen Schnick-Schnack-Schnuck vor dem Freistoß. Die Arroganz ist im Erfolgsfall unermesslich.

23. Flanke Lell, Kopfball Ramos – für einen Hertha-Kopfball war der knapp vorbei.

20. Fast. Robben schießt freistehend von der Strafraumgrenze drüber. Das Olympiastadion singt: „Deutscher Meister wird nur der FCB.“

19. Elfmeter für die Bayern. Robben trifft zum 3:0. Und der Jubel im Olympiastadion ist so groß, wie bei den Treffern des BVB vor einigen Wochen. Bayern nutzt jede Chance.

14. Torschuss Raffael. Geht nicht aufs Tor, sondern deutlich vorbei. Obwohl ich mir von vornherein nichts ausgerechnet hatte, war ich selten so enttäuscht wie heute.

12. 0:2 Bayern. Robben trifft ins rechte obere Eck. Stefan Effenberg fragt: „Werdens wieder Sieben?“ Und Kai Dittmann fragt: „Oder mehr?“

10. Perdedaj lernt beim Gegentor zum ersten Mal die Weltklasse kennen. Wird von Ribery genau so überlaufen, wie Basels Steinhöfer in der Champions League.

9. Super-Pass von Janker auf Ruka, Alaba nimmt den Arm raus, Ruka fällt. Die Pfeife bleibt stumm. Die bessere Wahl wäre der Torschuss gewesen. Nunja. So trifft Bayern auf der anderen Seite zum 0:1. Müller nach Ribery-Dribbling.

5. Hertha mit 4-1-4-1-Taktik. Perdedaj tatsächlich hinten rechts. Vor der Abwehrkette soll Niemeyer abräumen. Wiederum davor: die zweite Viererkette mit Ruka-Lell-Ottl-Ramos. Raffa einzige Spitze, wenn man das so nennen kann. Unterdessen: Erster Riese für Bayern nach einer Ecke. Aber Gomez schiebt ihn gnädig weit vorbei.

1. And. It. Is. On. 2-Tore-Hertha gegen 14-Tore-aus-zwei-Spielen-Bayern. Den Schiedsrichter seh ich zum ersten Mal. Tobias Welz.

18.30 Uhr: Kumpel aus dem Stadion spricht von „locker 35.000 Bazis“.

18:27 Uhr: Was mich pessimistisch stimmt: Hertha hatte seine Überraschung in dieser Saison schon. Auswärts in Dortmund. Was mich optimistisch stimmt: Die Heimbilanz seit dem Aufstieg 97 (wenn ich das richtig gesehen habe): 4 Siege, 5 Unentschieden, 4 Niederlagen. Völlig ausgeglichen.

18.21 Uhr: Sky-Kommentatoren rätseln, was wohl auf dem Plakat steht, dass die Hertha-Spieler vor die Ostkurve trugen. Sebastian Hellmann orakelt: „Gebt alles“. Richtig wäre gewesen: „Spendet Becher – rettet leben.“ Aber das juckt vor den Bildschirmen ja niemanden.

18.09 Uhr: Die Bayern mit Ex-Herthaner Jerome Boateng in der Innenverteidigung, dazu Lahm, Badstuber und Alaba in der Viererkette. Kroos, Luiz Gustavo und Müller bilden das Mittelfeld, Robben, Ribery und Gomez den Dreiersturm.

18.07 Uhr: Für die Sky-Taktik spricht (neben der Tatsache, dass sie vor Ort sind und vielleicht nachgefragt haben), dass so die Außen immer doppelt besetzt wären. Die Mitte ist gegen die Bayern ja fast vernachlässigbar.

18.05 Uhr: Man kann das natürlich auch als Pyramiden-Taktik mit drei Sechsern interpretieren. Dann würde die Viererkette mit Bastians-Janker-Hubnik-Lell bestückt werden, davor dann eine Dreierkette aus Niemeyer-Ottl-Lell Perdedaj. Davor bzw. links und rechts dann Ruka und Raffa und vorne als einzige Spitze Ramos. Bin gespannt, wie sich das gleich auf dem Platz darstellen wird.

18.01 Uhr: Laut Sky spielt Hertha mit Perdedaj als rechter Verteidiger – und davor mit Christian Lell. Doppelte Absicherung gegen Ribery also. Links bleibts bei Bastians, vor ihm der schnelle Rukavytsya, der wahrscheinlich die gleiche Anweisung wie Lell auf rechts bekommen hat: Hinten ist wichtiger, als vorne. Auf der Doppelsechs spielen Ottl und Niemeyer, dahinter wieder Janker und Hubnik. Vorne sind Ramos und Raffael für das eine Tor zuständig, das den Sieg bringen soll.

17.54 Uhr: Die ZDF-Sportredaktion hat sich die besondere Trainerkonstellation bei Hertha ein bisschen genauer angeschaut: Rehhagels stille Arbeiter.

