Wenn sonst nichts glitzert: Funkel

Die Bild vermeldet es soeben: Friedhelm Funkel wird neuer Trainer von Hertha BSC. Und sie vermeldet es mit einer solchen Gewissheit, dass ich nicht glaube, dass das eine Ente ist.

Die Bestätigung von Hertha-Seite steht noch aus, wird aber, denke ich mal, in den nächsten Stunden, aber spätestens dann morgen erfolgen.

Ich habe leider gerade keine Zeit, diese Verpflichtung anständig zu kommentieren. Nur soviel: Wenn sonst nichts glitzert bei Hertha, muss man halt einen Trainer holen, dessen Name das zumindest verspricht. Zwar hat Funkel in Frankfurt keinen glorreichen Fußball spielen lassen, konsolidiert hat er den Verein aber dennoch. Und nur darum geht es aktuell. Außerdem hat Felix Magath ebenfalls die Eintracht trainiert, bevor er nach Stuttgart ging, um dort Meister zu werden (danke für den Hinweis) in die Champions League einzuziehen.

Berliner sind Träumer, ich weiß…

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  • Wer hat das geschrieben?

    “Hertha? Ist das dein Ernst?” Das ist der Satz, den ich mir hier in Dortmund ständig anhören muss, wenn ich erzähle, dass mein Herz für den Klub aus meiner Heimatstadt schlägt. (→mehr über Daniel)

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37 Kommentare

  1. Enno Enno
    Am 2. Oktober 2009 um 20:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Funkel also. Na, das verdichtete sich ja zunehmend. Ehrlich gesagt, habe ich dazu auch keine große Meinung außer: Wer in Frankfurt entlassen wurde, weil er die Mannschaft zu wenig in Richtung obere Tabellenhälfte entwickeln konnte und grundsätzlich defensiv-einfach spielen ließ, ist für Hertha nun auch nicht unbedingt der glitzernde Funkelstein. Ach, was soll’s. Es hätte schlimmer kommen können. Insofern OK.

    Ich werde kommende Woche mal mit den einschlägigen Blogs der Frankfurter Eintracht Kontakt aufnehmen. Die werden sicher einiges zu erzählen haben. Oder sie melden sich hier direkt. Stefan? Kid?

    • Sebastian
      Am 2. Oktober 2009 um 21:29 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Er ist zurückgetreten.
      So lange er Pal zum Kapitän macht und Friedrich allerhöchstens noch auf rechts stellt (ist auch besser für seine WM-Perspektive) gilt es wie für jeden neuen bei Hertha: Absolute Unterstützung und die Hoffnung auf gutes Gelingen! Er wird aus der Geschichte in Frankfurt gelernt haben. In Köln hatte er zudem auch schon ne schwere Medien-Situation. Seine Erfahrung wird uns gut tu. Ich bin optimistisch.

    • Am 3. Oktober 2009 um 10:34 Uhr veröffentlicht | Permalink

      „… er in Frankfurt entlassen wurde, weil er die Mannschaft zu wenig in Richtung obere Tabellenhälfte entwickeln konnte und grundsätzlich defensiv-einfach spielen ließ, ist für Hertha nun auch nicht unbedingt der glitzernde Funkelstein.“

      Funkel ist nicht aus diesen Gründen entlassen worden. Funkel ist deshalb entlassen worden, weil er sich nach fünf Jahren verbraucht hatte. Und weil „das Umfeld“ seine schonungslose Ehrlichkeit nicht mehr ertragen hat.

      Funkel hat in seiner letzten Saison bei Frankfurt (und nur da war Stillstand in der Entwicklung zu sehen, nicht vergessen!) immer wieder betont, dass er mit diesem Budget und dem vorhandenen Material einfach nicht mehr bieten kann.

      Das hat nur kaum jemand mehr hören können in Frankfurt. Dann kam ein neuer Trainer, der viel mehr versprach, der aber so langsam auch von der Realität eingeholt wird.

      In Berlin geht es darum, dass die Mannschaft wieder hinter dem Trainer steht. Wenn Funkel dies gelingt, wird er auch – im Rahmen der Möglichkeiten eben dieser Mannschaft – Erfolg haben.

