Zu Hause angekommen

Zum ersten Mal in dieser Saison konnte die Mannschaft in einem Heimspiel zeigen was ich von ihr erwarte und diese Erwartungen sogar noch übertreffen. Vom Namen des Gegners darf man sich nicht täuschen lassen, denn schließlich konnten die Kölner in den letzten Wochen durchaus beeindruckenden Fußball spielen.

Nun scheint auch zu Hause der Knoten geplatzt zu sein wobei man da ein bisschen differenzieren muss und nicht davon ausgehen kann, dass das Team sich in den nächsten Spielen ähnlich präsentieren wird. Denn die in den letzten Wochen so hochgelobten Kölner in der Anfangsphase des Spiels kräftig mitgeholfen. Für eine Auswärtsmannschaft untypisch standen sie ungewohnt hoch so das Hertha nicht vor den gleichen Problemen wie beispielsweise gegen Augsburg oder Stuttgart stand. Es war früh zu erkennen, dass die Kölner sich etwas ausrechneten und sie auch gewillt waren das Spiel zu gestalten. In letzter Konsequenz wurde dieser Vorsatz allerdings nicht in die Tat umgesetzt was aber auch an Hertha lag.

Gleich von Beginn an trat die Mannschaft bestimmt auf, war präsent und bissig in den Zweikämpfen und brauchte nur wenige Minuten bis zum ersten Schuss auf das gegnerische Tor. Das ist ungewohnt, denn normalerweise muss eigentlich immer erst die fast schon obligatorische erste halbe Stunde angebrochen sein bis sich Herthas Offensive bemüht mal zu einem Abschluss zu kommen. Mit der zweiten Chance kam es dann auch schon gleich zum ersten Tor. Durch eine schöne Vorarbeit von Änis Ben-Hatira, der als Ersatz für Tunay Torun sein Debüt in der Startelf gab, verwertete Lasogga die Flanke eiskalt so wie man es von ihm aus der zweiten Liga noch kennt.

Durch das frühe Tor beflügelt legte die Mannschaft noch einen Zahn zu und kam kurz darauf schon zum zweiten Treffer: Ein toller Seitenwechsel von Janker wurde perfekt von Ben-Hatira angenommen, der anschließend von der Grundlinie aus den Ball wieder ins Zentrum zum verwertenden Lasogga spielte. Nach dem zweiten Tor war der Spielverlauf schon in gewisse Bahnen gelenkt. Ohne die beiden schnellen Tore wäre das Spiel mit Sicherheit völlig anders verlaufen und unter Umständen hätte es sogar in einer Niederlage münden können, denn Köln machte bis zu den Gegentoren einen recht ordentlichen Eindruck. Es wäre allerdings vermessen hier von Glück zu sprechen. Schon unter Favre hat Hertha von dieser Effektivität gelebt. Wenn Effektivität zur Gewohnheit wird, dann ist es ohne Zweifel als eine Qualität zu bezeichnen. Diese trägt Lasogga wie kein anderer in sich. Es ist immer wieder erstaunlich aus wie wenige Chancen er braucht um zum Erfolg zu kommen. Ein anschauliches Gegenbeispiel dürfte Raffael sein, der statistisch gesehen wahrscheinlich genau so häufig trifft wie Lasogga den Ball versemmelt.

Spätestens zum dritten Tor waren meine Zweifel an Babbels Kompetenz im Bezug auf die Startaufstellung endgültig verflogen. Statt Janker hätte ich Franz als RV spielen lassen. Die vielen ungeschickten Zweikämpfe und einige durch reine Dummheit verschuldete Elfmeter von Janker aus der Funkelrumpelfußballsaison haben sich derart in meinem Gehirn manifestiert, dass sie bis heute nachwirken. Vielleicht war er auch gar nicht so viel schlechter wie der als damals ebenfalls völlig desolate Marc Stein, aber das Gehirn ist nun mal geprägt von subjektiven Eindrucken, die sich anschließend als die einzig wahre – persönliche – Objektivität in das Gehirn einbrennen. Offensiv hatte Janker in jedem Fall einige gute Aktionen und eine indirekte sowie eine direkte Torbeteiligung zu verzeichnen. In der Defensive gab es das eine oder andere mal Situationen, die man hätte auch eleganter Lösen können, doch alles im allen verlief alles glimpflich. Beim Thema uneleganz muss ich immer an den etwas hüftsteif wirkenden Mijatovic denken. Er ist bei Hertha unangefochten die unelegenz in Person und jede Woche verteidigt er seinen Titel aufs neue. Seine Abwehraktionen wirken selten souverän, doch dafür brennt bei ihm um so seltener etwas an. Ein Paradox, das mich schon lange beschäftigt und jedes Mal aufs neue fasziniert. Doch ich schweife ab. Jene Szene, die Jankers Startaufstellung endgültig rechtfertigte war ein gut ausgeführter Freistoß. Raffael nahm den Ball mit hohem Risiko volley und versenkte ihn unhaltbar im rechten Eck.