17.48 Uhr: Das Sky-Topspielteam macht sich einen Spaß daraus, jede Möglichkeit zu nutzen, um darauf hinzuweisen, dass Hertha hier heute quasi keine Chance hat. Thomas Kraft muss sich „auf einen, wie soll man sagen, arbeitsreichen Arbeitstag vorbereiten“. Herthinho wird um „20.40 Uhr nochmal gefragt“ ob er dann immer noch so siegessicher ist. Eine Berichterstattung, die man in die Kabine übertragen sollte – als Motivation.

17.20 Uhr: Augsburg gewinnt gegen Mainz, Freiburg schlägt Hamburg. Worst-Case-Szenario hiermit eingetreten.

16:44 Uhr: „Wenn man schon ein Spiel verliert, muss man als Held vom Platz gehen und sich nicht abschlachten lassen“ hat Otto Rehhagel in dieser Woche gesagt. Nur, damit der Titel dieses Artikels auch nochmal erklärt ist. Mittlerweile führt auch Augsburg gegen Mainz…

16.28 Uhr: Die 15.30 Uhr-Spiele sind in der Halbzeit, ich öffne schonmal den Live-Artikel zum Bayern-Spiel. Im Moment läuft so gut wie alles gegen Hertha. Freiburg führt in Hamburg hochverdient mit 2:0 und Augsburg würde nach jetzigem Stand einen Punkt gegen Mainz holen. Im Moment ist Hertha 17., nicht mal ein Punktgewinn würde daran etwas ändern. Habt ihr überhaupt Hoffnung für das Bayern-Spiel? Ich hab in dieser Woche immer gedacht: Alles unter drei Gegentoren Unterschied wäre schon ein Erfolg. Andererseits sind die Bayern auswärts immer schlechter als zu Hause.

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  • Wer hat das geschrieben?

    “Hertha? Ist das dein Ernst?” Das ist der Satz, den ich mir hier in Dortmund ständig anhören muss, wenn ich erzähle, dass mein Herz für den Klub aus meiner Heimatstadt schlägt. (→mehr über Daniel)

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17 Kommentare

  1. Am 17. März 2012 um 18:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich bin nach den Darbietungen der letzten Wochen leider sehr skeptisch. Wenn die Bayern mit derselben Aufstellung wie gegen Basel antreten, sind sie auf jeder Position (bis auf den Torwart) um ein Vielfaches besser besetzt. Spielerisch haushoch überlegen sind sie auch. Wer mehr Selbstvertrauen hat, brauchen wir ebenfalls nicht zu fragen. Bliebe nur noch der Kampf, und der ist auch nicht gerade ein hervorstechendes Merkmal unserer Jungs.

    Es gibt nur eine Hoffnung, nämlich dass die Bayern die Hertha unterschätzen, ein krummes Ding kassieren, z.B. weil Ramos den Ball nicht richtig getroffen hat, so dass er doch rein geht, und dann in eine Negativspirale geraten. Eintrittswahrscheinlichkeit: 1-2%

    • Daniel
      Am 17. März 2012 um 18:17 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Vielleicht wirft Herr Neuer unseren Stürmern ja mal einen Ball in den Fuß – wie gegen Gladbach. Eine andere Hoffnung habe ich ehrlich gesagt auch nicht.

      • Am 17. März 2012 um 18:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Das müsste er aber dreimal machen, denn die ersten beiden Male würden unsere Herren Stürmer das geschmeichelt ablehnen.

  2. kielerblauweiß
    Am 17. März 2012 um 18:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

    18.05 Uhr: Nee, lass mal Lell lieber nicht zweimal spielen – dann schon lieber den Spree-Gattuso ;-)

    • Daniel
      Am 17. März 2012 um 18:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Besser is das ;-)

  3. Am 17. März 2012 um 18:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Wenn sich jetzt alle tief hinten reinstellen, bleibt es einstellig.

  4. Am 17. März 2012 um 20:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich will eigentlich keine Durchhalteparolen mehr hören. Das Ding ist durch. Bayern war heute selbst kämpferisch überlegen. Hertha wie immer ohne Idee vom Spiel. Das kann man auf kurze Sicht nicht mehr korrigieren.

    • Daniel
      Am 17. März 2012 um 20:26 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Ich sehe da auch nichts mehr, was Hoffnung macht. Null. Ich sehe auch nicht die Aussage von Ottl: „Es geht bis zum 34. Spieltag.“ Das stimmt schlichtweg nicht, wenn es so weiter geht.

  5. Felix Felix
    Am 17. März 2012 um 21:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Diese Rückrunde ist einfach unglaublich. Hertha ist in meinen Augen des Untergangs geweiht. Vor zwei Jahren, als Hertha Abstieg, gab es viele unglückliche Spiele und immer wieder Lichtblicke, eine Hoffnung auf Besserung. Das was wir im Jahre 2012 zu sehen bekommen ist nicht ungücklich, sondern die Resultate sind absolut Leistungsgerecht. In meinen Augen ist Hertha nun endgültig abgestiegen. Die Tabelle mag Hoffnung vermitteln, doch wer die letzten Spiele und auch die Leistung der Konkurrenz in den letzten Wochen gesehen hat, der kann eigentlich keine Hoffnung mehr haben. Es geht geradezu in die zweite Liga. Mir fehlen die Worte. Wie kann eine Mannschaft nach 20 Hinrundenpunkten mit einer soliden Halbserie nur dermaßen einbrechen?
    :? <- Fragezeichensmiley