      Ob er scheitert wird davon abhängen, wie ihr als Fans „Erfolg“ definiert.

      • Am 3. Oktober 2009 um 12:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Meine Antwort hat sich mit der von Stefan erübrigt, Enno. (Ich habe in den letzten Jahren ja auch genug über Friedhelm Funkel geschrieben.) :-)

        Gruß vom Kid

  2. spreekicker
    Am 2. Oktober 2009 um 20:35 Uhr veröffentlicht | Permalink

    ich finds gut, dass immerhin recht schnell ein neuer trainer geholt wurde. so hat der funkel etwas mehr zeit die mannschaft zu formen. funkel war meine realisitsche nr 2 (nach meyer) kann mit leben.
    enno vielleicht helfen dir ja die namen götz, augenthaler, matthäus, gerretts, röber, etc bei der einschätzung der aktuellen verpflichtung.

    edit: sorry, hast du ja…

  3. Am 2. Oktober 2009 um 20:44 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Da wir nicht davon ausgehen können, dass sich an der wirtschaftlichen Situation in der nächsten Zeit Entscheidendes zum Positiven verändert, ist ein Trainer, der bekannt dafür ist, mit dem gegebenen Personal ein Maximum zu erreichen, vielleicht nicht das Schlechteste. Für das Durchgehenlassen von Disziplinlosigkeiten ist Funkel meines Wissens nach auch nicht bekannt…

  4. streiflicht
    Am 2. Oktober 2009 um 20:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

    …“Funkelstein“ – nett, wäre ja schön. Glitzernd noch schöner.

    Ich gehe da jetzt mal von Vollzug aus.
    Oh Mann, Preetz! Gab`s denn wirklich nichts anderes? Einen zweiten Adrion oder so? Ich will das nicht! Mich tröstet auch nicht ein kurzer Vertrag.
    Wollt Ihr HerthaVerantwortlichen mir wirklich glaubhaft machen, DER kann uns retten? Funkel, nix für ungut…aber ich sehe Dich nicht bei uns in Berlin. Er ist mir zu schlicht, zu langsam, zu bieder, nicht autentisch………..nicht gut genug. Vor einer Woche war Favre noch unser Retter? Und jetzt DER? Das passt nicht.
    Ich kann Euch nicht mehr glauben! Warum so einfallslos?

    Von wegen auf Mallorca gesehen. Bernd Schuster hat bestimmt auch ein Häuschen dort.

  5. Kugelblitz
    Am 2. Oktober 2009 um 20:59 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Vielleicht springt der Funke(l) ja über.

  6. Tanja*
    Am 2. Oktober 2009 um 21:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich finde auch man muss erstmal abwarten, dass die Verantwortlichen Favre etnlassen haben kann ja eh keiner wieder gut machen und eigentlich war mir Funkel bisher immer symphatisch…

    Funkel, Funkel kleiner Stern Hertha haben wir soooo gern ;-)

  7. lissy
    Am 2. Oktober 2009 um 21:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

    naja war wohl nicht die letzte trainerverpflichtung diese saison bei hertha.Überzeugt mich auch nicht,hätten wohl eher jemanden gebraucht der auch mal laut werden kann.Hab heut was gelesen dass herthaspieler mitbestimmen durften ;heisst also sollten ihren wunschtrainer aufschreiben……………….

  8. Sebastian
    Am 2. Oktober 2009 um 21:34 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Der Abschied von „Hey was geht ab!“. Helmut Schmidt würde sagen: Wer Favre hat, muss zum Arzt. Das müssen wir mit Funkel wohl nicht ;). Schade. Trotzdem ist er wohl das kleinste Übel.

  9. Am 3. Oktober 2009 um 00:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Den Sprung zu Meister Magath kann ich nicht nachvollziehen. Unseren Glücksfall lasst ihr bitteschön aus dem Spiel, wenns um Euren zumindest sportlich noch verkorksteren Club geht. Bei Funkel weiß man was man kriegt. Nicht weniger. Aber auch nicht mehr. Erstaunlich, wie flott das ging.