Zur zweiten Halbzeit war die Luft dann leider etwas raus. Köln fand keine Antwort, aber stand hinten sicherer als zuvor – wobei Hertha nach vorne auch keine großartigen Bestrebungen mehr hatte. Nach dem Spiel meinte Rensing man könne die zweite Hälfte als einzig positives mit nach Hause nehmen. Nicht ganz zurecht wie ich finde, denn man merkte deutlich an wie Hertha das Spiel lieber verwalten als ein Schützenfest abliefern wollte. Eigentlich sehr schade, denn es wäre sicherlich möglich gewesen den fast 60.000 Zuschauer noch das eine oder andere zu bieten.

Babbel störte sich wenig daran und merkte bei Sky an es sei völlig normal das Tempo rauszunehmen und hinten gut zu stehen wenn man 3:0 führt. Bei einer knappen Führung habe ich für so eine Aussage eher Verständnis als bei 3 Toren Vorsprung. Doch vielleicht ist das auch der fehlenden Erfahrung des Trainers und den Spielern geschuldet. Denn schließlich geht man nicht allzu häufig so deutlich zur Pause in die Kabine. Schon gar nicht Hertha.

Bemerkenswert fand ich auch die Wechsel. Da Ben-Hatira und Janker leicht angeschlagen waren ist daran erst mal nichts auszusetzen. Aber warum Lustenberger für Lasogga kam verstehe ich einfach nicht. Wenn ich das richtig überblicken konnte behielt die Mannschaft das 4231 bei. Raffael ging in den Sturm und Lustenberger (!) besetzte die 10. Ottl wäre dafür wohl noch am ehesten in Frage gekommen. Wobei ich schon die Entscheidung Raffael zur Spitze zu machen sehr fragwürdig finde. Der Spielstand wäre geradezu prädestiniert gewesen dem jungen Kargbo ein paar Debütminuten zu schenken. Bei dieser deutlichen Führung hätte er entspannt ohne großen Druck auflaufen und sich ein wenig in der Bundesliga akklimatisieren können.

Nun gut zu meckern gibt es eben immer was. So sollte ein Text nicht nach einem sonst so guten Spiel enden. Daher habe ich noch einige Punkte als Saisonzwischenfazit anzumerken:

– Hertha ist nicht Werder Bremen. Mit 3 Toren in einem Spiel gibt man sich zufrieden („Ich könnte wenn ich wollte, doch ich will nicht.“).

– Ben-Hatira scheint mehr als nur eine Alternative für die sonst so schwache linke Offensivseite zu sein.

– Hertha ist in der Lage mit den starken Bremern, Hannover (Überraschungsteam der vergangen Saison), dem deutschen Meister und last but not least den in zuletzt in starker Form befindlichen Kölnern mitzuhalten – und manchmal sogar darüber hinaus. Die Bayern können also kommen.

– Gestern Sparta, heute Terminator – This is Hertha! :-)

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  • Wer hat das geschrieben?

    Hallo, ich bin Felix und gehöre wie die meisten Herthafans in meinem Alter, zur 98er Generation, die 2010 den ersten Abstieg miterlebt hat. (→mehr)

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14 Kommentare

  1. Strohecker
    Am 2. Oktober 2011 um 20:14 Uhr veröffentlicht | Permalink

    aber nur in der ersten Halbzeit

  2. junichi
    Am 3. Oktober 2011 um 10:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    tolle 1. Hz, Änis ganz stark. Die Mannschaft ist technisch sehr begabt, das macht wirklich Freude. In dem Spiel gegen HH hatten wir viel Pech, gegen Stuttgart etwas Glück, gegen Bremen wieder Pech. Vielleicht kommt ja jetzt auch wieder ein Glücksspiel, dann kann man gegen jeden Gegner Punkte holen. Deswegen denke ich auch nicht unbedingt, dass wir unsere Chancen im Durchschnitt effektiv nutzen. Wenn man sich die 100%igen anschaut und die hohe Anzahl der Latten- und Pfostentreffer, könnten es schon einige Tore mehr sein.