  6. Daniel
    Am 17. März 2012 um 21:56 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Die Leistungen der anderen Teams sind das, was jegliche Hoffnung im Keim ersticken lässt. Die spielen Fußball, schießen Tore und gewinnen Zweikämpfe. All das, was Hertha seit Wochen nicht mehr tut, obwohl sie nominell die besseren Einzelspieler in der Truppe haben. Aber genau das scheint auch das Problem zu sein: Wenn ich „eigentlich“ besser bin, denke ich erst einmal, dass ich auch „eigentlich“ weniger tun muss.

  7. tztz
    Am 17. März 2012 um 22:11 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Preetz und Co.
    soind und bleiben das ÜBEL von Hertha!
    Bleiben sie wird es den Verein irgendwann nicht mehr geben
    sie treiben ihn in den Ruin!
    Sie sollen endlich gehen!!!!
    Preetz, Gegenbauer und Co. RAUS!!!!

    • Am 17. März 2012 um 23:10 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Und dann spielen die Kicker besser?

      • tztzt
        Am 18. März 2012 um 12:52 Uhr veröffentlicht | Permalink

        So schlechte Personalpolitik kan jeder machen es kann nur besser werden! die Mannschaft haben Preetz und co. eingekauft und zu verantworten.

  8. Analog Berliner
    Am 17. März 2012 um 23:31 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Als Rehagel kam, erinnerte ich mich an „Csernai 1990“ (negativ) und „Hans Meyer 2004“ (gut) – jetzt denke ich: man muss an „Rudi Gutendorf 1986“ denken. Der hat damals – glaube ich – auch genau ein Spiel gewonnen (1:0). Also folgt: Hertha steigt ab – und Rehagel ist nicht der letzte Hertha-Trainer in dieser „Freak-Saison“ …

    Zum Spiel heute fällt mir nichts ein – gut möglich, dass ich erst wieder gegen Hoffenheim ins Stadion gehe, da gibts dann den Schlussakt gegen das aktuelle Babbel-Team …

  9. Am 18. März 2012 um 09:44 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Einspruch. Hertha besser als Basel ja, aber nicht als Hoffenheim. Die haben ein Auswärtstor erzielt. ;-)

    • Daniel
      Am 18. März 2012 um 11:21 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Ja, nach Europacup-Arithmetik ;-) Aber wenns nach Otto und Huub Stevens geht, gewinnt die Abwehr Meisterschaften (also Abstiegskämpfe), während der Angriff „bloß“ Spiele gewinnt. Deshalb lass ich das einfach mal so stehen ;-)

  10. Rudi
    Am 18. März 2012 um 12:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

    ich bin gesterrn mit null aussicht auf erfolg ins stadion gefahren und wurde nicht enttäuscht. Ich hab lange nicht mehr so ein schlechtes spiel gesehn wie an diesem rabenschwarzen tag. Leider hat die mannschaft es nicht geschafft auch nur ansatzweise dagegen zu halten. Da hab ich schon bessere fünftliga spiele gesehn. Die wissen wenigstens noch die einfachsten fussballregeln umzusetzen. Aber was uns da geboten wurde, eifach nicht zu fassen.
    fairerweise muss ich meiner meinung noch sagen, dass der schiri auch nicht so ganz richtig gepfiffen hat. Kam mir so vor als ob er voreingenommen war (die beobachtung aus der ostkurve reihe 20 ist da nicht ganz so exakt). Aber mich beschleicht das gefühl, dass er ne rote brille trug. ändert aber nichts daran, dass die leistung der herthajungs unterirdisch war.
    und zu deinem satz, „deutscher meister wir nur der fcb“: richtig war „deutscher meister wird nur der bvb“! Dett kam aus unseren reihen und wurde auch sehr schnell unterbunden. Weil die blödmunder sollte man an solch einem tag nun wirklichnicht auch noch anfeuern. Nebenbei meinten dann einige ganz besonders schlaue auch noch neuer mit „da steht ein schalker im tor“ anzusingen. (kopfschüttel)
    liebe herthaner: hier geht es doch um unseren verein. Wer da unten auf dem rasen steht ist scheiss egal. Das sind eh nur legionäre. Das sollte doch nach friedrich jedem klar gewoden sein. Die richtige reaktion wäre doch gewesen, wir hätten das spiel komplett ignoriert und uns bzw. Hertha bsc gefeiert, als würden wir 3:0 gewinnen. Und nicht den kopf in den sand stecken und in die hose machen. In dieser position wäre es schön, wenn die harlekins das auch so gesehen hätten. Leider haben die beiden vorsinger nichts dergleichen vermuten lassen. Würde mich freuen wenn das in zukunft vielleicht berücksichtigt wird.

Ein Trackback

  • Von Die Abschiedstournee beginnt | Hertha BSC Blog am 18. März 2012 um 12:40 Uhr veröffentlicht

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