    • Enno Enno
      Am 3. Oktober 2009 um 09:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Ja, die Geschwindigkeit der sportlichen Talfahrt und des für Lucien Favre gewendeten Blattes ist schon sehr erstaunlich. Ich habe bisher darüber geschwiegen, weil es mich ratlos macht.

  10. Boris
    Am 3. Oktober 2009 um 08:04 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Der neue Trainer geht dann auch noch klar …

    Das Problem liegt tiefer,
    viel tiefer: In meinen Augen
    ist es der Verein!

    Und zwar in seiner
    Führungsetage,
    die weder Mut, noch Weitsicht,
    und am allerwenigsten Durchhaltevermögen,
    Zusammenhalt und die älteste Tugend
    „mannschaftliche Geschlossenheit“
    an den Tag und in die Tat legt.

    Und als Teil des Vereins
    natürlich auch die Spieler,
    besonders die, die sich angeblich
    so sehr
    mit dem Verein indentifizieren
    und stattdessen
    anstatt mit Hingabe und Willen
    ihre Arbeit zu verrichten,
    anfangen, auf dem Spielfeld
    ihre Suppe zu kochen.

    Diese Mischung hat das allerwahrste
    Gesicht der Bundesliga
    gezeigt: Eine Geldmaschine,
    in der alles andere –
    von der Idee von Fußball
    bis zum mitdenkenden und mitfühlenden Fan
    – vollkommen untergeordnet sind.

    Ich glaube, nur,
    wer sich diese Gesetze
    wirklich klar macht
    und seine eigene Stellung darin
    erkennt, kann sich dem heutigen Fußball
    konkret gegenüber stellen.

    Für mich zeigt sich Hertha
    in diesen Tagen als ein komplett,
    ich wiederhole: komplett
    austauschbares Gebilde oder richtiger:
    Produkt, das sich in nichts mehr von einer
    Pille oder einem Stück Industrieseife unterscheidet.

    „Der Verein“ (des Deutschen liebstes Kind)
    ist hier eben gerade auf klarste Weise,
    anschaulich und beispielhaft untergegangen.
    „Die Hertha“ ist nichts anderes
    als ein beliebiger TV-Sender
    mit ein paar Angestellten und Finanzleuten,
    die das Ganze zum Erfolg bringen wollen müssen,
    um daran ihr Auskommen zu finden.

    Jede Identifikation mit diesem Gebilde
    muss zur freiwilligen und gewollten
    Selbstverleugnung erklärt werden.
    Darum: Auf Wiedersehen, ihr liebgewordenen
    Hertha-Denker! Ich habe alle eure Zeilen hier
    genossen und geliebt. Ihr ward
    zuletzt für mich die Hertha.
    Was bleibt? – Ein Firmenlogo.

    • Enno Enno
      Am 3. Oktober 2009 um 09:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Starke Worte, lieber Boris! Sie geben mir zu denken und ich vermute fast, dass ich demnächst mit einem Beitrag darauf reagieren werde.

      • Boris
        Am 3. Oktober 2009 um 11:11 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Ja, lass uns mal darüber reden.

  11. Am 3. Oktober 2009 um 09:57 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Kurze inhaltliche Anmerkung: Magath ist mit Stuttgart nie Meister geworden.

    • Daniel
      Am 3. Oktober 2009 um 14:29 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hast völlig recht, da ist in meiner verblendeten Hoffnung wohl was mit mir durch gegangen ;)

  12. streiflicht
    Am 3. Oktober 2009 um 11:03 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Jetzt ist es offiziell bestätigt.
    Mir ist schlecht!

  13. dns
    Am 3. Oktober 2009 um 11:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich weiß wo das tatsächliche Problem liegt.

    Rote Trikots!

  14. Am 3. Oktober 2009 um 12:10 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Da will ich aber Herrn Wielands Kommentar angesichts der Lage in Berlin nochmals eine gehörige Zutat Zuversicht beigeben. Funkel hat überall, wo er gearbeitet hat, aus dem Stand heraus die vorhandenen Spieler innerhalb kürzester Zeit in eine funktionierende Mannschaft verwandelt. Das ist seine große Fähigkeit, die gegebenen Qualitäten zu erkennen und damit die aktuellen Anforderungen zu bestreiten. Das war in Duisburg so und das war in Köln so. In Frankfurt habe ich das nicht mehr ganz so verfolgt.