  3. Kid Stardust
    Am 3. Oktober 2011 um 12:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Dass Hertha in der zweiten Halbzeit nicht mehr darauf gedrängt hat, das Ergebnis noch höher zu gestalten, nehme ich der Mannschaft keineswegs übel. Dafür war die erste Hälfte einfach zu gut. Ganz besonders Ben-Hatira, der gezeigt hat, dass enormes Potenzial in ihm steckt.
    Vom Bayern-Spiel erwarte ich erstmal nichts Gutes, weil Hertha in München traditionell schwach spielt. Es wird darauf ankommen, die Balance zwischen kompakter Abwehr und genug offensiver Entlastung herzustellen.

  4. Am 4. Oktober 2011 um 13:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Offensiv war die erste Halbzeit das Beste, was ich bisher bei der Hertha diese Saison gesehen habe. Keine Ein-Mann-Raffael-Show, sondern wegen des perfekten Zusammenspiels von ÄBH und Lasogga und auch einer sonst starken Mannschaftsleistung eine rundum gelungene Angelegenheit. Defensiv ging über unsere rechte Seite allerdings für meinen Geschmack etwas viel, was wohl vor allem daran lag, dass man den Eichner (das waren noch Zeiten beim KSC…) nicht in den Griff bekam. Aber wirklich immer wieder faszinierend, wie Andre „Hüftsteif“ Mijatovic im richtigen Moment den Fuß oder den Kopf hinhält: Da kommt irgendein Kölner Dribbelkünstler zentral auf den Berliner Strafraum zugerannt, lässt drei, vier Mann aussteigen, und dann steht da Mijatovic seelenruhig, ignoriert alle Körperwackler des Gegenspielers und blockt einfach nur den Ball mit dem Innenrist.

    Allerdings ist man immer nur so stark wie der Gegner es zulässt, und die Kölner rechte Seite war in der ersten Hälfte wirklich eine Katastrophe. Das haben Babbel und sein Team ganz ausgezeichnet erkannt. Dass die Hertha nach der Führung in der zweiten Halbzeit kein Risiko mehr einging, hat mich auch nicht enttäuscht. Die spielen zum Glück mittlerweile sehr laufintensiv, und das muss man ja nicht übertreiben…

    Bei den Bayern wird es wohl eher nichts. Trotz aller Bewunderung für die Hertha-Abwehr: Wenn Monsieur mit Tempo über die rechte Abwehrseite kommt, sehe ich schwarz… Immerhin ist die Wies’n dann vorbei.

  5. boRp
    Am 4. Oktober 2011 um 16:35 Uhr veröffentlicht | Permalink

    „das Gehirn ist nun mal geprägt von subjektiven Eindrucken, die sich anschließend als die einzig wahre – persönliche – Objektivität in das Gehirn einbrennen.“ – wunderbar gewählte Worte.

    Und ein schöner Artikel, aber man merkt, dass wir es alle noch nicht gewohnt sind, positiv von Hertha zu reden… und wirklich, das sollten wir – die nächsten 2 Wochen!

  6. Daniel
    Am 4. Oktober 2011 um 17:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Aus dem Spiel bin ich immer noch nicht so richtig schlau geworden. Zwei Tore durch traumhafte Einzelaktionen von Ben-Hatira und den Riecher von Lasogga und die Direktabnahme von Raffael, die er so auch schon gegen Dortmund beinahe verwertet hätte (da noch nach Vorlage von Ebert). Das war richtig geil mit anzusehen.

    Klar ist aber auch: So einfach, wie gegen Köln wird es nicht immer fallen, Tore zu erzielen. Ben-Hatiras Gegenspieler hat so in der Bundesliga nichts zu suchen. Und dass ein Freistoß fast von der Mittellinie eine gefühlte halbe Stunde in der Luft ist und dort unbedrängt von einem Offensiv-Spieler – der ZWISCHEN zwei Verteidigern läuft – per Direktabnahme im Tor untergebracht werden kann, hab ich in der Bundesliga auch lange nicht gesehen.

    Das war defensiv eine Katastrophe des FC.

    Aber wer bin ich, mir darüber Gedanken zu machen? Wichtig ist, dass Hertha diese Lücken gnadenlos genutzt hat. Da machte es mir persönlich auch nichts aus, dass es am Ende „nur“ 3:0 hieß. Wichtig war vor allem die Null hinten, finde ich.

    So kommt die Länderspielpause gerade richtig, um sich zwei Wochen lang eine Taktik gegen die übermächtigen Bayern auszudenken. Ich weiß nicht, wie unsere Defensive Ribrob & Co. stoppen will – aber ich weiß auch nicht, wie deren Defensive mit unseren starken Konterleuten umgeht. Ich glaube auch, dass Jerome Boatengs Glückssträhne der nicht-gegebenen Elfmeter so langsam zu Ende ist – und Raffa, Ramos oder Ben-Hatira durchaus gezielt gegen ihn in Eins-gegen-Eins-Situationen gehen sollten.