    • Am 3. Oktober 2009 um 12:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

      In Frankfurt hat er einen Zweitligisten von Platz 14 direkt in die erste Bundesliga geführt. Innerhalb eines dreiviertel Jahres.

      • Am 3. Oktober 2009 um 12:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Er hat die Eintracht aber vorher auch auf Platz 14 „geführt“, Stefan. ;-)

        Es gab nicht eine Spielzeit, in der Funkel nicht auf der Kippe stand. Und ohne Bruchhagens Nervenstärke wäre Funkel auch jedesmal gekippt worden, schätze ich:
        http://kid-klappergass.blogspot.com/2008/10/gegen-jede-chance.html

        Habt ihr jemanden, Enno, der diesen Einfluss und diese Nervenstärke hat? Jemand, der sich gegen die öffentliche und veröffentlichte Meinung stellt, solange er selbst eine andere hat?

        • Sebastian
          Am 3. Oktober 2009 um 12:55 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Nein. Sonst wär Funkel jetzt nicht hier.

          • Am 3. Oktober 2009 um 13:03 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Dito.

  15. Am 3. Oktober 2009 um 13:25 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Liebe Berliner,

    ich weiß, wie ihr euch jetzt fühlt ;-) An der Mehrzahl der Kommentare ist es ja zu erkennen, das die Meinung über Funkel nicht gerade positiv ist. Zugegeben, meine Meinung über Funkel bei dessen Amtsantritt in Frankfurt, war ebenfalls keine gute. „Was wollen wir denn mit dem?“, hieß es damals.
    Funkel aber hat in Frankfurt etwas erreicht, hat die Eintracht in seinen fünf Jahren als Trainer wieder zurück in die Bundesliga geführt und dort etabliert. Gescheitert ist er letztlich an den – aus Tradition – zu hohen Erwartungen des Frankfurter Umfelds. Die objektiv betrachtet doch arg limitierte Mannschaft konnte einfach nicht mehr erreichen als einen Platz im Mittelfeld. Das wird sich auch unter Skibbe kaum ändern. Allein der Überraschungssieg am ersten Spieltag in Bremen hält die Eintracht noch fern von den Abstiegsrängen.
    Um auch in der Hauptstadt etwas auf die Beine zu stellen braucht Funkel allerdings Rückendeckung – von Michael Preetz und selbstverständlich auch von euch!

    An dieser Stelle werde ich mein Plädoyer über unseren Ex-Coach beenden ;-) Grüße in die Hauptstadt!

  16. Enno Enno
    Am 3. Oktober 2009 um 14:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Danke an die Frankfurter, die sich hier bereits zu Wort gemeldet haben. Ich werde nach dem Wochenende ein wenig mehr Zeit haben und dann sicherlich mit ein paar konkreten Fragen an euch heran treten.

    Ich bin ein Träumer. Und ich merke gerade schon wie etwas tief in mir drin versucht, sich die Verpflichtung von Funkel so zu Recht zu biegen, dass ich etwas positives darin sehen können werde. Dagegen kann ich mich nicht wehren. Aber noch ist nichts Greifbares an die Oberfläche gespült worden…

  17. wundermann
    Am 3. Oktober 2009 um 14:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

    bin ebenso gespalten. ist funkel nicht der typ, dessen teams immer verlieren, sobald er sich mal rasiert hat?

    aber immerhin scheint der friedhelm kein schaumschläger a la pflüger zu sein (ach, der hieß ja friedbert ;-)…

    ich frage mich allerdings, ob das höeneß-favresche zukunftsmodell einer modernen hertha nun auch nur rudimentär eine chance behält.

    ich fürchte jedoch, ohne alten stevens-verirrungen nachtrauern zu wollen, dass nunmehr wieder der alte patriarchen-geist und westberliner provinzmief einzug hält. (es sei denn, die finanzhaie von sportfive werfen sich noch aus profitgier vor den absteigenden hertha-zug).

    wobei wir wieder bei der frage anlangen, was hertha nun eigentlich ist oder sein will/soll.

    boris hat ja nicht ganz unrecht. andererseits ist der ruf nach den alten tagen, oder dass der „echte fussball“ nur noch in den unteren ligen zu finden ist, nicht wirklich neu oder besonders hilfreich. und in den unteren ligen sieht die vereinspolitik ja auch nicht wirklich anders aus als in der bel etage.

    enno, der ball liegt in ihrem 16er!

    apropos patriarch – was macht der herr g. eigentlich mit der ganzen kohle, die er bei hbsc verdient, bzw. seinen mitarbeitern abpresst? (dies ist eine privatmeinung von wundermann, liebe abmahner!)