    • Blauer Montag
      Am 8. Oktober 2011 um 09:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

      So weit, so unklar.
      Ich habe durchaus Verständnis für die Bedenken von Daniel und Felix, wenn ich mir den weiteren Spielplan der Hinrunde 2011 anschaue. In Klammern ist angegeben der aktuelle Tabellenplatz nach dem 8. Spieltag.

      9. Spieltag Sa., 15.10.11 15:30
      (1.) FC Bayern München (10.) Hertha BSC

      10. Spieltag Sa., 22.10.11 15:30
      Hertha BSC (14.) 1. FSV Mainz 05

      11. Spieltag Sa., 29.10.11 15:30
      (13.) VfL Wolfsburg Hertha BSC

      12. Spieltag Sa., 05.11.11 15:30
      Hertha BSC (3.) Borussia Mönchengladbach

      13. Spieltag Sa., 19.11.11 15:30
      (15.) SC Freiburg Hertha BSC

      14. Spieltag Sa., 26.11.11 15:30
      Hertha BSC (9.) Bayer 04 Leverkusen

      15. Spieltag 02.-04.12.11
      (16.) 1. FC Kaiserslautern Hertha BSC

      16. Spieltag 09.-11.12.11
      Hertha BSC (4.) FC Schalke 04

      17. Spieltag 16.-18.12.11
      (8.) 1899 Hoffenheim Hertha BSC

      Ob die Mannschaft in der Lage ist, auch gegen stärkere Gegner ein gutes Heimspiel zu zeigen, werden wir am 12./14. und 16. Spieltag sehen.

  7. Peter
    Am 4. Oktober 2011 um 19:24 Uhr veröffentlicht | Permalink

    „… es sei völlig normal das Tempo rauszunehmen und hinten gut zu stehen wenn man 3:0 führt. Bei einer knappen Führung habe ich für so eine Aussage eher Verständnis als bei 3 Toren Vorsprung. Doch vielleicht ist das auch der fehlenden Erfahrung des Trainers und den Spielern geschuldet. “

    Vielleicht ist es auch deiner fehlenden Erfahrung geschuldet!

  8. Felix Felix
    Am 4. Oktober 2011 um 20:42 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Das musst du mir aber erklären, Peter.

  9. Halblinks
    Am 4. Oktober 2011 um 21:02 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Schöner Blog, Felix.
    In der ersten Hälfte war ich auch begeistert. Selbst wenn ich unschlüssig war und bin, ob man jetzt einfach nur Glück und Kaltschneuzigkeit bei der Chancenverwertung hatte, die Kölner wirklich grottenschlecht war, die Hertha extrem gut oder warum auch immer besser war. Ist schon Balsam auf die Fanseele, wenn die Mannschaft mal zu Hause so überlegen ein Spiel gestalten kann.
    Ich fand es auch ein wenig schade, dass man in Halbzeit 2 nicht nochmal richtig Dampf gemacht hat und die Kölner richtig vollgepackt hat. Das liegt aber auch daran, dass ich jemand bin, der immer auch aufs Torverhältnis schielt. Insbesondere, wenn als nächstes die Reise nach München ansteht. Die Bayern legen sich, gerade die Hertha, den Gegner gerne zurecht und zerpflücken ihn, bis in die Nachspielzeit. Das haben dieses Jahr schon einige zu spüren bekommen. Es wäre schade, wenn es Hertha auch trifft und man dann ein paar möglichen Toren gegen Köln nachtrauert. Aber das sind natürlich fast schon Luxusprobleme.

    Ach nochwas: Was macht die Auswertung des Zuschauertippspiels??? ;-))

  10. Felix Felix
    Am 5. Oktober 2011 um 11:44 Uhr veröffentlicht | Permalink

    die Auswertung des tippspiels muss bis ende der Woche warten. Ich bin diese Woche im Urlaub und nur über das Handy mit dem Internet verbunden

  11. junichi
    Am 13. Oktober 2011 um 13:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Bis zum Ende welcher Woche? ;)

    • Am 13. Oktober 2011 um 13:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Bis zum Ende von jetzt, junichi. Danke für die Erinnerung! :-)
      Das Ergebnis ist jetzt in der Datenbank. Ich habe mich um ganze 10.000 Plätze verschätzt und bin dann gleich mal von den Top 3 auf Platz 7 gelandet. Autsch!

      • junichi
        Am 13. Oktober 2011 um 14:55 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Mein Tipp war gut, deswegen wollte ich den in der Datenbank wissen. ;) Mal schauen, ob es so weitergeht.