  18. Tanja*
    Am 4. Oktober 2009 um 00:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Für mich bleibt Hertha der kleine Klitschenverein, der er war, seitdem ich Fan von Hertha bin (manchmal mehr Schein als Sein…) Denn die Leute, die früher dort als Mitarbeiter rum liefen laufen auch jetzt noch dort herum mit wenigen Ausnahmen.

    Von Preetz kann man keine Rückendeckung erwarten, dasss durfte Favre bereits erfahren und wir mit ihm….

  19. Am 4. Oktober 2009 um 10:55 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Weiß jemand, was die Kurve für heute Nachmittag geplant hat?

    • Felix Felix
      Am 4. Oktober 2009 um 14:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Bei Twitter heisst es, dass das Treffen zu dem die Harlekins eingeladen haben keine Tendenz erkennen lassen hat. http://twitter.com/livemartin

      Der Großteil scheint also genauso ratlos zu sein wie wir.

      Um 16:45 soll die Ostkurve voll sein. Ich habe keine Ahnung was es mit dieser Ankündigung auf sich hat und bin sehr gespannt. Enno und ich werden wohl 15 Minuten später im Block P Platz nehmen.

      • Am 4. Oktober 2009 um 14:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Danke. Ich guck’s mir einfach an und mache mit, wenn es meiner Stimmung entspricht.

  20. Felix Felix
    Am 4. Oktober 2009 um 14:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Zu Funkel kann ich momentan noch nicht viel sagen. Innerhalb einer Woche überschlugen sich die Ereignisse und noch immer bin ich wie betäubt. Favres Rauswurf ist und war ein Schock, der erstmal verdaut werden muss.

    Wenn der Großteil(?) der Mannschaft sich mit dem Trainer angelegt(?) hat, bleibt Preetz wohl keine andere Wahl als den Trainer auszutauschen, oder?

  21. spreekicker
    Am 4. Oktober 2009 um 16:55 Uhr veröffentlicht | Permalink

    so, heute mit meiner kleinen rausgegangen und ihr mit leichten skrupeln nen boca-rikot angezogen. als ich sie dann so draußen glücklichen spielen sah in ihrem trikot, da wußte ich etwas gutes getan zu haben. … auf dass sie ein glückliche bocajuanita wird, reicht ja, wenn sich einer in der familie lebenslänglich den herthamist gibt.
    naja, vielleicht springt heutewenigstens der funkel über und zündet.
    will mich auch nochmal bei allen pessimisten für meinen früheren optimismus entschuldigen, zum glück gibt es die relegation, würde ich heute sagen. ist zwar keine taktik, wäre aber schön, wenn die hertha auch heute antizyklisch zu meiner gemütslage spielt.

  22. Am 4. Oktober 2009 um 20:35 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich bin mir sicher, dass die Blogbetreiber den richtigen Eintrag finden werden. Aber hier aus Karlsruhe, so als Exil-Herthaner: Da bettelt eine Mannschaft um den Abstieg. Wie kann man ihr das abgewöhnen?

  23. Am 4. Oktober 2009 um 21:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Alle Kräfte des Universums sind derzeit gegen uns. Da kann ein neuer Trainer auch nichts machen…

  24. dns
    Am 4. Oktober 2009 um 21:39 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Immerhin kann man sagen, dass die Hertha heute 4 Tore herausgespielt und 2 gemacht hat. :-/

    Momentan haben wir mit allem Pech, nur nicht mit den Torhütern, da haben wir gerade die totale Seuche. Es ist echt schade, dass nun der Butchert die mediale Urgewalt abbekommen wird, obwohl er seiner Erfahrung entsprechend nicht viel falsch gemacht hat.

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